Storys zum Thema Literatur

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  • 17.08.2005 – 11:28

    DIE ZEIT

    Der Philosoph Emmanuel Faye antwortet erstmals seinen deutschen Kritikern

    Hamburg (ots) - Der französische Philosoph Emmanuel Faye wehrt sich gegen Vorwürfe, er würde das Werk des deutschen Denkers Martin Heidegger einseitig darstellen. In der ZEIT antwortet er erstmals seinen deutschen Kritikern. Er verteidigt seine Behauptung, dass Heideggers Zusammenarbeit mit dem NS-Regime kein vorübergehender politischer Irrtum gewesen ...

  • 17.08.2005 – 11:26

    DIE ZEIT

    Schwaches Gedächtnis beendet laut Philip Roth Schriftstellerkarrieren

    Hamburg (ots) - Die Karriere eines Schriftstellers wird nach Ansicht von US-Erfolgsautor Philip Roth nicht dadurch beendet, dass ihm der Stoff ausgeht, sondern dadurch, dass sein Gedächtnis zu schwach wird. "Wenn Autoren mit zunehmendem Alter verstummen, dann nicht, weil sie dümmer geworden wären oder weniger zu sagen hätten. Ich glaube eher, dass dies mit ...

  • 05.08.2005 – 13:53

    Bastei Lübbe AG

    Western-Autor G. F. Unger verstorben

    Bergisch-Gladbach (ots) - Western-Autor G. F. Unger ist am 3. August nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 84 Jahren verstorben. G. F. Unger beherrschte das klassische Western-Genre wie kein anderer und war der einzige deutschsprachige Westernautor, dessen Romane als Übersetzungen in Amerika erschienen sind. Seit 1972 war der Bastei Verlag seine schriftstellerische Heimat, wo 700 Romane von ihm erschienen ...

  • 03.08.2005 – 10:51

    DIE ZEIT

    Jonathan Franzen: "Meine literarischen Vorbilder sind deutsch"

    Hamburg (ots) - Jonathan Franzen, einer der erfolgreichsten amerikanischen Autoren, ist nach eigener Einschätzung durch Deutschland und die deutsche Literatur zum Schriftsteller geworden: "Ich fühle eine Zuneigung für das Land, seine Sprache und Literatur .... Meine literarischen Vorbilder sind deutsch: Kafka die Nummer eins, dann Karl Kraus, Goethe, Thomas ...

  • 22.06.2005 – 10:01

    DIE ZEIT

    Juli Zeh, Andreas Maier, Uwe Tellkamp und Hans-Ulrich Treichel: Was soll der Roman?

    Hamburg (ots) - Die Schriftsteller Martin R. Dean, Thomas Hettche, Matthias Politycki und Michael Schindhelm haben für die ZEIT ein "Manifest für einen Relevanten Realismus" verfasst, in dem sie sich einerseits von der Literatur der Altvordern wie Grass und Walser absetzen, andererseits gegen die Literatur der jüngsten Generation, wie sie etwa im Leipziger ...

  • 09.05.2005 – 14:24

    DIE ZEIT

    ZEIT-Verlag vergibt Belletristikpreis CORINE 2005 an Per Olov Enquist

    Hamburg (ots) - Der schwedische Bestsellerautor Per Olov Enquist wird für seinen Roman "Das Buch von Blanche und Marie" (Carl Hanser Verlag) mit dem Belletristikpreis CORINE 2005 ausgezeichnet. Der vom ZEIT-Verlag verliehene Preis wird am 13. September 2005 im Rahmen der großen 3sat-TV-Gala im Münchner Prinzregententheater übergeben. Eine Reise ins ...

  • 09.05.2005 – 12:23

    DIE ZEIT

    ZEIT-Literatur-Sonderbeilage / Neue Bücher auf 44 Seiten

    Hamburg (ots) - Der ZEIT Nr. 20 vom 12. Mai 2005 liegt eine 44-seitige ZEIT-Literatur-Beilage im Tabloid-Format bei. Eine Auswahl der vorgestellten Bücher: Belletristik Orhan Pamuk: "Schnee" - Der Schriftsteller entwirft in seinem neuen Roman ein fantastisches und realistisches Bild der Türkei; Gunnar Ekelöf: "Werkausgabe in 7 Bänden" - Der große schwedische Dichter ist endlich in einer deutschen ...

  • 03.05.2005 – 11:38

    DIE ZEIT

    Günter Grass attackiert "Macht des Kapitals"

    Hamburg (ots) - Mit einem leidenschaftlichen Plädoyer gegen die "Macht des Kapitals" greift der Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass in die Kapitalismusdiskussion ein. "Ich behaupte, dass unsere frei gewählten Abgeordneten nicht mehr frei sind in ihren Entschlüssen", schreibt Grass zum 60. Jahrestag des Kriegsendes in der ZEIT. Ein "Ring von Lobbyisten" setze die Abgeordneten unter Druck. ...

  • 27.04.2005 – 10:32

    DIE ZEIT

    Amos Oz wünscht sich Debatten mit Fremden

    Hamburg (ots) - Der israelische Schriftsteller Amos Oz träumt davon, Fremde in Cafés, in Krankenhäusern oder Flugzeugen in immer neue Gespräche zu verwickeln. "Mein Bedürfnis nach diesem Austausch ist so stark wie mein Verlangen nach Nahrung oder Sex", sagt er in der ZEIT. "Diese Sehnsucht reicht seit Jahrzehnten bis in meine nächtlichen Träume hinein." Einmal ausgelebte Träume jedoch erscheinen ihm nicht mehr ...