Europa muss dran bleiben
Frankfurt (ots) - Nach Ausbruch der Ebola-Epidemie 2014 beeilte sich die US-Regierung, ein Bündnis gegen die Seuche zu schmieden. Amerika ging voran - viele Staaten folgten. Erst diese internationale Allianz bekam das Virus in den Griff. In der Corona-Krise ist vom Führungsanspruch Amerikas nichts mehr übrig. Jeder kämpft für sich. Weil die Kluft zwischen armen und reichen Staaten gewaltig ist, droht dieser Kampf um Tests, Medikamente und Impfstoff brutal zu werden. ...