Islamic Relief Deutschland e.V.
Storys aus Khartum
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Deutsch
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Save the Children Deutschland e.V.
Krieg im Sudan treibt täglich tausend Menschen in den Südsudan / Katastrophale humanitäre Lage an der Grenze
Berlin/Renk (ots) - Nach fast einem Jahr Krieg im Sudan sind mehr als 600.000 Menschen in den Südsudan geflohen und täglich kommen etwa 1.000 weitere hinzu. Sie kommen bei sengender Hitze mit ihren Kindern an der Grenze an und sind dort dringend auf Hilfe angewiesen. Der Südsudan ist selbst mit einer schweren ...
mehrSudan: So viele Kinder wie nie zuvor benötigen lebensrettende Hilfe
mehrSOS-Kinderdörfer weltweit e.V.
SOS-Kinderdörfer anlässlich der Afrika-Reise von Ministerin Baerbock: "Lage der Menschen im Sudan ist ein absoluter Alptraum/ 3 Millionen Kinder auf der Flucht"
Khartum (ots) - 3 Millionen Kinder auf der Flucht, 13.000 Tote und Familien im Überlebenskampf: Das ist nach Angaben der SOS-Kinderdörfer die schreckliche Bilanz nach neun Monaten Krieg im Sudan. Jetzt ist Außenministerin ...
mehrBürgerkrieg im Sudan / Brutalität gegen Zivilbevölkerung spitzt sich zu
Bonn/Berlin (ots) - Die Welthungerhilfe fordert von der Bundesregierung und der internationalen Staatengemeinschaft mehr Anstrengungen, um eine friedliche Lösung für den seit April eskalierenden Bürgerkrieg zu finden. Gleichzeitig muss der Zugang für humanitäre Helferinnen und Helfer dauerhaft gewährleistet werden. Aufgrund der heftigen Kämpfe wird es immer ...
mehrSudan: 200 Tage Krieg bringen eine Generation von Kindern an den Rand des Abgrunds
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UNICEF: Jede Stunde kommt es zu schweren Kinderrechtsverletzungen im Sudan
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Vier Monate Krieg im Sudan: Dringender Appell an Bundeskanzler Scholz
Vier Monate Krieg im Sudan: - Dringender Appell deutscher und sudanesischer Menschenrechtsorganisationen - Humanitäre Korridore und Sanktionen gefordert - Verhandlungen über künftige Regierung nur mit Beteiligung aller zivilen Kräfte Seit vier Monaten herrscht im Sudan wieder Krieg. Vor diesem Hintergrund kritisiert die „Bana Group for Peace and Development“, ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
RSF-Angriff auf größte Stadt in Darfur: Tausende weitere zivile Opfer zu befürchten
Angriff auf größte Stadt in Darfur: - Heftige Kämpfe im Norden und Osten von El Fasher - Berichte über hunderte Tote in El Geneina, weiter östlich - UN und NGOs warnen vor erneutem Völkermord Schwer bewaffnete Einheiten der Rapid Support Forces (RSF) kreisen seit gestern El Fasher (auch: Al Faschir) ein, die größte Stadt im sudanesischen Darfur. Heute Nacht ...
mehrStatement zur UN-Geberkonferenz zu Sudan
Bonn/Berlin (ots) - Anlässlich der UN-Geberkonferenz zur humanitären Hilfe im Sudan und der Region am Montag, 19. Juni in Genf, erklärt Michael Gabriel, Landesdirektor der Welthungerhilfe im Sudan: "Die Lage im Sudan ist nach wie vor äußerst instabil. Die Kämpfe in Khartum und in der Region Darfur dauern an. Vor wenigen Tagen hat die Gewalt eine neue Ebene erreicht, als der Gouverneur des Bundesstaates West-Darfur ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
In West-Darfur drohen ethnische Säuberungen: Menschenrechtsorganisationen warnen vor Flächenbrand im Sudan
In West-Darfur drohen ethnische Säuberungen: - Menschenrechtsorganisationen warnen vor Flächenbrand im Sudan - Leichen liegen auf der Straße zwischen El Geneina und Adri - Zeugen berichten von systematischen Angriffen auf Nicht-Araber Drei Monate nachdem die Konflikte zwischen der regulären Armee des Sudan und ...
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Der „Elefantenrüssel“ brennt
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Humanitäre Krise im Sudan weitet sich aus / Welthungerhilfe bereitet Versorgung von Geflüchteten vor
Bonn/Berlin (ots) - Die Welthungerhilfe stellt 300.000 Euro zusätzlich bereit, um mit neuen Nothilfemaßnahmen auf die aktuelle Krise im Sudan zu reagieren. Damit sollen Geflüchtete unterstützt werden, die vor den andauernden Kämpfen Schutz in sicheren Landesteilen gesucht haben. In Port Sudan leben rund 20.000 ...
mehrSudan: Caritas hat mit Nothilfe für Kriegsflüchtlinge im Tschad begonnen
Freiburg/N'Djamena (ots) - Caritas international stellt 50.000 Euro für Soforthilfe zur Verfügung - "Nahrungsmittel und Trinkwasser werden dringend benötigt" - Krisenerprobter Partner setzt die Hilfen im Grenzgebiet des Tschads zum Sudan um Caritas international hat mit Soforthilfen für die sudanesischen Kriegsflüchtlinge im Nachbarland Tschad begonnen. "Wir sind ...
mehrSudan: Eskalierende Gewalt bringt Millionen Kinder in Gefahr
mehrGewalt, Hunger, Angst im Sudan / Welthungerhilfe warnt vor humanitärer Tragödie im Sudan und fordert sicheren Zugang zu Menschen in Not
Bonn/Berlin (ots) - Die Welthungerhilfe blickt mit großer Sorge auf die Eskalation der Gewalt im Sudan. Im Zuge der schweren Kämpfe spitzt sich die ohnehin schon schwierige Lage der Menschen weiter zu. Seit sechs Tagen harren viele Familien in ihren Häusern aus, Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Vorräte gehen zur ...
mehrWeltspiegel - Auslandskorrespondenten berichten am Sonntag, 28. November 2021, 19:20 Uhr vom NDR im Ersten
mehrBotschaft der Demokratischen Bundesrepublik Aethiopien
Ein Meilenstein des wirtschaftlichen Aufschwungs / Äthiopiens Mega-Staudamm ist bereit / Nächste Etappe: Stromerzeugung im Wasserkraftwerk
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Menschenrechtspreis der Stadt Weimar: Ihsan Fagiri - Unerschrockene Aktivistin
Weimarer Menschenrechtspreis für Ishan Fagiri: - Die GfbV begrüßt die Verleihung des Preises an die sudanesische Aktivistin - Der Menschenrechtspreis wird alljährlich am 10. Dezember verliehen - Die GfbV hatte die 65-jährige Ärztin und Frauenrechtlerin dafür vorgeschlagen Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt die Verleihung des diesjährigen ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
EU-Sanktionen gegen den Sudan gefordert
EU-Außenminister beraten über Lage im Sudan (17.6.) Verantwortliche für Massaker dürfen nicht straflos bleiben Nach dem gewaltsamen Tod von 130 Menschen bei der blutigen NIederschlagung von Protesten im Sudan hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Sanktionen der Europäischen Union (EU) gegen den in dem Land herrschenden Militärrat verlangt. Der Vorsitzende des MIlitärrates Abdel Fattah Abdelrahman ...
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The Economist: Amerikas Wirtschaftsmacht | Der nächste Akt des Internets | Magic Mushrooms | Der Tiananmen des Sudans | Chinas Wirtschaftsgeographie
mehr Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Illegale Geldgeschäfte des sudanesischen Ex-Diktators untersuchen - Opfer seiner Gewaltverbrechen entschädigen
Vorwürfe zu Bankkonten in Europa ernst nehmen Diktator bereicherte sich auf Kosten des verarmten Sudan Nach dem Fund illegaler Gelder bei Sudans ex-Präsident Omar Hassan al Bashir hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gefordert, Hinweisen nach illegalen Bankkonten des ex-Diktators in Europa ...
mehrBERLINER MORGENPOST: Das Volk hat dazugelernt / Leitartikel von Martin Gehlen zu Sudan und Algerien
Berlin (ots) - Kurzform: Der Arabische Frühling 2.0 dieser Tage kann nicht auf schnelle Erfolge setzen. Die Verteidiger der alten Regime spielen auf Zeit. Im Sudan pocht der Militärrat auf eine Übergangsperiode von zwei Jahren, wohl wissend, dass der Elan der Demonstranten irgendwann auf der Strecke bleiben muss. ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Sudans Militärregierung ringt um Glaubwürdigkeit
Kriegsverbrecher erneut an der Macht Menschenrechtler fordern Ablösung von Milizenchef Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat dem stellvertretenden Vorsitzenden der neuen Übergangsregierung im Sudan Kriegsverbrechen vorgeworfen und seine Ablösung gefordert. "General Mohamed Hamdan, genannt Hemeti, steht für zahllose Entführungen, Folter, Vergewaltigungen und Morde an Zivilisten. Ganze Dörfer hat er als ...
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Westfalen-Blatt: Kommentar zur Situation im Sudan
Bielefeld (ots) - Sie haben einen Diktator gestürzt - und ein Militärregime bekommen. Die seit Dezember protestierenden Sudanesen können nicht zufrieden sein mit den Spiegelfechtereien an der Staatsspitze. Die nächsten Monate müssen erweisen, was das Versprechen wert ist. Die neuen Machthaber beteuern, sich spätestens in zwei Jahren zurückzuziehen und das Volk herrschen zu lassen. Immerhin, der Druck von der ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Blockade sozialer Medien im Sudan: Anhaltende Proteste - Doppelmoral in Europa
Die Behörden des Sudan blockieren gezielt soziale Medien, um regierungskritische Proteste verhindern. Am Wochenende waren 28 Millionen Nutzer von Mobiltelefonen davon betroffen. Bei der Niederschlagung der seit Monaten anhaltenden Demonstrationen kamen bisher 66 Menschen ums Leben. Es kamen paramilitärische "Rapid Support Forces (RSF)" zum Einsatz, die auch am ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Ein Toter bei Demonstrationen im Sudan
Menschenrechtler verurteilen Einsatz scharfer Munition Verantwortliche für Gewalt müssen zur Rechenschaft gezogen werdent Nach dem gewaltsamen Tod eines Arztes bei einer Demonstration hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Einsatz scharfer Munition bei der Niederschlagung von Massendemonstrationen im Sudan verurteilt. Nachdrücklich forderte die Menschenrechtsorganisation eine Bestrafung der ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Sudan: Neue Festnahmen - Regime täuscht Weltöffentlichkeit
Sudan: Wieder Verhaftungen bei Protesten in Khartum - Menschenrechtler werfen dem sudanesischen Regime gezielte Täuschung der Weltöffentlichkeit vor Nach der Verhaftung zahlreicher Politiker und Demokratie-Aktivisten hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) dem sudanesischen Regime in Khartum vorgeworfen, gezielt die Weltöffentlichkeit über das Ausmaß der Verfolgung von Kritikern und Oppositionellen zu ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Sudan: Zwei Regierungskritiker getötet - Unabhängige Untersuchung gefordert
Sudan: Erneut zwei Tote bei anhaltenden Massenprotesten - Menschenrechtler fordern unabhängige Untersuchung der Gewalt gegen Demonstranten Nach dem gewaltsamen Tod von zwei Regierungskritikern bei Protesten im Sudan hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine unabhängige Untersuchung der Vorfälle durch Menschenrechtsexperten der Vereinten Nationen ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Zentralafrika: Kurz vor Beginn der Friedensgespräche 13 Tote bei Überfall
Friedensgespräche für die Zentralafrikanische Republik in Khartum (24.1.) - Wenig Hoffnung auf dauerhaften Frieden: - 13 Tote bei Überfall von Miliz - Pastor unter den Opfern Kurz vor Beginn der Friedensgespräche für die Zentralafrikanische Republik sind bei einem Überfall einer Miliz von Peul-Nomaden auf ein Dorf im Westen des Landes 13 Menschen getötet ...
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