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  • 03.02.2026 – 08:00

    Statistisches Bundesamt

    16,1 % der Bevölkerung in Deutschland sind armutsgefährdet

    WIESBADEN (ots) - - Alleinlebende, Alleinerziehende und Nichterwerbstätige haben besonders häufig ein Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze - 21,2 % der Bevölkerung von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht Rund 13,3 Millionen Menschen in Deutschland hatten zuletzt ein Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze und galten deshalb als armutsgefährdet. Das waren 16,1 % der Bevölkerung, wie das ...

  • 03.02.2026 – 08:00

    Statistisches Bundesamt

    Fast ein Viertel der Erwerbstätigen in Deutschland ist zwischen 55 und 64 Jahre alt

    WIESBADEN (ots) - - Anteil der älteren Erwerbstätigen mit 24 % EU-weit am höchsten - Gründe sind unter anderem die Alterung der Bevölkerung und das steigende Renteneintrittsalter - Statistisches Bundesamt veröffentlicht neue Sonderseite zum Thema Rente und Alterssicherung Deutschland hat die älteste Arbeitsbevölkerung in der Europäischen Union (EU). Wie das ...

  • 02.02.2026 – 08:00

    Statistisches Bundesamt

    Einzelhandelsumsatz im Jahr 2025 real um 2,7 % höher als im Vorjahr

    WIESBADEN (ots) - Einzelhandelsumsatz, Jahresergebnis 2025 (vorläufig) +2,7 % im Jahr 2025 gegenüber 2024 (real, Originalwerte) +3,8 % im Jahr 2025 gegenüber 2024 (nominal, Originalwerte) Einzelhandelsumsatz, Dezember 2025 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt) +0,1 % zum Vormonat (real) -0,1 % zum Vormonat (nominal) +1,5 % zum Vorjahresmonat (real) +1,7 % zum ...

  • 02.02.2026 – 08:00

    Statistisches Bundesamt

    Sterblichkeit aufgrund von Krebs geht in nahezu allen Altersgruppen zurück

    WIESBADEN (ots) - - Krebs bleibt aber zweithäufigste Todesursache - Zahl der Krankenhausbehandlungen 2024 gegenüber 2004 um knapp 6 % gesunken - Hochbetagte werden häufiger stationär wegen Krebs behandelt als 20 Jahre zuvor, jüngere Menschen seltener Krebs führt gerade bei Menschen im jüngeren und mittleren Alter seltener zum Tod als noch vor 20 Jahren, auch ...

  • 30.01.2026 – 14:00

    Statistisches Bundesamt

    Inflationsrate im Januar 2026 voraussichtlich +2,1 %

    WIESBADEN (ots) - Verbraucherpreisindex, Januar 2026: +2,1 % zum Vorjahresmonat (vorläufig) +0,1 % zum Vormonat (vorläufig) Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Januar 2026: +2,1 % zum Vorjahresmonat (vorläufig) -0,1 % zum Vormonat (vorläufig) Die Inflationsrate in Deutschland wird im Januar 2026 voraussichtlich +2,1 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. ...