Storys zum Thema Gesundheitsreform

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  • 17.06.2009 – 23:01

    Lausitzer Rundschau

    Lausitzer Rundschau: Nur wenige Kassen erheben Zusatzbeiträge

    Cottbus (ots) - Allen Unkenrufen zum Trotz werden zum 1. Juli allenfalls drei kleinere gesetzliche Krankenkassen Zusatzbeiträge erheben müssen. Dass es nicht mehr sind, hat mit der unerwartet starken Fusion vieler Kassen zu tun. Als größere Einheiten können sie ihre Finanzlage schlagartig verbessern. Das macht die Kassen untereinander wettbewerbsfähiger. Dieser Konzentrationsprozess ist durch die ...

  • 14.06.2009 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Kassen / Ärzte-TÜV

    Osnabrück (ots) - Welcher Arzt kann am besten das Kniegelenk operieren? Wo gibt es einen guten Herzspezialisten? Wer auf diese Fragen eine klare Antwort sucht, ist bisher weitgehend auf Mund-zu-Mund-Propaganda angewiesen. Eine Bewertung im Internet kann Patienten in solchen Fällen die Entscheidung erleichtern. Daher ist eine grundsätzliche Blockade von Ärzte-Funktionären gegen die Pläne von Krankenkassen ...

  • 14.06.2009 – 20:02

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Ärzte sollen zum TÜV - Kommentar von Petra Koruhn

    Essen (ots) - Über gute Medizin kann man nicht abstimmen wie bei "Deutschland sucht den Superstar". Da haben die Ärztevertreter ganz Recht. Aber wer sagt, dass das, was die AOK plant, dem Niveau platter Massenbelustigung entsprechen muss? Noch ist der genaue Katalog nicht ausgearbeitet, mit dem die AOK ihre Versicherten über die Arzt-Qualität befragen will. Doch weiß man schon jetzt, dass diese Plattform ...

  • 10.06.2009 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Gesundheit / Krankenkasse / Verfassungsgericht

    Osnabrück (ots) - Abgewogenes Urteil Seit der Gesundheitsreform liegen die Hürden für private Krankenversicherer zwar um etliche Zentimeter höher - nach Ansicht der Verfassungsrichter ist diese Erschwernis aber zumutbar. Es ist ein wohltuend differenziertes Urteil, mit dem die Juristen die Klagen der Privatversicherer zurückweisen. Zum einen betonen sie, dass deren einstige Befürchtungen von schlimmen ...

  • 25.05.2009 – 20:09

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Pflegeversicherung

    Bielefeld (ots) - Das Problem ist schon lange erkannt. Eine grundlegende Reform der Pflegeversicherung ist überfällig. Die Gesundheitsministerin darf sich durch das Gutachten der Expertenkommission nun in ihrem Anliegen bestärkt fühlen, der besseren Betreuung der wachsenden Zahl von Demenzkranken Vorrang einzuräumen. Richtig ist auch der Ansatz der ...

  • 18.05.2009 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Gesundheit / Ärztetag

    Osnabrück (ots) - Ehrlichkeit ist nötig Mehr als einmal hat ein Deutscher Ärztetag mit einem Klagelied begonnen. Dieses Mal jammern die Verbandsvertreter nicht nur, sondern präsentieren konkrete Vorschläge. Unterm Strich laufen sie darauf hinaus, dass es für die Patienten teurer wird. Einen Eigenanteil gibt es bisher bereits oft beim Zahnersatz, bei Brillen und Medikamenten. Folgt man den Vorstellungen der ...

  • 18.05.2009 – 21:27

    Lausitzer Rundschau

    Lausitzer Rundschau: Ärzte machen gegen Politik mobil

    Cottbus (ots) - Kein Zweifel, auch unser Gesundheitssystem ächzt unter den Lasten der Wirtschaftskrise. Wenn Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) die Nation jetzt darauf einstimmt, dass die Kosten in absehbarer Zeit nur durch höhere Steuerzuschüsse oder einen Beitragsschub geschultert werden können, dann ist die Situation wirklich dramatisch. Wenn alte Gewissheiten jedoch gleich reihenweise den Bach ...

  • 15.05.2009 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Gesundheit / Krankenkassen

    Osnabrück (ots) - System krankt Nur ein schwer Kranker ist ein guter Kranker - diesen Grundsatz scheinen einige Krankenkassen aus den Regeln des Gesundheitsfonds abzuleiten. Weil es zum Beispiel für einen Psychotiker fast doppelt so viel Geld aus diesem Topf gibt wie für einen Depressiven. Warum also nicht bei der Beurteilung der Krankheit etwas übertreiben? Weil es Betrug ist! Trotzdem sind bislang ...

  • 10.03.2009 – 20:06

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: Arzteprotest

    Stuttgart (ots) - Wer immer die Honorarreform überarbeiten und in ihren Folgen für die Mediziner entschärfen will, muss zunächst gründlich analysieren. Aber was, wenn sich herausstellt, dass das ganze System unheilbar ist, weil eine leistungsgerechte Honorierung aller Ärzte unter den herrschenden finanziellen Beschränkungen nicht möglich ist? Dann müsste man von vorn beginnen - und zunächst einmal die ...

  • 09.03.2009 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Gesundheit / Ärzte / Honorare

    Osnabrück (ots) - Missglückte Operation Patienten in Deutschland genießen eine Gesundheitsversorgung, die noch immer zu den besten der Welt zählt. Chronisch kränkelnd aber ist das komplizierte Modell der Finanzierung. Selbst Fachleute durchschauen die Regelungen kaum - und wie Wasser im Sand versickert zu viel Geld in einem bürokratisch aufgeblähten System. Manche Missstände sollte die Honorarreform ...

  • 09.03.2009 – 21:50

    Lausitzer Rundschau

    Lausitzer Rundschau: Falsche Erwartungen Streit über Ärzte-Honorare

    Cottbus (ots) - Die Honorarreform für die Ärzte krankt offenbar an einem großen Missverständnis: Ihre Standesvertreter haben Erwartungen geweckt, die kaum einzuhalten waren. Zwar ist heute mehr im Geldtopf als noch im Vorjahr. Wenn das System aber gerechter werden soll, und dazu haben sich alle bekannt, dann gibt es automatisch Gewinner und Verlierer. Die CSU ...

  • 03.03.2009 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Gesundheit / Befruchtung / Alter / BSG

    Osnabrück (ots) - Flexibler, bitte Wann ist eine Frau offiziell zu alt zum Kinderkriegen? Und wer bestimmt das? Es ist ein sehr privater Bereich, der von dem Urteil berührt wird. Und gleichzeitig ein gesellschaftlich relevanter. Die Entscheidung, dass eine künstliche Befruchtung bei einer Frau ab 40 Jahren nicht mehr bezuschusst wird, gleicht der offiziellen Feststellung: Das lohnt sich nicht mehr. Die ...