Storys zum Thema Gesundheitsreform

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  • 10.05.2012 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu IGeL-Leistungen

    Osnabrück (ots) - Zu viel verlangt Die Forderung der SPD ist deutlich: Sie will die IGeL-Leistungen einschränken. IGeL - das sind Individuelle Gesundheitsleistungen. IGeL ist zugleich eine Abkürzung, die Kritiker als "Irgendwie Geld einbringende Leistungen" bezeichnen. Damit gemeint sind Angebote von Ärzten, bei denen Patienten selbst die Kosten übernehmen müssen, weil die Kasse die Behandlung nicht zahlt. Oft geht ...

  • 10.05.2012 – 19:42

    Märkische Oderzeitung

    Märkische Oderzeitung: Leih-Mediziner für Schwedt

    Frankfurt/Oder (ots) - Potsdam. Der Berliner Krankenhauskonzern Vivantes bietet dem Klinikum Schwedt die Vermittlung von zwei Kinderärzten an. Ein Facharzt und eine Assistentin aus Neukölln könnten befristet in der Uckermark arbeiten, um die Kinderabteilung wieder eröffnen zu können, heißt es in einem Brief an die Klinikleitung in Schwedt. Vivantes wolle damit ein Signal für die Kooperation zwischen Berlin und ...

  • 28.03.2012 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Pflegereform

    Osnabrück (ots) - Im Schneckentempo Nein, diese Pflegereform ist nicht der Durchbruch, auf den Betroffene und Angehörige schon so lange warten. Statt die nötigen Veränderungen voranzutreiben, kommt Gesundheitsminister Daniel Bahr nur im Schneckentempo voran. Wieder einmal wird wertvolle Zeit vertan. Dabei hatte schon Bahrs Amtsvorgänger Philipp Rösler das Jahr 2011 zum "Jahr der Pflege" ausgerufen. Seit Langem ist auch bekannt, vor welch großen Herausforderungen das ...

  • 14.03.2012 – 17:14

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Widerstand aus CSU gegen Reform der Privatkassen

    Essen (ots) - In der CSU regt sich massiver Widerstand gegen den Plan des CDU-Gesundheitsexperten Jens Spahn, die privaten Krankenkassen zu reformieren. "Das wird die CSU nicht mittragen", sagte CSU-Gesundheitsexperte Max Straubinger den Zeitungen der WAZ-Gruppe (Donnerstagausgaben). Damit reagierte Straubinger auf Spahn, der in der "Welt" die Trennung von gesetzlichen und privaten Kassen als nicht mehr zeitgemäß ...

  • 28.09.2011 – 21:25

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Gesundheitskarte:

    Bielefeld (ots) - Die ersten sieben Millionen Krankenversicherten erhalten noch in diesem Jahr die neue elektronische Gesundheitskarte. Das wird die Empfänger freuen, denn fortan können sie bei jedem Arztbesuch ihr eigenes Konterfei auf der Plastikkarte bewundern. Das ist aber auch schon der einzige Nutzen. Die entscheidende Verbesserung - die Zusammenführung aller ...

  • 28.09.2011 – 20:19

    Rhein-Neckar-Zeitung

    RNZ: Rhein-Neckar-Zeitung Heidelberg zur elektronischen Gesundheitskarte.

    Heidelberg (ots) - Sensible Daten Von Alexander R. Wenisch Ist die elektronische Gesundheitskarte wirklich nötig? Sie kostete bisher rund 600 Millionen Euro und wird in ihrer Weiterentwicklung noch teurer werden. Geld, das Versicherte und Arbeitgeber zahlen. Über deren Beiträge wird seit Jahren aber auch ein florierender Schwarzmarkt mitfinanziert: Unversicherte ...

  • 27.09.2011 – 01:00

    Kölner Stadt-Anzeiger

    Kölner Stadt-Anzeiger: Union und SPD planen Gruppenantrag zur Organspende

    Köln (ots) - Ungeachtet der von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) betriebenen Reformpläne für Transplantationsgesetz sind Fach-politiker von Union und SPD entschlossen, einen gemeinsamen fraktionsübergreifenden Gruppenantrag zur Reform der Organspende in den Bundestag einzubringen. Die gemeinsamen Beratungen für eine Reform seien bereits weit ...

  • 06.09.2011 – 23:01

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: Elterngeld

    Stuttgart (ots) - Warum verschwenden unsere Politiker derart Geld, obwohl sie doch wissen, dass auch die finanzielle Schieflage unseres Staates immer bedrohlicher wird? Weil Geld in der Politik mit Macht gleichgesetzt wird. Ein Minister, der viel Geld ausgeben kann, gilt als mächtig und kann sich auch mächtig beliebt machen. Er kann sagen: Der Etat, das bin ich. Pressekontakt: Stuttgarter Nachrichten Chef vom Dienst ...

  • 04.09.2011 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Gesundheitspolitik

    Bielefeld (ots) - Keine Legislaturperiode ohne Gesundheitsreform, keine Amtszeit, in der nicht der zuständige Minister den ganz großen Wurf ankündigt. Jetzt also doktert Daniel Bahr, seit Mai im Amt, an der Gesundheitspolitik herum. Und lässt aufhorchen: Wenn niedergelassene Fachärzte Kassenpatienten zu lange warten lassen, soll dies mit finanziellen Einbußen ...

  • 22.08.2011 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Kapitalstock für Pflegeversicherung

    Osnabrück (ots) - Die Zeit drängt Gesundheitsminister Daniel Bahr macht sich nicht beliebt, wenn er die Wähler auf höhere Pflegebeiträge einstimmt. Doch längst gilt als Binsenweisheit, dass daran kein Weg vorbeiführt. Und dass es allerhöchste Zeit ist, langfristig Vorsorge zu treffen. Besser als eine bürokratische Bürgerversicherung eignet sich dafür ein geschützter Kapitalstock. Eine derartige Reserve sollte ...