Dr. Wolfgang Immerschitt & Partner Unternehmensberatung
Storys zum Thema Wirtschaftspolitik
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Donner & Reuschel Privatbank AG
DONNER & REUSCHEL Kapitalmarktperspektiven 2022
mehrLandkreistag-Präsident Sager: Bund muss endlich gleichwertige Lebensverhältnisse für Stadt und Land schaffen
Osnabrück (ots) - Landkreistag-Präsident Sager: Bund muss endlich gleichwertige Lebensverhältnisse für Stadt und Land schaffen Zügiger Ausbau der Digitalisierung auf dem Land dafür entscheidend - Nein zu Lockerung der Schuldenbremse: "Staat muss lernen, mit seinen nicht ganz schlechten Einnahmen zu haushalten" ...
mehrDreifache Zäsur, Kommentar zum Rücktritt von Bundesbank-Chef Weidmann von Mark Schrörs
Frankfurt (ots) - Bundesbankpräsident Jens Weidmann will nicht mehr. Zum Jahresende gibt er sein Amt auf - fast fünfeinhalb Jahre vor dem eigentlichen Ende seiner erst 2019 gestarteten zweiten Amtszeit. Wer Weidmann kennt, weiß, dass er sich die Entscheidung alles andere als leicht gemacht hat. Umso nachdenklicher muss sie stimmen - zumal zur jetzigen Zeit, mit der ...
mehrMitteldeutsche Zeitung zu Bundesbank und Weidmann
Halle/MZ (ots) - Die anhaltende Null-Zins-Politik hat in der Pandemie Millionen von Arbeitsplätzen gerettet, weil die Euro-Staaten in der Lage waren, mit zusätzlichen Staatsschulden zu niedrigen Zinsen Unternehmen zu stabilisieren und Arbeitsmärkte zu sichern. Dafür galoppiert nun aber die Inflation. Das bedeutet: Das Koordinatensystem der Geldpolitik muss neu justiert werden. Die Absicherung der gigantischen ...
mehrBVR Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken
BVR-Präsidentin Marija Kolak zum angekündigten Rücktritt des Bundesbankpräsidenten Jens Weidmann
Berlin (ots) - "Jens Weidmann hat sich als Bundesbankpräsident stets für eine stabilitätsorientierte Geldpolitik eingesetzt und als Ökonom eine exzellente Reputation. Besonders wichtig war sein Einsatz für die Unabhängigkeit der Geldpolitik und die Wahrung stabiler Staatsfinanzen. Nun ist die Politik ...
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Inflation - Eine riskante Entwicklung
Straubing (ots) - Außerdem tun sich die Notenbanken schwer, ihren Kurs der ultralockeren Geldpolitik zu verlassen. Ebenso wie den Regierungen und ihren Finanzministern kommt ihnen die Preisentwicklung gar nicht ungelegen, denn sie können sich zurücklehnen und zusehen, wie die in der Pandemie dramatisch gestiegenen Staatsschulden zum Teil quasi "weginflationiert" werden. Doch es ist eine riskante Entwicklung, weil der ...
mehrDraghi muss liefern, Kommentar zur italienischen Finanzpolitik von Gerhard Bläske
Mailand (ots) - Mit dem Amtsantritt von Premierminister Mario Draghi im Februar hat sich ein dramatischer Stimmungswandel in Italien vollzogen. Dank drastischer Maßnahmen ist es ihm gelungen, die Impfquote massiv zu erhöhen und so die Coronavirus-Pandemie einzudämmen. Im In- und Ausland genießt Draghi große Wertschätzung. Die positive Entwicklung manifestiert ...
mehrSpiel auf Zeit, Kommentar zur US-Notenbank von Mark Schrörs
Frankfurt (ots) - US-Notenbankchef Jerome Powell hat einen baldigen Start für die Drosselung der billionenschweren Anleihekäufe und ein mögliches Ende der Käufe bereits Mitte 2022 avisiert - das viel zitierte Tapering. Powell wäre aber nicht Powell und die Fed wäre nicht die Fed, wenn er bzw. sie sich nicht zugleich eine Reihe Hintertürchen offenließen. Das ist zwar verständlich: Angesichts einiger Unsicherheiten ...
mehrKein Selbstzweck, Kommentar zur EZB von Mark Schrörs
Frankfurt (ots) - Der EZB-Rat hat es also getan: Für das vierte Quartal avisierte er am Donnerstag eine leichte Drosselung des Kauftempos beim Corona-Notfallanleihekaufprogramm PEPP. Zwar ließ er offen, was "moderat reduziert" genau bedeutet; einiges scheint für ein Volumen zwischen den 60 Mrd. Euro pro Monat zu Jahresanfang und den 80 Mrd. Euro zuletzt zu sprechen. In jedem Fall aber ist der Schritt absolut richtig. ...
mehrAufmerksamkeit zählt, Kommentar zum hohen Staatsdefizit von Angela Wefers
Frankfurt (ots) - Nur die gesammelten Schulden der maroden DDR-Unternehmen haben dem Staat seit der Wiedervereinigung Deutschlands ein noch höheres Defizit beschert als die Coronakrise. Den zweithöchsten Wert nach 1995 meldeten die obersten Statistiker mit fast 81 Mrd. Euro nun für die ersten sechs Monate 2021. Die Defizitquote von 4,7 Prozent liegt spürbar über ...
mehrMitteldeutsche Zeitung zur Staatsverschuldung
Halle/MZ (ots) - Im ersten Halbjahr 2021 ist die Staatsverschuldung heftig gestiegen, so heftig wie seit 1995 nicht mehr. Ist das zu verantworten? In jedem Fall. Was Bund, Länder, Kommunen und Sozialversicherungen im ersten Halbjahr getan haben, ist auch durch verfassungsrechtliche Regelungen gedeckt: Ausnahmen vom Schuldenbremsen sind bei Naturkatastrophen oder anderen "außergewöhnlichen Notsituationen" ausdrücklich ...
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Die Lockerheit der Fed, ein Marktkommentar von Kai Johannsen
Frankfurt (ots) - Die US-Notenbank Fed bleibt erst mal locker. Die US-Währungshüter um Chef Jerome Powell ließen auf ihrer Sitzung des Fed-Offenmarktausschusses die Leitzinsen unverändert und einigten sich darauf, die Bondkäufe in den nächsten Monaten fortzuführen. Zwar wurde auf der Sitzung auch über ein mögliches Zurückfahren der Wertpapierkäufe - ein sogenanntes Tapering - gesprochen, konkrete Beschlüsse ...
mehrSpektakuläre Berichtssaison, ein Marktkommentar von Christopher Kalbhenn
Frankfurt (ots) - An den Aktienmärkten kommt es zum Themenwechsel. Nachdem zuletzt Sorgen über die Pandemie, die steigende Inflation und einen herannahenden Kurswechsel der Geldpolitik hin zu einer restriktiveren Linie die Agenda bestimmt haben, übernehmen nun Unternehmensgewinne das Zepter. In den USA haben die Banken die Quartalsberichtssaison eröffnet, aber auch ...
mehrOptimierungspotenzial, Kommentar von Mark Schrörs zur EZB
Frankfurt (ots) - Die neue langfristige geldpolitische Strategie der Europäischen Zentralbank (EZB) zeitigt wohl schneller Folgen für den kurz- und mittelfristigen geldpolitischen Kurs als vielfach gedacht. EZB-Präsidentin Christine Lagarde jedenfalls hat jetzt schon für die Sitzung des EZB-Rats am 22. Juli Änderungen an der Forward Guidance avisiert - also am Ausblick für die Entwicklung der Leitzinsen und der ...
mehrVor der Bewährung, Kommentar von Mark Schrörs zur EZB-Strategie
Frankfurt (ots) - Am Ende ging alles sehr schnell. Zwar hatte sich zuletzt abgezeichnet, dass der EZB-Rat seine erste Strategieüberprüfung nach fast 20 Jahren schneller abschließen könnte als lange avisiert - nämlich erst Ende des Sommers oder im Herbst. Für viele Beobachter aber kam es dann doch überraschend, wie zügig die Notenbanker Fakten schufen. Bei selbigen bleibt dafür die große Überraschung aus: ein ...
mehrDonner & Reuschel Privatbank AG
Weckruf für eine zukunftsfähige Geld- und Finanzpolitik
Hamburg/München (ots) - Die ultraexpansive Geldpolitik der EZB birgt langfristige Risiken, die den Zusammenhalt der EU und der Eurozone bedrohen. Eine Reihe namhafter Politiker, Wirtschaftsvertreter und Wissenschaftler hat sich im Rahmen einer Initiative mit diesen Risiken auseinandergesetzt und eine Handlungsempfehlung formuliert, die die EZB und die künftige Bundesregierung eindringlich zu einem Richtungswechsel hin ...
mehrVerband der Sparda-Banken e.V.
EZB muss verfassungswidrige Negativzinspolitik beenden
Frankfurt (ots) - - Negativzinspolitik der EZB verletzt die verfassungsrechtlich garantierten Eigentumsrechte der Sparer - Banken sind wirtschaftlich gezwungen, Negativzinsen an ihre Kunden weiterzureichen - Politik und Zentralbanken sind aufgefordert, Zinswende einzuleiten und Negativzinspolitik zu beenden Der Verband der Sparda-Banken fordert die Europäische Zentralbank (EZB) auf, die Negativzinspolitik zu beenden. ...
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rbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg
Immobilienökonomen kritisieren Rekommunalisierungs-Pläne
Berlin (ots) - Immobilienökonomen kritisieren den geplanten Rückkauf von 20.000 ehemals kommunalen Wohnungen aus den Beständen der Unternehmen Deutsche Wohnen und Vonovia. Der geplante Rückkauf werde den Berliner Immobilienmarkt nicht nachhaltig entspannen, da dadurch keine neuen Wohnungen geschaffen werden, erklärte Claus Michelsen, Leiter der Abteilung Konjunkturpolitik beim Deutschen Institut für ...
mehrUnübersichtliche Kassenlage, Kommentar zum Bundeshaushalt von Angela Wefers
Berlin (ots) - Der Kabinettsbeschluss über den Bundeshaushalt 2022 und den Finanzplan bis 2025 ist weniger brisant als in anderen Jahren. Bis zur Abstimmung im Bundestag kommen noch Bundestagswahl, Koalitionsverhandlungen und eine Regierungsbildung. Die neue Führungsriege wird eigene Akzente setzen wollen. Die Wünsche und Versprechen der Parteien im Wahlkampf sind ...
mehrPM: COMPETENZentrum für Selbständige aus Berlin gewinnt deutschen Vorentscheid zu den Europäischen Unternehmensförderpreisen 2021!
Ein DokumentmehrDFK - Verband für Fach- und Führungskräfte e. V.
Doppelbesteuerung von Renten: BFH rügt Bundesregierung – Doppelbesteuerung von Renten ist nicht ausgeschlossen.
Ein DokumentmehrDas E-Wort, Kommentar von Mark Schrörs zur Geldpolitik von EZB und Fed
Frankfurt (ots) - Die US-Notenbank Fed und die Europäische Zentralbank (EZB) wandeln zunehmend auf unterschiedlichen Pfaden: Während die Fed allmählich über einen Kurswechsel in Richtung einer weniger expansiven Geldpolitik nachzudenken und die Märkte damit für selbigen zu sensibilisieren scheint, weisen viele Euro-Hüter das böse E-Wort - "Exit" - bei jeder ...
mehrDIW-Chef Fratzscher warnt vor Krise nach der Krise
Osnabrück (ots) - DIW-Chef Fratzscher warnt vor Krise nach der Krise "Wirtschaft könnte 2022 wieder in ein tiefes Loch fallen" - Forderung nach Programm für Zukunftsinvestitionen und Bildungsoffensive Osnabrück. DIW-Chef Marcel Fratzscher warnt davor, dass die konjunkturelle Erholung nach dem Höhepunkt der Corona-Krise nicht von Dauer sein könnte. Nach einem vorübergehenden Boom könnte die deutsche Wirtschaft ...
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Heißer Sommer, Kommentar zur EZB von Mark Schrörs
Frankfurt (ots) - EZB-Präsidentin Christine Lagarde konnte jetzt kaum anders, als die Diskussion über ein Herunterfahren der Anleihekäufe im Zuge des Corona-Notfallanleihekaufprogramms PEPP oder gar ein Ende desselben als verfrüht abzutun. Nachdem der EZB-Rat wegen steigender Anleiherenditen erst Mitte März eine zeitweise Beschleunigung der Käufe im zweiten Quartal beschlossen hatte, wäre alles andere auch nur ...
mehrHauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.
BAUINDUSTRIE veröffentlicht „Wichtige Baudaten“-Karte: Bauwirtschaft ist Schlüsselbranche für Deutschland
In der Reihe der konjunkturellen und statistischen Publikationen der BAUINDUSTRIE wurde die Neuausgabe der Karte „Wichtige Baudaten 2020" veröffentlicht. In der Reihe der konjunkturellen und statistischen Publikationen der BAUINDUSTRIE wurde die ...
Ein DokumentmehrBVR Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken
Überarbeitete EZB-Strategie muss Ausweg aus Negativzinsen aufzeigen
Berlin (ots) - Die Europäische Zentralbank (EZB) sollte die Überarbeitung ihrer geldpolitischen Strategie nutzen, um einen Ausstieg aus den Negativzinsen und der unkonventionellen Geldpolitik zu ermöglichen, fordert der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in seiner aktuellen Studie "Volkswirtschaft Kompakt". Derzeit verfolgt die EZB ein Inflationsziel von unter, aber nahe zwei Prozent, ...
mehrParitätischer Wohlfahrtsverband
Neue Zahlen des Statistischen Bundesamtes: Paritätischer kritisiert Konjunkturpaket als armutspolitischen Fehlschlag - Forderung nach Hartz-IV-Erhöhung
Berlin (ots) - Als massiven armuts- und konjunkturpolitischen Fehlschlag wertet der Paritätische Wohlfahrtsverband die Konjunkturmaßnahmen der Bundesregierung anlässlich der heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zur Wirkung der Coronahilfen aus dem vergangenen Jahr. Der Verband fordert ...
mehrStuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Schuldenbremse
Stuttgart (ots) - Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Schuldenbremse In der Pandemie lösen sich in rasantem Tempo alte Gewissheiten auf - auch in der CDU. Jetzt könnte sogar das letzte verbliebene Tabu christdemokratischer Wirtschafts- und Finanzpolitik fallen: Die Schuldenbremse. Der richtige Zeitpunkt für deren Reform ist jetzt. Wer so tut, als könne Deutschland ab 2022 allein mit Ausgabendisziplin und Wachstum ...
mehrAnleger vertrauen auf Yellen und Powell, Marktkommentar von Kai Johannsen
Frankfurt (ots) - Die Märkte feiern den Antritt von Joe Biden als neuer Präsident der Vereinigten Staaten. Mit ihm verbinden sie nicht nur die Hoffnung darauf, dass vieles, was sein Vorgänger Donald Trump unternommen hat, nun rückgängig gemacht wird, sondern auch, dass die weltgrößte Volkswirtschaft in konjunktureller Hinsicht schnell Fuß fasst. Und da setzen ...
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