Storys aus Bielefeld

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  • 09.12.2015 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu VW

    Bielefeld (ots) - Wer in so kurzer Zeit so viele schlechte Nachrichten zu verdauen hat, der wird extrem vorsichtig. Nur damit ist zu erklären, dass der VW-Konzern mit seinem neuen Vorstand Matthias Müller derart heftig auf interne Warnungen von Mitarbeitern reagierte und eine Zahl von bis zu 800 000 Autos nannte, bei denen möglicherweise falsche CO2-Angaben gemacht worden seien. Das hat sich jetzt zum Glück für ...

  • 09.12.2015 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum NSU-Prozess

    Bielefeld (ots) - So nicht, Frau Zschäpe! Als dümmliche Nazi-Braut, die hinter den beiden Uwes nur aufräumt, wird die Hauptangeklagte im Münchner NSU-Prozess nicht davonkommen. Die am Mittwoch im Landgericht verlesene lächerliche Erklärung zur Verstrickung in zehn Morde, zwei Bombenanschläge und 15 Banküberfälle hatte nur einen Zweck: Beate Zschäpe die Haut ...

  • 08.12.2015 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: zu landwirtschaftlichen Einkommen

    Bielefeld (ots) - Die Bauern fordern, die Erzeugerpreise für das Fleisch, das ein »Tierwohl«-Siegel trägt, deutlich zu erhöhen. Das wird von den großen Ketten im deutschen Lebensmittelhandel mit dem Hinweis abgelehnt, die Verbraucher würden das nicht bezahlen. Die Argumentation darf man bezweifeln. Wenn dem so wäre, dann dürften nicht ausgerechnet die Ökobauern 2015 deutschlandweit ihr Einkommen um ...

  • 08.12.2015 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: zu Donald Trump

    Bielefeld (ots) - Donald Trumps Hetze gegen eine ganze Religionsgruppe ist verwerflich, weil sie das Klima im Inneren der Einwanderer-Nation vergiftet. Aber sie ist auch gefährlich für die Auseinandersetzung mit islamistischen Extremisten. Trump betreibt deren Geschäft. Denn nichts wünschen sich die Kalifats-Krieger mehr als einen Kampf der Kulturen. So unerträglich Trumps Äußerungen auch sein mögen, so scheinheilig kommen nun die Distanzierung-Versuche der ...

  • 08.12.2015 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: zur Flüchtlingskrise

    Bielefeld (ots) - Das war zu befürchten. Die von der EU wiederentdeckte Offenheit gegenüber Türkei stößt in vielen Staaten auf Ablehnung. Nicht nur in Deutschland wird die ins Auge gefasste visafreie Einreise längst kritisch gesehen. Und auch jene drei Milliarden Euro, mit denen Ankara die Flüchtlingshilfe ausweiten sollte, sind nur unter größten Schwierigkeiten zusammenzubekommen. Dass am Ende Deutschland wieder ...

  • 04.12.2015 – 20:55

    Neue Westfälische (Bielefeld)

    Neue Westfälische (Bielefeld): Länderfinanzausgleich Kleiner Wurf FLORIAN PFITZNER, DÜSSELDORF

    Bielefeld (ots) - Norbert Walter-Borjans hatte angekündigt, mehr zu "seehofern" und zu "södern". Wenn man sich den Kompromiss der Länder zu ihren Finanzen ansieht, sticht heraus: Der Umsatzsteuervorwegausgleich fällt flach, ab 2020 soll NRW 1,5 Milliarden Euro direkt einbehalten. Nordrhein-Westfalens Finanzminister hielt also Wort. Auf den zweiten Blick erscheint ...

  • 04.12.2015 – 20:20

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den EU-Grenzen

    Bielefeld (ots) - Die Strategie der Europäischen Union (EU) mag umstritten sein. Denn das Dichtmachen der Außengrenzen bedeutet unter dem Strich nichts anderes, als die Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan oder Eritrea an der Festung Europa einfach abprallen zu lassen. Aber tatsächlich scheint diese »Rückkehr zu geordneten Verhältnissen«, die die Bundeskanzlerin ...

  • 04.12.2015 – 20:20

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu San Bernardino

    Bielefeld (ots) - Der Treueschwur der Frau des mutmaßlichen Täter-Duos von San Bernardino auf den »Islamischen Staat« deutet auf einen möglichen terroristischen Hintergrund der Tat hin. Diesen Verdacht nähren auch die mutmaßlichen Kontakte des anderen Schützen zu einer Person, die das FBI einmal wegen möglicher Beziehungen zu islamistischen Extremisten im ...

  • 03.12.2015 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: zur Europäischen Zentralbank

    Bielefeld (ots) - Notenbank-Chef Mario Draghi sollte mal wieder bei John Maynard Keynes lesen. Von dem großen britischen Ökonomen stammt unter anderem die Erkenntnis: »Man kann die Pferde zwar zur Tränke führen. Man kann sie aber nicht zwingen, zu saufen.« Da hilft es auch wenig, wenn die Europäische Zentralbank jetzt die Banken - oder, um im Bild zu bleiben, die Pferde - noch härter dafür bestraft, dass sie ihr ...

  • 03.12.2015 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: zur EU-Flüchtlingspolitik

    Bielefeld (ots) - Machen wir uns nichts vor: Die Solidaritätsappelle sind ungehört verklungen. Sie haben nichts bewirkt. In der Flüchtlingspolitik hat es kein Besinnen auf die europäischen Werte gegeben. Deutschland, Österreich und die anderen Länder, die sich bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit zur Aufnahme von Asylbewerben bereiterklärt haben, bekommen keine Unterstützung und keine Entlastung. Der Traum von ...