Storys zum Thema Theater

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  • 18.09.2012 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Theater / Kommunen / Finanzen

    Osnabrück (ots) - Bittere Pille Sind Entwicklungen zu solchen horrenden Sparsummen nicht früher absehbar? Das fragt man sich voll Mitgefühl für das Theater Münster und sein Publikum. Vor allem aber auch für seinen neuen Intendanten, der sich ohne Wissen über die bittere Pille vom glamourösen Münchner Gärtnerplatztheater nach Münster wegbewegt hatte. Nun muss er mit 577 000 Euro weniger auskommen bei einem ...

  • 07.09.2012 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Waldbühne Bremke

    Osnabrück (ots) - Traurige Waldesruh Sinkende Zuschauerzahlen und Einnahmen, Nachwuchsprobleme brachten der Waldbühne Bremke bei Göttingen das Aus - wie schade. Zumal sie 1949 zu Ehren der Gebrüder Grimm eingerichtet wurde. Und seitdem Jahr für Jahr unbeirrt von wechselnden Moden deren schönste Märchen aufführte. Nicht einmal von einem geradezu märchenhaften Schlag ließ sich die Bühne mit den immerhin 940 ...

  • 06.09.2012 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Theater des Jahres

    Osnabrück (ots) - Kluge Würdigung Es überrascht nicht wirklich, ist aber doch höchst erfreulich: Das Berliner Hebbel am Ufer ist zum 2. Mal Theater des Jahres. Theaterkritiker würdigen also seine experimentelle, dokumentarische und interkulturelle Kreativität. Im anderen Fall, der besten Inszenierung des Jahres, waren sich die Kritiker anfangs gar nicht so sicher. Selten ist eine Produktion wie "Faust I + II" vom ...

  • 05.09.2012 – 12:17

    Lübecker Nachrichten

    Lübecker Nachrichten: Nun auch offiziell: Aus für "Winnetou" Erol Sander

    Lübeck (ots) - Das endgültige Aus für Erol Sander als Winnetou bei den Bad Segeberger Karl-May-Spielen ist besiegelt. Das berichten die Lübecker Nachrichten in ihrer Donnerstag-Ausgabe. Der Schauspieler sagte den LN: "Ich habe am Montag ein offizielles Schreiben von der Karl-May-Geschäftsführerin bekommen. Darin wird mir nun auch schriftlich mitgeteilt, dass ...

  • 02.09.2012 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Theater/Einsparungsforderungen

    Osnabrück (ots) - Kluger Schachzug Die Hiobsbotschaften aus Nordrhein-Westfalens Theatern wollen nicht enden, wie gerade die verheerenden Einsparungsforderungen von zwei Millionen Euro in Münster und die im Juni mit knapper Not gerettete Theaterehe Düsseldorf/Duisburg im ehrwürdigen Goldhochzeitsalter zeigen. Da wundert es nicht, dass Intendanten des Landes nun den Schulterschluss üben. Helfen könnte ihnen, dass vor ...

  • 23.07.2012 – 17:46

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Bayreuths neuer Tannhäuser singt "nicht in Unterhosen"

    Essen (ots) - Bayreuths neuer "Tannhäuser" macht nicht jedes Regie-Mätzchen mit. In Unterwäsche wird man den Tenor Torsten Kerl jedenfalls auf dem Grünen Hügel nicht sehen. "Als klar war, dass ich hier den "Tannhäuser" singen würde, wusste ich, dass ich bestimmte Dinge nicht tun werde, etwa in Unterhosen über die Bühne rennen. Wir haben darüber geredet und das gibt es jetzt auch nicht", sagte Kerl in einem ...

  • 16.07.2012 – 15:24

    Störtebeker Festspiele GmbH & Co. KG

    Sascha Gluth wird neuer Regisseur der Störtebeker Festspiele

    Ralswiek (ots) - Große Neuerungen bei den Störtebeker Festspielen auf der Insel Rügen. Das aktuelle Stück und Zyklusfinale "Störtebekers Tod" wird noch bis zum 8. September auf der Naturbühne in Ralswiek zu sehen sein. Wer Sascha Gluth als Klaus Störtebeker in seiner Heldenrolle erleben will, muss sich allerdings beeilen. Nach 11 Jahren wird Sascha Gluth sein Schwert gegen eine ganz andere ...

  • 25.06.2012 – 19:35

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Opern-Ehe nur gekittet. Kommentar von Jens Dirksen

    Essen (ots) - Duisburg hat sich gegen die Scheidung der Opernehe mit Düsseldorf entschieden, mit weiteren, beinahe blutigen Einschnitten in deren Etat. Aber wenn man eine Oper in der Stadt haben will, dann ist dies die vernünftigste Entscheidung. Kostengünstiger als in Duisburg ist eine Oper auf dem Niveau, das ein Hingehen, Anschauen und Anhören lohnt, nicht zu haben. Die Grundfrage, wie viel Kultur wir haben wollen ...