Deutscher Naturschutzring (DNR) e.V.
Storys zum Thema Atomenergie
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ACHTUNG Korrektur in Satz drei - Skandal: Kleine Laufzeitverlängerung statt Atomausstieg / Bundesregierung plant, bis 2021 kein weiteres Atomkraftwerk abzuschalten
Hamburg (ots) - Die heute Morgen verschickte Presseerklärung beinhaltet einen Fehler! Im dritten Satz muss es statt "des nie in Betrieb gegangenen Reaktors" heißen: "des nur kurz in Betrieb gegangenen Reaktors". Hamburg, 1. 6. 2011 - Nach den Atomplänen der schwarz-gelben Bundesregierung soll es keinen ...
mehr40.000 Menschen kündigen Protest gegen 10 Jahre Stillstand beim Atomausstieg an / "Schwarz-gelber Atombeschluss ist AKW-Bestandsgarantie bis 2021"
Berlin (ots) - Innerhalb von 24 Stunden haben bereits über 40.000 Menschen im Internet einen Aufruf gegen die Regierungspläne unterzeichnet, beim Atomausstieg 10 Jahre zu pausieren und den nächsten Atomreaktor erst 2021 abzuschalten ( http://www.campact.de/atom2/sn13/signer ). Die "Weiterbetriebsgarantie" für ...
mehrPresseerklärung vom 1. Juni 2011 - Skandal: Kleine Laufzeitverlängerung statt Atomausstieg/Bundesregierung plant, bis 2021 kein weiteres Atomkraftwerk abzuschalten
Hamburg (ots) - Hamburg, 1. 6. 2011 - Nach den Atomplänen der schwarz-gelben Bundesregierung soll es keinen stufenweisen Atomausstieg geben. Dies zeigt eine Analyse, die Greenpeace heute veröffentlicht. Sollte das Bundeskabinett die Neufassung des Atomgesetzes am kommenden Montag in der Form des jetzigen Entwurfs ...
mehrGreenpeace: Warnungen vor Stromausfällen sind ungeprüft und durchschaubar / Umweltschutzorganisation stellt Anträge auf Einsicht von Netzdaten bei Netzagentur
Hamburg (ots) - Die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace hat heute bei der Bundesnetzagentur einen Antrag zur Herausgabe von Netzdaten nach dem Umweltinformationsgesetz gestellt. Die Umweltschützer fordern die vollständige Offenlegung der Daten, damit diese durch unabhängige Experten überprüft ...
mehrBundesregierung nimmt 11 weitere Jahre Restrisiko in Kauf
Berlin (ots) - Auch nach intensiven Verhandlungen konnte sich die Bundesregierung nicht auf einen schnellen Ausstieg aus der Kernenergie einigen. Anlässlich der gestrigen Pressekonferenz der Bundesregierung zur Zukunft der Energieversorgung erklärt die Klima-Allianz: "Entgegen der Empfehlung der Ethikkommission, innerhalb der nächsten 10 Jahre aus der Kernenergie auszusteigen, will die Bundesregierung erst 2022 ...
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Kerntechnische Gesellschaft e.V.
KTG-Vorsitzende kritisiert festen Ausstiegstermin und fordert ehrliche Debatte zur Machbarkeit
Berlin (ots) - Den Beschluss des Koalitionsausschusses von Sonntagabend zum endgültigen Ausstieg aus der Kernenergie innerhalb von elf Jahren kommentiert Dr. Astrid Petersen, Vorsitzende der Kerntechnischen Gesellschaft e.V. (KTG): "Das Geschacher um ein Jahr mehr oder weniger Laufzeit der Kernkraftwerke entlarvt die aktuelle Debatte als rein wahltaktisch motivierte ...
mehrVerband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU)
Stadtwerke begrüßen Ausstiegsszenario
Berlin (ots) - Nach langen Verhandlungen einigte sich die Bundesregierung in der letzten Nacht auf einen Atomausstieg bis 2022. Die Mehrzahl der Meiler soll bereits bis 2021 abgeschaltet werden, drei Kernkraftwerke sollen als Sicherheitspuffer dienen, falls der Umbau des Energiesystems nicht so schnell vorankommt. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßt die Einigung der Bundesregierung zu einem schnellen ...
mehrVotum der Ethik-Kommission gegen Atomkraft begrüßt / Hilfswerk warnt vor Glaubwürdigkeitslücke bei Energiewende
Stuttgart (ots) - Das evangelische Hilfswerk "Brot für die Welt" begrüßt den Abschlussbericht der Ethik-Kommission. Er lege überzeugend dar, dass der Atomausstieg nicht nur ethisch geboten, sondern auch klimafreundlich, wirtschaftsförderlich und sozialverträglich machbar sei. Dieser Weg hat für die Direktorin ...
mehrGreenpeace: Atomausstieg in 2022 ist inakzeptabel / Merkel macht Rückzieher von "Ausstieg so schnell wie möglich"
Hamburg / Berlin, 30. 5. 2011 - (ots) - Greenpeace reagiert bestürzt auf den Atomdeal zwischen den Koalitionsparteien von heute Nacht. Entgegen dem Versprechen von Bundeskanzlerin Merkel, aus der Atomkraft "so schnell wie möglich" auszusteigen, sollen die letzten deutschen Atomreaktoren frühestens im Jahre 2022 ...
mehrGreenpeace-Aktivisten auf dem Brandenburger Tor: "Jeder Tag Atomkraft ist einer zu viel"
Berlin (ots) - Anlässlich des heutigen Atom-Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Spitzen der Regierungskoalition sind 50 Greenpeace-Aktivisten heute morgen auf das Brandenburger Tor geklettert. Dort haben sie ein drei Meter hohes und 18 Meter breites Transparent mit den Worten "Jeder Tag Atomkraft ist einer zu viel" befestigt. Darunter prangt ein ...
mehrVerband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU)
VKU fordert klares Ausstiegsdatum für Kernenergie
Berlin (ots) - Um erfolgreich die Energiewende zu vollziehen, fordert der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) die Bundesregierung auf, ein definitives Ausstiegsdatum aus der Atomenergie festzulegen. Die derzeit diskutierte Revisionsklausel führt zu massiver Investitionsunsicherheit. "Stattdessen ist es notwendig, für jedes auslaufende Kernkraftwerk mit den Energiekonzernen einen festen Zeitpunkt der Außerbetriebnahme ...
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TEPCOs Betrug - die Lehren aus Fukushima/ Greenpeace veröffentlicht Bericht über Super-GAU in Japan
Berlin (ots) - Greenpeace präsentiert heute eine bislang unveröffentlichte Studie, die die Desinformationspolitik des Nuklearkonzerns TEPCO und der japanischen sowie internationalen Atombehörden als gefährlich und verantwortungslos entlarvt. Schon wenige Stunden nach dem japanischen Erdbeben vom 11. März hat ...
mehrGreenpeace protestiert beim Treffen des CDU-Wirtschaftsrats gegen Atomlobby / Umweltschützer besorgt über glaubwürdigen Atomausstieg
Berlin (ots) - Greenpeace-Aktivisten protestieren heute während des Treffens des CDU-Wirtschaftsrates in Berlin für eine zügige Energiewende. Vor dem Eingang des Dorint-Hotels haben die Aktivisten Atomfässer und ein Windrad aufgestellt. Auf ihrem Transparent heißt es: "Frau Merkel, keine Deals mit den ...
mehrFIZ Karlsruhe liefert Bausteine für die Energiezukunft / BINE Informationsdienst bietet unabhängige und seriöse Informationen aus der Energieforschung
Karlsruhe (ots) - Deutschland soll bis spätestens 2021 aus der Atomenergie aussteigen. Das rät offenbar die Ethik-Kommission, wie inoffiziell vorab bekannt wurde. Ein anspruchsvolles Ziel. Aber nicht erst seit der Nuklearkatastrophe von Fukushima wird über eine gesellschaftlich akzeptierte, ökonomisch ...
mehrGreenpeace: BDI betreibt Strompreis-Panikmache / Laut Gutachten kaum Unternehmen von Strompreiserhöhungen betroffen
Berlin, 24. 5. 2011 - (ots) - Ein von der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace vorgelegtes Gutachten zeigt auf, dass nur ganz wenige Unternehmen in Deutschland von einer eventuellen Erhöhung der Strompreise negativ betroffen wären. Selbst energieintensive Sektoren wie Elektrostahlerzeugung, Papier, ...
mehrGreenpeace: BDI betreibt Strompreis-Panikmache / Laut Gutachten kaum Unternehmen von Strompreiserhöhungen betroffen
Berlin, 24. 5. 2011 - (ots) - Ein von der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace vorgelegtes Gutachten zeigt auf, dass nur ganz wenige Unternehmen in Deutschland von einer eventuellen Erhöhung der Strompreise negativ betroffen wären. Selbst energieintensive Sektoren wie Elektrostahlerzeugung, Papier, ...
mehrGreenpeace: RSK-Bericht liefert Ranking der Atomkraftwerke/ Altreaktoren und Krümmel schneiden am schlechtesten ab
Hamburg (ots) - Die von der Reaktorsicherheitskommission (RSK) am 17. Mai veröffentlichte Sicherheitsbewertung der Atomkraftwerke legt Greenpeace heute als Ranking aller 17 deutschen Reaktoren vor. Die Rangfolge der AKW-Sicherheit ergibt sich aus der Prüfung und Bewertung der RSK-Ergebnisse. Danach schneidet das ...
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Atomkraftgegner starten Ballonwolke am AKW Unterweser / 10.000 Ballons sollen zeigen, wohin es eine radioaktive Wolke wehen würde
Nordenham (ots) - Atomkraftgegner haben am AKW Unterweser gestern aus über 10.000 schwarz-gelben Ballons ein riesiges Radioaktivitätszeichen gebildet und die Ballons als "radioaktive Wolke" gestartet. Die Ballons sollten zeigen, wohin eine radioaktive Wolke wehen würde, wenn es im AKW zu einem schweren Unfall, ...
mehrEinladung zur Greenpeace-Pressekonferenz/ Fukushima: Fehleinschätzung einer Katastrophe und ihre Konsequenzen für die deutsche Atomdebatte
Hamburg (ots) - Einladung zur Pressekonferenz am Donnerstag, 26. Mai, um 10 Uhr, im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 5, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin. Fukushima: Fehleinschätzung einer Katastrophe und ihre Konsequenzen für die deutsche Atomdebatte Sehr geehrte Damen und Herren, Greenpeace stellt einen ...
mehrBietet Wien Ahmadinejad eine Bühne?
STOP THE BOMB kündigt Proteste bei Visite des iranischen Präsidenten an Wien (ots) - Das Bündnis STOP THE BOMB kündigt für den Fall, dass der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad am 8. Juni tatsächlich zum OPEC-Treffen nach Wien kommen sollte, Proteste an. STOP THE BOMB-Sprecherin Simone Dinah Hartmann: "Sollte Ahmadinejad, der sowohl für die Niederschlagung der iranischen Freiheitsbewegung als auch für das ...
mehrTwittern für den zügigen Atomausstieg / Greenpeace ruft zu Online-Demonstration auf
Berlin (ots) - Jeder Bundesbürger mit Internetzugang kann sich ab heute Nachmittag an einer 24-stündigen Online-Demo von Greenpeace für eine konsequente Energiewende beteiligen. Die Botschaften, die Menschen im ganzen Land über das Internet versenden, werden dabei in Bannersprüche virtueller Figuren verwandelt und in Berlin auf einer 24 Quadratmeter großen ...
mehrDeutsches Atomforum: Überhasteter Atomausstieg führt zu hohen gesellschaftlichen Kosten
Berlin (ots) - Die 42. Jahrestagung Kerntechnik wurde in Berlin mit einem verkürzten und fokussierten Kongressprogramm eröffnet. Die politischen Rahmenbedingungen der Kernenergie in Deutschland befinden sich seit dem Tsunami und nachfolgenden Unfall im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi am 11. März 2011 in einem Umbruchsprozess. Dieser wird frühestens vor ...
mehrRSK-Bericht besiegelt Abschaltung der Alt-Reaktoren/ Keine Nachrüstung gegen Flugzeugabstürze möglich
Hamburg (ots) - Nach Ansicht der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace rechtfertigt der heute vorgelegte Bericht der Reaktorsicherheitskommission (RSK) die sofortige Stilllegung der sieben ältesten Atomkraftwerke Brunsbüttel, Unterweser, Biblis A und B, Philippsburg 1, Neckarwestheim 1, Isar 1 und des ...
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Atomausstieg: Bürgerlobby sucht Dialog mit Bundestagsabgeordneten / Bürger verlangen von Koalitionsabgeordneten schnellen und unumkehrbaren Atomausstieg
Berlin (ots) - Heute hat eine bundesweite "Dialogwoche" begonnen, mit der Bürger von den Bundestagsabgeordneten von CDU, CSU und FDP aus ihrem Wahlkreis verlangen, sich für einen schnellen und unumkehrbaren Atomausstieg einzusetzen. Das Kampagnennetzwerk Campact hatte alle Abgeordneten der schwarz-gelben Koalition ...
mehrDer Gipfel: Rund 150 Jugendliche rufen von den höchsten Punkten aller Bundesländer die Energiewende aus / Greenpeace Jugendliche fordern: Unsere Zukunft ist erneuerbar!
Hamburg (ots) - Kurz vor der Veröffentlichung des Berichts der Reaktorsicherheitskommission stehen heute rund 150 Greenpeace Jugendliche auf den höchsten Gipfeln der 16 Bundesländer. Die jungen Aktivisten rufen zeitgleich die Energiewende aus und hissen eine Flagge, auf der das jeweilige Landeswappen mit einem ...
mehrAtomkraftgegner starten Ballonwolke am AKW Gundremmingen / Über 10.000 Ballons sollen zeigen, wohin es eine radioaktive Wolke bei einem Super-GAU wehen würde
Gundremmingen (ots) - Hunderte Atomkraftgegner haben am AKW Gundremmingen aus über 10.000 schwarz-gelben Ballons ein riesiges Radioaktivitätszeichen gebildet und die Ballons um 5 vor 12 als "radioaktive Wolke" gestartet. Die Ballons zeigen, wohin eine radioaktive Wolke wehen würde, wenn es in Gundremmingen zu ...
mehrFukushima hat zum Nachdenken angeregt, bewegt aber weniger als vermutet
Köln (ots) - Die Reaktorkatastrophe in Japan hat die Einstellung zur Kernenergie deutlich verschlechtert. 52% der Befragten äußern sich klar gegen Atomkraft. Vor dem Reaktorunglück lag dieser Wert bei denselben Befragten bei 33%. Rund 14% halten es für sehr wahrscheinlich, dass eine solche Katastrophe auch in Deutschland passieren kann, so das Ergebnis einer ...
mehrAlgen im Meer vor Fukushima stark radioaktiv belastet/ Greenpeace untersucht Pflanzen und warnt vor beginnender Ernte
Hamburg/ Tokio (ots) - Radioaktivitätsmessungen von Greenpeace an Algen vor Japans Ostküste haben hohe Kontaminationen ergeben. Von Bord des Greenpeace-Schiffes Rainbow Warrior und vom Ufer aus hatte die Umweltschutzorganisation Algen-Proben gesammelt und mit dem Geigerzähler untersucht. Zehn von 22 Proben wiesen ...
mehrProtest vor dem Reichstag gegen CO2-Verpressung / Greenpeace-Aktivisten fordern klares Nein zur Risikotechnologie CCS
Berlin (ots) - Mehr als 50 Greenpeace-Aktivisten haben heute morgen auf der Wiese vor dem Berliner Reichstag ein dreißig mal fünfzehn Meter großes X-Symbol gebildet. "Kein Endlager ist sicher" steht auf einem Banner. Das X-Symbol gilt als Zeichen des Widerstands gegen Atom- und CO2-Endlager in Deutschland. ...
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