Westfalen-Blatt: Kommentar zum DFB
Bielefeld (ots) - es ist ja auch wirklich eine undankbare Aufgabe. Der Job ist offiziell ehrenamtlich, okay, eine Aufwandsentschädigung gibt es, man mutiert ziemlich schnell zum Buhmann der Nation, weil man a) am Bundestrainer festhält oder nicht - oder b) bei internationalen Treffen sich gegen eine Phalanx von Abgesandten aus maximal halbdemokratischen Staaten nicht durchsetzen kann. Da ist es durchaus verständlich, dass den Job als Chef des Deutschen Fußball-Bundes so ...