Storys aus Göttingen
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
37. Deutscher Evangelischer Kirchentag: Resolution der GfbV zum Schutz von Christen im Nahen Osten
Resolution der GfbV auf dem 37. Deutscher Evangelischer Kirchentag: - GfbV: "Die großen Kirchen Deutschland können und müssen mehr für ihre Brüder und Schwestern im Nahen Osten tun." - "Interreligiöser Dialog und konkrete politische Schritte ...
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Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung (20.6.): Solidarität mit Opfern von Flucht und Vertreibung weltweit
Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung (20.6.): - Die GfbV fordert Solidarität mit Opfern von Flucht und Vertreibung weltweit - Ihr Schicksal spiegelt die europäische und deutsche Vertreibungsgeschichte wider - Bei erstmals über 70 Millionen Flüchtlingen weltweit ist der Gedenktag aktueller denn je ...
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37. Deutscher Evangelischer Kirchentag: Resolution der GfbV zum Schutz von Christen im Nahen Osten
Resolution der GfbV auf dem 37. Deutscher Evangelischer Kirchentag: - GfbV: "Die großen Kirchen Deutschland können und müssen mehr für ihre Brüder und Schwestern im Nahen Osten tun." - "Interreligiöser Dialog und konkrete politische Schritte ...
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Pressemitteilung: Swapfiets Fahrrad-Abo ab sofort in Aachen erhältlich
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Kanzlerin Merkel gratuliert der ILO zum 100. Geburtstag: "Frau Merkel, sorgen Sie jetzt auch für die Ratifizierung der ILO Konvention 169"
Ratifizierung der ILO-Konvention 169: - Die ILO 169 sichert wichtigsten Rechte indigener Völker ab: u.a. Selbstbestimmung, Mitbestimmung, Gleichberechtigung und Landrechte. - GfbV: "Die Bundesregierung muss jetzt endlich ihren eigenen Ansprüchen gerecht werden und die Konvention ILO 169 ratifizieren." - Dazu hat ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
EU-Sanktionen gegen den Sudan gefordert
EU-Außenminister beraten über Lage im Sudan (17.6.) Verantwortliche für Massaker dürfen nicht straflos bleiben Nach dem gewaltsamen Tod von 130 Menschen bei der blutigen NIederschlagung von Protesten im Sudan hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Sanktionen der Europäischen Union (EU) gegen den in dem Land herrschenden Militärrat verlangt. Der Vorsitzende des MIlitärrates Abdel Fattah Abdelrahman ...
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Ultimatum der Terrorgruppe Boko Haram: Christen droht Vertreibung aus dem Staat Niger
Ultimatum der Terrorgruppe Boko Haram in Niger: - Christen sollen die Region Diffa bis heute verlassen. Andernfalls würden sie getötet. - Das dreitägige Ultimatum war am 11. Juni von einer früheren Geisel überbracht worden. - "Die Drohungen sind sehr ernst zu nehmen", mahnt die GfbV. - Sie warnt vor wachsendem Einfluss radikaler Islamisten in Westafrika. - Für ...
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Schwere Menschenrechtsverletzungen im Sudan: Desinformation und Straflosigkeit
Sudans regierender Militärrat betreibt systematische Desinformation, um internationale Proteste gegen das brutale Vorgehen von Milizen und Militärs abzumildern. So hatte Sudans Militär heute erklärt, "einige Soldaten" für Übergriffe auf Zivilisten festgenommen zu haben. Eine wirksame Strafverfolgung von Soldaten, die Zivilisten getötet haben, gibt es aber ...
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Pressemitteilung: Swapfiets Fahrrad-Abo ab sofort in Köln erhältlich
mehr Stuttgarter Zeitung: Studie: Mitbestimmte Unternehmen sind erfolgreicher
Stuttgart (ots) - Unternehmen, bei denen Arbeitnehmer im Aufsichtsrat ein Mitspracherecht haben, entwickeln sich wirtschaftlich erfolgreicher als Unternehmen ohne Mitbestimmung. Dies haben Forscher der Universitäten Marburg und Göttingen in einer der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Freitagausgabe) vorliegenden Studie festgestellt. Demnach ...
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Pressemitteilung: Swapfiets Fahrrad-Abo ab sofort in Kiel erhältlich
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Straflosigkeit in Burma: Weltsicherheitsrat und Internationaler Strafgerichtshof müssen einschreiten!
Die Massaker an der muslimischen Minderheit der Rohingya in Burma bleiben weiter ohne rechtliche Konsequenz: Einige wenige Soldaten wurden zwar zu zehnjährigen Haftstrafen verurteilt - aber kurz darauf heimlich wieder freigelassen. Mehrere Institutionen der Vereinten Nationen haben die Regierung von Burma ...
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430 Jahre nach dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens: Der Opfer gedenken, die Täter benennen
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TERMIN: 30 Jahre nach dem Tiananmen-Massaker - Mahnwache vor der chinesischen Botschaft: Der Opfer gedenken, die Täter benennen
Dienstag, den 4. Juni 2019, 10:00 - 12.00 Uhr auf der Jannowitzbrücke gegenüber der Botschaft der Volksrepublik China, Alexanderstrasse, Berlin Montag, den 3. Juni 2019, ab 19:00 Uhr - Interview mit Tienchi Martin-Liao vom Unabhängigen Chinesischen PEN-Zentrum auf Facebook live @bedrohteVoelker Die Gesellschaft ...
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Tod eines prominenten politischen Gefangenen in Algerien: Menschenrechtler fordern unabhängige Untersuchung
Gestern verstarb starb der algerische Menschenrechter Dr. Kamel Eddine Fekhar offenbar an den Folgen eines Hungerstreiks. Sein Tod im Gewahrsam der Behörden verdeutlicht die katastrophale Behandlung politischer Gefangener in Algerien und zeigt, dass der nordafrikanische Staat kein sicheres Herkunftsland ist. Die ...
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Per Dekret von Bolsonaro: Infrastrukturprojekt soll NGOs einschränken
Die Brasilianische Regierung hat ein weiteres Infrastrukturprojekt im Amazonasgebiet angeordnet. Betroffene indigene Gemeinschaften sehen darin einen gezielten Angriff auf ihre Rechte. Der zuständige Projektleiter Maynard Marques de Santa Rosa hatte in einem Artikel angeregt, ein solches Projekt zu nutzen, um NGOs zu schaden. Er beschreibt, wie Geheimdienste Büros ...
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Von Erdogan unterstützte Milizen in Nordsyrien: Islamisten foltern Kurden in Afrin
Jihadistische Milizen sollen in der syrisch-kurdischen Region Afrin gefangene Kurden foltern. Die Islamisten werden von der Türkei unterstützt und dem NATO-Bündnis geduldet. Währenddessen kursieren Gerüchte über eine mögliche informelle Absprache zwischen dem türkischen Präsidenten Erdogan und seinem russischen Kollegen Putin. Danach können das russische und ...
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Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Nordwest e.V.
Über 2.700 Besucherinnen und Besucher auf Junge Pflege Kongress in Bochum
Bochum: AG Junge Pflege des DBfK Nordwest fordert pflegepolitisches Handeln Der Mangel an Pflegenden gefährdet die Patientenversorgung und die praxisbezogenen Anteile der Ausbildung. Die Verbesserung der Arbeitsbedingungen muss vorrangig angegangen werden, damit die jungen Menschen im Beruf bleiben und nicht weglaufen, lautet die Forderung der AG Junge Pflege im DBfK ...
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Amnestie für Reuters-Reporter in Burma: Freilassung bedeutet weder Gerechtigkeit, noch Pressefreiheit
Im Rahmen einer präsidialen Amnestie sind heute Morgen die beiden Reuters-Journalisten Wa Lone und Kyaw Soe Oo aus der Haft entlassen worden. Sie sollten wegen ihrer Recherchen zu einem Massaker an Rohingya für sieben Jahre ins Gefängnis. Um die Pressefreiheit in Burma steht es indes schlecht: Kritische Berichterstattung macht Journalisten weiter zur Zielscheibe. ...
mehrDeutschlands größtes Hochschulranking jetzt mit neuen Ergebnissen für Niedersachsen im neuen ZEIT Studienführer und auf ZEIT CAMPUS ONLINE
Hamburg/Gütersloh (ots) - DIE ZEIT veröffentlicht heute im ZEIT Studienführer 2019/20 sowie auf ZEIT CAMPUS ONLINE die neuesten Ergebnisse des Hochschulrankings vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE). Das Ranking ist mit über 150.000 ...
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Schlagabtausch bei der UN über chinesische Umerziehungslager: Westliche Vertreter trotzen chinesischer Verleumdungskampagne
Die chinesische Regierung verleumdet Menschenrechtler, die die Umerziehungslager in Xinjiang anprangern. Am gestrigen Mittwoch berichtete Dolkun Isa für die GfbV bei den Vereinten Nationen in New York über das Schicksal von über 1,5 Millionen Uiguren, Kasachen und Kirgisen, die von der chinesischen Regierung ...
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2NACHRUF: Die internationale Märchenforscherin Dr. Ines Köhler-Zülch ist tot
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Bundeskanzlerin Merkel in Westafrika: Dramatische Verschlechterung der Sicherheitslage in Mali
Die Sicherheitslage in Mali verschlechtert sich dramatisch. Vor allem die Zivilbevölkerung leidet unter wachsender politisch motivierter Gewalt. Seit Jahresbeginn sind 431 Zivilisten gewaltsam zu Tode gekommen. Im gesamten Vorjahr waren es 287. Vor diesem Hintergrund verliert die Bevölkerung das Vertrauen in die ...
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Bahai'i im Jemen droht Hinrichtung: Menschenrechtler fordern Freiheit für Hamed bin Haydara
Die Gesellschaft für bedrohte Völker warnt vor der Hinrichtung von Hamed bin Haydara im Jemen. Ein Berufungsgericht der Huthi entscheidet heute über das Todesurteil gegen den Bahai'i, das aus religiösen Gründen ausgesprochen wurde. Weiteren 25 Mitgliedern dieser religiösen Minderheit droht im Jemen derzeit ...
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Außenminister Maas in Brasilien: Keine Partnerschaft ohne Menschenrechte
Bundesaußenminister Heiko Maas muss heute im Gspräch mit Präsident Jair Bolsonaro Menschenrechte ganz oben auf die Agenda setzen. Die Menschenrechtslage in Brasilien verschlechtert sich unter dessen Regierung zusehends. Im ökologisch sensiblen Amazonas-Gebiet möchte er Schutzzonen auf indigenem Land für die Ausbeutung durch internationale Rohstoffunternehmen ...
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Westbalkan-Gipfel in Berlin (29. April): Gebietstausch wird neue Konflikte bringen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker befürchtet, dass auf dem Westbalkan-Gipfel am Montag ein Gebietsaustausch zwischen Serbien und dem Kosovo im Fokus stehen wird. Eine Grenzverschiebung über die Köpfe der Betroffenen hinweg würde Flucht und neue Konflikte bringen. Stattdessen müssten sich beide Seiten zum Minderheitenschutz bekennen, Autonomierechte gewähren ...
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Indigenes Protestcamp in Brasilia: "Präsident Bolsonaro, Hände weg von unserem Land"
Mehrere tausend Indigene werden sich beim diesjährigen "Acampamento Terra Livre" (ATL) vernetzen und ihren Forderungen Ausdruck verleihen. Das Protestcamp Indigener für ihre Landrechte findet vom 23. bis 26. April vor dem Parlament in Brasília statt. Es wird durch zahlreiche nationale und internationale Organisationen unterstützt - Regina Sonk ist für die GfbV ...
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Illegale Geldgeschäfte des sudanesischen Ex-Diktators untersuchen - Opfer seiner Gewaltverbrechen entschädigen
Vorwürfe zu Bankkonten in Europa ernst nehmen Diktator bereicherte sich auf Kosten des verarmten Sudan Nach dem Fund illegaler Gelder bei Sudans ex-Präsident Omar Hassan al Bashir hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gefordert, Hinweisen nach illegalen Bankkonten des ex-Diktators in Europa ...
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