Storys zum Thema Diplomatie

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  • 27.08.2018 – 21:16

    Rheinische Post

    Rheinische Post: Hoffnung für Handel

    Düsseldorf (ots) - So kann es gehen: Im Wahlkampf hatte Donald Trump das nordamerikanische Handelsabkommen Nafta noch als "Desaster" gescholten. Nun nennt er das neue Abkommen einen "großartigen Deal". Das darf nur nicht länger "Nafta" heißen. Der von Trump zum Symbol für antiamerikanische, unfaire Handelspolitik hochstilisierte Name soll verschwinden. Kindisch, aber sei's drum. Für die Wirtschaft kommt es auf die ...

  • 17.07.2018 – 20:20

    Rheinische Post

    Rheinische Post: Kommentar: Ein Pakt gegen Trump

    Düsseldorf (ots) - Mehr als vier Jahre haben die EU und Japan über ein Freihandelsabkommen verhandelt, nun ist es endlich unterzeichnet worden. Als die Verhandlungen 2013 begannen, konnten Japaner und Europäer nicht ahnen, dass ihr Handelsvertrag auch ein politisches Statement werden würde. Man darf das Abkommen jenseits seiner großen ökonomischen Bedeutung auch als ein wichtiges Signal gegen die Abschottungspolitik ...

  • 17.07.2018 – 13:10

    Heilbronner Stimme

    Heilbronner Stimme: Rolf Mützenich: Putin-Trump-Gipfel löst keine internationale Krise - Bizarre Erklärungen zur Einmischung Russlands in den US-Wahlkampf

    Heilbronn (ots) - Nach Ansicht von Rolf Mützenich, Vizechef der SPD-Bundestagsfraktion, hat das Treffen von Putin und Trump in Helsinki keine substanziellen Ergebnisse gebracht. Der Außenpolitiker sagte der "Heilbronner Stimme" (Mittwoch): "Die finnische Hauptstadt Helsinki stand bisher für internationale ...

  • 17.07.2018 – 10:11

    foodwatch e.V.

    foodwatch zu JEFTA / EU-Japan-Freihandelsabkommen

    Berlin (ots) - Anlässlich der heutigen Unterzeichnung des EU-Japan-Freihandelsabkommens erklärt Lena Blanken von der Verbraucherorganisation foodwatch: "Mit einem Trick hat die EU beim Handelsabkommen mit Japan den Bundestag und die Parlamente in den anderen Mitgliedsstaaten umgangen - das darf sich nicht wiederholen! Die EU darf Freihandelsabkommen in Zukunft nicht mehr im Schnellverfahren an den nationalen Parlamenten ...

  • 10.07.2018 – 05:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    NOZ: Unionsfraktionsvize zu Nato-Ausgaben: "Trump hat ja nicht Unrecht"

    Osnabrück (ots) - Unionsfraktionsvize zu Nato-Ausgaben: "Trump hat ja nicht Unrecht" Wadepuhl: 1,5 Prozent Verteidigungsausgaben von Wirtschaftsleistung bis 2021 sind machbar Osnabrück. Im Streit um die Nato-Verteidigungsausgaben hat Johann Wadepuhl, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Verständnis für die Kritik von US-Präsident Donald ...

  • 31.05.2006 – 11:16

    DIE ZEIT

    Pressemitteilung ZEIT online: Angebot an Teheran: Einzelheiten werden bekannt

    Hamburg (ots) - Wie ZEIT online (www.zeit.de) erfahren hat, werden die Spitzendiplomaten der "EU-3" (Frankreich, Großbritannien, Deutschland) zusammen mit ihren amerikanischen, chinesischen und russischen Kollegen am Donnerstagabend in Wien zusammentreten, um ein schriftliches Angebot an Teheran zu beschließen. Es soll zunächst von den Chefdiplomaten der drei ...

  • 13.04.2005 – 10:14

    DIE ZEIT

    Merkel kritisiert Fischers Vorgehen im Streit um Nazi-Diplomaten

    Hamburg (ots) - Im Streit um die Nazi-Vergangenheit pensionierter deutscher Diplomaten hat sich die CDU-Bundesvorsitzende Angela Merkel gegen Bundesaußenminister Joschka Fischer gestellt. "Da vertrete ich eine abweichende Meinung zum Außenminister", sagt sie in der ZEIT. Fischer hatte angeordnet, dass in einer Ministeriumszeitschrift pauschal auf ehrende Nachrufe ...

  • 05.04.2005 – 10:52

    DIE ZEIT

    Fischer verteidigt umstrittenen Nachruf-Erlass

    Hamburg (ots) - Im Streit um seinen umstrittenen Erlass über Nachrufe für verstorbene Diplomaten hat Bundesaußenminister Joschka Fischer die Entscheidung gerechtfertigt. "Es geht nicht um ein abschließendes Werturteil über einzelne Biografien. Das ist nicht meine Aufgabe, das würde ich mir auch nicht anmaßen. Aber ich kann nicht zulassen, dass ein ehrendes Gedenken bei fragwürdigen Biografien hier auch in ...

  • 05.04.2005 – 10:37

    DIE ZEIT

    Fischer nennt erstmals Gründe für zaghaftes Handeln in der Visa-Krise

    Hamburg (ots) - Bundesaußenminister Joschka Fischer hat erstmals Gründe für sein langes Zögern bei der Bekämpfung der Visa-Missstände in der Botschaft von Kiew in den Jahren 2000 bis 2002 genannt. Er habe damals zwar ein "sehr feines Sensorium" für Nuklearexporte oder Umweltfragen gehabt. "Zu dem gesamten juristischen Visa-Bereich hatte ich leider nicht ...

  • 12.06.2003 – 13:41

    ZDF

    ZDF-Pressemitteilung / Britischer Botschafter zu Besuch im ZDF

    Mainz (ots) - Auf seiner Antrittsreise durch die Bundesrepublik hat der britische Botschafter Sir Peter James Torry in Begleitung des britischen Generalkonsuls Neil Carlton Peterson am Donnerstag im ZDF in Mainz Station gemacht. Mit diesem Besuch, sagte ZDF-Intendant Markus Schächter bei der Begrüßung der Gäste, werde die Tradition der guten Kontakte des Senders zu den in Deutschland akkreditierten Botschaftern ...