Ergebnis der Suchanfrage nach Stuttgarter Nachrichten

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6130 Treffer
  • 03.02.2006 – 12:57

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: Orientalist Raddatz: Muslime unfähig, Kritik zu ertragen -„Religiöse Gefühle gehören nicht in Rechtsstaat“

    Stuttgart (ots) - Der Orientalist Hans-Peter Raddatz verurteilt die Reaktion radikaler Muslime auf die veröffentlichten Karikaturen aufs schärfste. Den Stuttgarter Nachrichten (Freitag) sagte er: „Die radikalen Anhänger sind unfähig, Kritik zu ertragen – oder eben die bildliche Darstellungen ihres ...

  • 02.02.2006 – 18:33

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: zu Dänemark/Mohammed-Karikaturen:

    Stuttgart (ots) - Der Karikaturkrieg zeigt, wie weit im Konfliktfall westliche und islamische Gesellschaften auseinander driften. Während sich hier seit Jahrzehnten kaum einer mehr über spöttische Monty-Python-Filme über das Leben Jesu aufregt, wo es ein Buch mit dem Titel „Sakrileg“ zum Bestseller bringt, wo eine Kruzifix-Debatte zur demokratischen Streitkultur gezählt und ein Hollywood-Kreuzweg zum ...

  • 31.01.2006 – 18:53

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: zu Arbeitslosigkeit:

    Stuttgart (ots) - Fünf Millionen Arbeitslose – diese Schreckenszahl war einer der Hauptgründe, die zur Abwahl der rot-grünen Bundesregierung geführt haben. Ein knappes Vierteljahr nach dem Regierungswechsel hat der Arbeitsmarkt diese Schwelle nun auch unter der großen Koalition überschritten. Doch das ist alles halb so wild – will uns jedenfalls die Bundesagentur glauben machen. Schließlich war der Januar ...

  • 30.01.2006 – 18:39

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    Stuttgarter Nachrichten: zu Merkel/Hamas:

    Stuttgart (ots) - Rund 1,8 Milliarden Euro hat die EU seit Beginn des Friedensprozesses in die Palästinensergebiete gepumpt, davon allein 1,2 Milliarden für den Aufbau der neuen politischen Institutionen. 581 Millionen wurden für humanitäre Hilfe ausgegeben – pro Jahr etwa 250 Millionen. Dazu gibt es direkte Zuwendungen aus einzelnen EU- Staaten: Aus Deutschland allein bisher 532 Millionen. Angela Merkel war daher ...

  • 29.01.2006 – 19:36

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: zu Polen/Unglück:

    Stuttgart (ots) - Wieder ist ein Hallendach eingestürzt. Wieder hat es Todesopfer gegeben. Und wieder ist die Unglücksursache vermutlich die übermäßige Schneelast, die das Dach zusammenbrechen ließ. Diesmal hat es Taubenzüchter im oberschlesischen Kattowitz in Polen getroffen. Vor vier Wochen waren es Schlittschuhläufer im bayerischen Bad Reichenhall, vor zwei Monaten Schwimmer in der nordrussischen Stadt ...

  • 27.01.2006 – 20:11

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: zu Renner:

    Stuttgart (ots) - Er geht, er bleibt, er geht, er bleibt. Bis Freitagabend zog sich dieses politische Gänseblümchenspiel unter befremdlicher Mitwirkung von Ministerpräsident Günther Oettinger hin. So konfus hat man die Landes-CDU noch nicht erlebt. Das verstärkt in der Öffentlichkeit das Bild vom Zauderer auf dem Stuhl des Ministerpräsidenten. Union reimt sich auf Konfusion. Soll sich dieses Begriffspaar in den ...

  • 26.01.2006 – 19:13

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: zu Hamas:

    Stuttgart (ots) - Das Entsetzen in Israel ist groß. Zu Recht. Mit Terroristen ist kein Staat zu machen. Die Palästinenser haben das gewusst – und die damit verbundene Gefahr für die ganze Region sehenden Auges in Kauf genommen. Die Hoffnung auf Frieden ist für unbestimmte Zeit erloschen. Palästina hat gewählt – und Schande auf sich geladen. ots-Originaltext: Stuttgarter Nachrichten Digitale ...

  • 25.01.2006 – 19:08

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: zu Palästinenser-Wahl:

    Stuttgart (ots) - Das hat man den Palästinensern kaum zugetraut: dass sie trotz der erheblichen Schwächen in ihrem Verwaltungsapparat – manche sprechen gar von Chaos – am Ende doch zu einer geordneten Wahl im Stande waren. Von größeren Zwischenfällen ist nichts bekannt, bei der Stimmabgabe herrschte beachtliche Disziplin. Die Palästinenser haben sich offensichtlich an demokratische Gepflogenheiten gewöhnt. Das ...

  • 24.01.2006 – 19:52

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    Stuttgarter Nachrichten: zu Irak/Geiseln

    Stuttgart (ots) - Noch ist es völlig unklar, wer aus welchem Motiv die beiden Männer gekidnappt hat. Aber es liegt auf der Hand, dass die fahrlässige öffentliche Diskussion in Deutschland um eine möglicherweise hohe Lösegeldsumme im Fall Osthoff Nachahmer auf den Plan rufen kann. Ganz abgesehen davon, dass sie die Bundesregierung unter zusätzlichen Druck setzt, denn natürlich wird das Thema der Gleichbehandlung ...

  • 23.01.2006 – 19:22

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: zu BND:

    Stuttgart (ots) - Ein Untersuchungsausschuss – hat es je einen gegeben, der zur Klärung wesentlich Neues beigetragen hat? – ist ein politisches Kampfinstrument. Deshalb haben sich die Grünen gegen den Ausschuss entschieden, weil Fischer sich in diesem Fall dem Vorwurf ausgeliefert sehe, Friedenspolitik mit gespaltener Zunge gepredigt zu haben. Die Grünen haben sich festgelegt: Ihnen ist es wichtiger, ihre Politik im Irak-Krieg gegen ideologische Unterstellungen ...

  • 23.01.2006 – 15:53

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: Thierse und Sen begrüßen Pflichtsprache Deutsch an Schulen - Grünenchefin Roth: Keine Integration per Pausenreglementierung

    Berlin/Stuttgart (ots) - Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD)unterstützt den Vorstoß einer Berliner Realschule, Deutsch als Pflichtsprache auf dem Schulgelände zu verordnen. „Es ist sinnvoll, diese Maßnahme auszudehnen um zu zeigen, dass wir unser Bemühen um Integration ernster nehmen“, sagte ...

  • 22.01.2006 – 18:49

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: zu U-Ausschuss

    Stuttgart (ots) - Die Grünen haben einfach keine Lust darauf, vorgeführt zu werden. Denn natürlich ist der Grund für die Vehemenz, mit der FDP-Chef Westerwelle den Ausschuss fordert, klar: Er will die grüne Außenpolitik unter Joschka Fischer vom Denkmal holen und seiner Partei im Wettstreit mit dem grünen Gegner einen strategischen Vorteil sichern. Immerhin zeigt diese erste Chance für die Opposition in ...

  • 19.01.2006 – 19:30

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: zu IG Metall/Tarife:

    Stuttgart (ots) - Noch nie ist bei Tarifverhandlungen das herausgekommen, was eine der beiden Parteien gefordert hat. Allerdings schüren Forderung und Angebot auf beiden Seiten Erwartungshaltungen, die ihrerseits in die Verhandlungen hineinwirken. Die höchsten Erwartungen aber sollten der Job-Sicherheit gelten – und für die ist und bleibt ein moderater Abschluss besser als ein hoher. ots-Originaltext: Stuttgarter ...

  • 18.01.2006 – 19:29

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: zu Rente:

    Stuttgart (ots) - Im Übrigen passt das Gesetz hervorragend zur Wohlfühl-Strategie, die die Bundesregierung für dieses Jahr als Losung ausgegeben hat. Die Konsumlaune der Bevölkerung soll möglichst nicht durch neue Hiobsbotschaften gebremst werden. Allerdings: Die Kulanz der großen Koalition hat enge Grenzen. Das Gesetz gilt nur für 2006. Rentenkürzungen sind damit in Zukunft nicht prinzipiell vom Tisch. ots-Originaltext: Stuttgarter Nachrichten Digitale ...

  • 17.01.2006 – 19:22

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: zu Ärztestreiks:

    Stuttgart (ots) - Die Mediziner dürfen nicht nur einfordern – frei nach dem Motto: Mehr Geld muss ins System. Die Solidarversicherung, aus der sie einen Gutteil ihrer Einkünfte beziehen, hat das Recht, sie auf eine wirtschaftliche Mittelverwendung zu verpflichten. 140 Milliarden Euro geben die gesetzlichen Krankenkassen Jahr für Jahr aus. Alle Leistungserbringer, aber auch die Patienten wollen ein möglichst ...

  • 10.01.2006 – 19:48

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: zu WM/Stadien/Sicherheit:

    Stuttgart (ots) - Franz Beckenbauer begibt sich wieder einmal auf die Flucht vor der eigenen Verantwortung, wenn er die Sicherheitsbedenken der Warentester abtut als Hirngespinst einiger Wichtigtuer, die ein wenig vom Glanz der WM auf sich lenken wollen. Das WM-OK und die Verantwortlichen in den Städten sollten sich sachlich mit der Kritik auseinander setzen und eventuelle Verbesserungen ermöglichen. Denn nichts ...

  • 09.01.2006 – 19:18

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    Stuttgarter Nachrichten: zu Kabinettsklausur:

    Stuttgart (ots) - Besonders die Stammwähler der Union werden mit Erstaunen und wohl auch mit gewisser Beklemmung sehen, wie Merkel eine Bastion christdemokratischen Denkens nach der anderen räumt. Für all das gibt es eine unter pragmatischen Gesichtspunkten hinreichende Erklärung. Eine große Koalition kann schnell instabil werden. Also tut man prinzipiell immer gut daran, den Partner zu pflegen. Aber Merkel wird ...

  • 08.01.2006 – 19:09

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: Merkel Guantanamo

    Stuttgart (ots) - In der Tat könnte in der US-Regierung die Hoffnung gehegt werden, nach dem störend-störrischen Gerhard Schröder könnte sich Deutschland wieder zu einem harmlos pflegeleichten Partner zurückentwickeln. Dafür genau steht Merkel aber nicht zur Verfügung. Es gehört zu den ironischen Seiten des Machtwechsels, dass die Union und ihre Kanzlerin zwar Schröders Irak-Politik nicht teilten, mit einigen ...

  • 06.01.2006 – 20:46

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    Stuttgarter Nachrichten: Scharon

    Stuttgart (ots) - Keine Frage, Scharon hat der israelischen Politik seinen Stempel aufgedrückt – er war clever, schlitzohrig, oft auch rüpelhaft und hartleibig. Aber durch seine Standfestigkeit konnte er viele Sympathien gewinnen. Mit seiner neuen Partei Kadima hätte er gute Chancen gehabt, sein Amt als Ministerpräsident zu behalten und sein Lebenswerk fortzusetzen. Nun steht Israel wieder vor einer Periode der Selbstfindung. Die Frage der Nachfolge ist völlig ...

  • 04.01.2006 – 18:45

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: zu Gasstreit Russland/Ukraine:

    Stuttgart (ots) - Es ist die russische Großmachtattitüde, die im Pipelinepoker zu spüren war. Früher verfügte der Kreml über ein tödliches Arsenal atomarer und konventioneller Waffen. Dann stürzte das Wettrüsten das Riesenreich in den Ruin. Der Supermachtstatus war dahin. Heute nun meldet Russland sich auf der ganz großen Weltbühne zurück. Und dieses Mal ziert nicht eine Mittelstreckenrakete, sondern ein ...