Storys aus Straubing

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  • 15.03.2017 – 19:00

    Straubinger Tagblatt

    Straubinger Tagblatt: Streit in der CSU: Seehofer, der immer noch Unersetzliche

    Straubing (ots) - Es tritt wohl jetzt zu Tage, was schon lange schwelt: Die CSU-Abgeordneten ärgern sich über die gelegentlich selbstherrliche Art von Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer, der von Mitmachpartei redet, aber gerne im Alleingang entscheidet. Der wiederum erblickt in den Parlamentariern instinktlose Provinzfürsten, die man zum Jagen tragen muss ...

  • 15.03.2017 – 16:58

    Straubinger Tagblatt

    Straubinger Tagblatt: Schäubles Etatentwurf: Klare Botschaft an die Wahlkämpfer

    Straubing (ots) - Der mit allen Wassern gewaschene Bundesfinanzminister nutzt seinen vorerst letzten Haushalt, um den Wahlkämpfern sowohl in der eigenen Partei als auch beim Koalitionspartner SPD die Grenzen aufzuzeigen. Seine Botschaft ist unmissverständlich: Der Bund schwimmt nicht in Geld, im Gegenteil, angesichts des Milliardenlochs im Entwurf ist weder Geld für ...

  • 14.03.2017 – 18:24

    Straubinger Tagblatt

    Straubinger Tagblatt: Zum EU-Waffenrecht: Im Visier Brüssels

    Straubing (ots) - Es geht nicht darum, den Waffenbesitzern oder auch -sammlern pauschal und undifferenziert einen leichtfertigen Umgang mit ihren Pistolen und Gewehren zu unterstellen. Dennoch müssen die geltenden Regeln wie die gesicherte Unterbringung auch überwacht werden. Dass die zuständigen Behörden auch hierzulande überfordert sind, gilt als offenes ...

  • 14.03.2017 – 18:23

    Straubinger Tagblatt

    Straubinger Tagblatt: Zur Bahn: Ohne Wow-Effekt

    Straubing (ots) - Nun soll der bisherige Finanzvorstand Richard Lutz also das Steuer des Quasi-Staatskonzerns übernehmen. Eine Entscheidung ohne Wow-Effekt. Lutz ist ausgewiesener Zahlen-Fachmann. Doch verfügt er auch über die strategischen Management-Qualitäten, um die Weichen für die Bahn richtig zu stellen? Das muss er erst noch beweisen. Was auch auf Pofalla zugetroffen hätte. Lutz kann davon profitieren, dass ...

  • 14.03.2017 – 18:22

    Straubinger Tagblatt

    Straubinger Tagblatt: Zu Erdogan: Die Daumenschrauben zeigen

    Straubing (ots) - Erdogan will die Eskalation.Wäre es nicht an der Zeit, ihm den Gefallen zu tun? Und ihm in der Sprache zu antworten, die er versteht? Nicht, indem man ihn etwa als "Hitler vom Bosporus" beschimpft. Auf das primitive Niveau sollte sich Europa nicht begeben. Die EU könnte sich ausnahmsweise ein Vorbild an Russland nehmen. Auch Moskau gegenüber meinte ...

  • 12.03.2017 – 17:28

    Straubinger Tagblatt

    Straubinger Tagblatt: Zu Merkel/Trump Vermintes Gelände

    Straubing (ots) - Die Vorstandschefs von Siemens und BMW nach Washington mitzunehmen, kann sich als kluger Schachzug erweisen. Denn Trump versteht die Welt der Unternehmer und ihre Sprache sehr gut. Auf der politischen Bühne beginnt der Aufbau von Vertrauen stets mit der persönlichen Begegnung der Staatenlenker. Hier kann viel gewonnen und viel zerstört werden. Aus der US-Administration verlautet, man sei an einer ...

  • 12.03.2017 – 17:27

    Straubinger Tagblatt

    Straubinger Tagblatt: Zu Essen Auf der Hut sein

    Straubing (ots) - Zumindest hat der IS erreicht, dass wir ein Stück weit unsere Unbefangenheit eingebüßt haben. Dass wir den jungen Mann mit Rucksack, "dunkelhäutiger Hauttyp", wie es in Polizeiberichten mitunter heißt, in der U-Bahn oder im Einkaufszentrum mit Misstrauen begegnen. Dass wir überlegen, ob wir diese oder jene Veranstaltung nicht besser meiden sollten. Doch es gilt, nicht in Panik zu verfallen. Terror ...

  • 12.03.2017 – 17:26

    Straubinger Tagblatt

    Straubinger Tagblatt: Zu Türkei/Niederlande Willkommene Eskalation

    Straubing (ots) - Innerhalb von Stunden ist der Streit zwischen der Türkei und den Niederlanden eskaliert und hat sich zu einem diplomatischen Konflikt unter Nato-Partnern ausgeweitet, der in der jüngeren Geschichte seinesgleichen sucht. Wie konnte das bloß passieren? Ganz einfach: Weil dem türkischen Präsidenten Rezept Tayyip Erdogan die Zuspitzung ebenso gelegen ...

  • 09.03.2017 – 17:57

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    Straubinger Tagblatt: Zu Gabriel bei Putin Im Gespräch bleiben

    Straubing (ots) - Längst herrscht im Kreml ebenso wie im Nato-Hauptquartier und in einigen Hauptstädten des Bündnisses erneut die Logik des Kalten Krieges. Dabei wissen alle, dass die Welt sicherer wäre, wenn Russland und der Westen wieder Vertrauen zueinander fassen würden. Wie weit der Weg dorthin noch ist, hat Gabriels Besuch gezeigt, bei dem der tiefe Dissens wieder deutlich wurde. Umso wichtiger ist es, im ...

  • 09.03.2017 – 17:44

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    Straubinger Tagblatt: Zu Polen/EU Unsinniger Streit

    Straubing (ots) - Politisch hat sich der Chef der Regierungspartei PiS allerdings selbst entlarvt, weil er das Ansehen der polnischen Regierung, ja sogar die Unterstützjung für sein Land und die EU aufs Spiel gesetzt hat - und verlor. Der hinlänglich bekannte nationale Egoismus hat eine neue Dimension bekommen. Dabei wollte die EU sich gerade jetzt aufraffen, Einigkeit demonstrieren, um zu zeigen, dass man sich durch ...

  • 08.03.2017 – 17:47

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    Straubinger Tagblatt: Zum Brexit Eigenartiges Demokratieverständnis

    Straubing (ots) - Es ist schon ein eigenartiges Demokratieverständnis, wenn rechtslastige Zeitungen jetzt gegen die Lords im Oberhaus wettern. Dabei ginge es doch gerade im Referendum darum, die Kontrolle zurückgewinnen und die Souveränität des Parlaments wiederherzustellen. Wenn nächste Woche der Zusatz über die parlamentarische Beteiligung durchgeht, wird das ...

  • 08.03.2017 – 17:46

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    Straubinger Tagblatt: Zu EU/Polen Polen pokert hoch

    Straubing (ots) - Die übrigen EU-Familienmitglieder basteln bereits einem Europa der unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Warschau könnte sich also sehr bald nicht mehr nur in der Rolle des Bremsers, sondern des Außenstehenden wiederfinden, weil der Großteil der Mitgliedstaaten die Einigung vorantreibt, während die Widerständler der Visegrad-Gruppe zurückbleiben. Pressekontakt: Straubinger Tagblatt Ressortleiter ...

  • 08.03.2017 – 17:45

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    Straubinger Tagblatt: Zur Endlagersuche Niemand will zum Atomklo werden

    Straubing (ots) - So wird der derzeitige Atomfrieden nicht lange anhalten. Je näher die Entscheidung rückt, desto ausgeprägter wird das berühmte Sankt-Florians-Prinzip wieder zur Geltung kommen. Jeder winkt ab und weist auf den anderen, einen gesellschaftlichen Konsens wird es hier wohl nie geben. Doch der Atommüll ist da und löst sich nicht in Luft auf. Eine ...

  • 06.03.2017 – 16:59

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    Straubinger Tagblatt: Zu Erdogan Erdogan disqualifiziert sich selbst

    Straubing (ots) - Gleichwohl sind die Bundesregierung wie die Politik in Deutschland insgesamt gut beraten, sich nicht auf Erdogans Niveau herabzulassen. Es ist ein Ausdruck von Stärke, nicht mit der gleichen Maßlosigkeit zu antworten. Wenn Erdogan oder andere Mitglieder seiner Regierung glauben, in Deutschland auftreten zu müssen, sollen sie dies in aller Offenheit ...

  • 06.03.2017 – 16:57

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    Straubinger Tagblatt: Zu Opel Fahrt ins Ungewisse

    Straubing (ots) - Die geplanten Einsparungen von 1,7 Milliarden Euro, die Tavares errechnet hat, lassen sich allein durch Mengeneffekte beim Einlauf und ähnliches nicht erzielen. Das kann schon eher durch die angekündigte Zusammenführung von Plattformen gelingen, was aber dann zwangsläufig zu Lasten von bestimmten Standorten gehen wird. So wird also das, was sich um Opel herum abspielt, vor allem für die ...

  • 05.03.2017 – 18:21

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    Straubinger Tagblatt: Martin Schulz' Agenda-Reformpläne: Es wäre nur ein Reförmchen

    Straubing (ots) - Dass Deutschland den Sprung vom "kranken Mann Europas" zum wirtschaftlichen Vorbild für die ganze Welt geschafft hat, liegt an der Lohnzurückhaltung der vergangenen Jahre und der boomenden Weltwirtschaft. Aber eben auch an der Agenda 2010, die den Druck gerade für Langzeitarbeitslose erhöhte, weniger attraktive Jobs anzunehmen. An diesem Prinzip ...

  • 03.03.2017 – 15:37

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    Straubinger Tagblatt: Deutsche Außenpolitik: Wahnsinn Aufrüstung

    Straubing (ots) - Statt mehr Geld für das Militär auszugeben, sollten wir eher entschiedener für die Menschenrechte eintreten. Die Schleimspur von Angela Merkel gegenüber Recep Tayyip Erdogan, die sie sprachlich nur mühsam verbrämt, ist kaum auszuhalten. Hier gälte es, sich Partner bei der Lösung eigener Probleme zu suchen, denen man guten Gewissens gegenüber ...

  • 02.03.2017 – 19:00

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    Straubinger Tagblatt: Bayern-SPD: Lebendige Mitmach-Partei

    Straubing (ots) - Nein, SPD-Landeschef Florian Pronold wollte trotz seines für Politikverhältnisse jugendlichen Alters von 44 Jahren nicht mehr Chef einer Partei in einer Abwärtsspirale sein. Doch die Rahmenbedingungen geben jetzt Gelegenheit, aus der Not eine Tugend zu machen. Die Nachfolge im Amt des SPD-Landeschefs wird als öffentlichkeitswirksame Show einer lebendigen Mitmach-Partei inszeniert - eine nahezu ...

  • 02.03.2017 – 17:16

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    Straubinger Tagblatt: Marine Le Pen, die Teflon-Populistin

    Straubing (ots) - Die politischen Gegner Marine Le Pens haben sich am Donnerstag zweifellos die Hände gerieben. Das Europäische Parlament hat mit der Aufhebung der Immunität der Front-National-Chefin den Weg für Ermittlungen gegen die Präsidentschaftskandidatin freigemacht. Ob ihr das im französischen Wahlkampf wirklich schaden wird? Unwahrscheinlich. Bislang perlen alle Vorwürfe, bei denen es um fiktive Stellen, ...

  • 01.03.2017 – 17:51

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    Straubinger Tagblatt: Zum Aschermittwoch Vertauschte Rollen

    Straubing (ots) - Es war ein Aschermittwoch der vertauschten Rollen. Es ist nicht die CSU, die es sich leisten kann, die SPD zu ignorieren. In diesem Jahr ist es Schulz, der CDU und CSU bestenfalls am Rande erwähnt. Bei den Christsozialen gibt man sich zuversichtlich. Man habe in Vilshofen schon viele Hoffnungsträger kommen und gehen sehen. Aber im Bundestagswahljahr 2017? Da setzte Schulz seine Unbeschwertheit einer ...

  • 28.02.2017 – 18:15

    Straubinger Tagblatt

    Straubinger Tagblatt: "Autofasten": Busfahren tut nicht weh

    Straubing (ots) - Die Politik ist gefordert, es den Bürgern zu erleichtern, das Auto stehen zu lassen. Und zwar nicht nur von Aschermittwoch bis Ostern. Je attraktiver die Alternativen zum Individualverkehr sind, desto mehr Menschen sind bereit, sie auch zu nutzen. Deshalb ist es zu begrüßen, wenn Kommunen oder Verkehrsbetriebe in der Fastenzeit mit Vergünstigungen ...