Ergebnis der Suchanfrage nach Billig

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6961 Treffer
  • 19.09.2007 – 19:47

    Westfalenpost

    Westfalenpost: Ausbalanciert

    Hagen (ots) - Brüssel will eigene Stromnetzbetreiber Von Peter Sennekamp Wie schön, dass EU-Kommissionschef Barroso den Strommarkt mit einem europäischen Supermarkt verglich, obwohl es 27 sind. Wie schön, dass Europas Wettbewerbshüterin Kroes nur Strompreise kennt, nicht aber, wie sie sich zusammen setzen, ob sie stark schwanken, ob sie billig sind auf Kosten sinkender Netzinvestitionen. In Europas Stromrealität werden noch andere, große Räder, gedreht, die ...

  • 16.09.2007 – 20:36

    Rheinische Post

    Rheinische Post: Karamanlis vorn

    Düsseldorf (ots) - Von Godehard Uhlemann Griechenlands konservativer Regierungschef Konstantin Karamanlis hat es geschafft. Die Partei Neue Demokratie ist wieder stärkste Kraft im Parlament, auch wenn die absolute Mehrheit nicht sicher ist. Bis zuletzt musste Karamanlis um den Erfolg bangen. Er hatte die vorgezogene Parlamentswahl Anfang August zu Zeiten eines Zustimmungshochs für sich und seine Partei anberaumt. Doch das schlechte Mangemanet der Waldbrände, ...

  • 14.09.2007 – 21:18

    Rheinische Post

    Rheinische Post: Energie - großes Streitthema

    Düsseldorf (ots) - Von Georg Winters Energie (ver)braucht jeder, bei Energie kann vermeintlich jeder mitreden. Deswegen taugt die Diskussion darüber, ob Strom, Öl und Gas zu teuer sind, wie kaum eine andere bei dem Versuch, sich in der politischen Debatte zu profilieren. Wie so oft, wenn sich Energie-Manager, wie jetzt der Eon-Chef Wulf Bernotat, mit ihren provokativen Aussagen zur Angemessenheit der eigenen ...

  • 14.09.2007 – 19:27

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Strompreisen

    Halle (ots) - Da ist der Eon-Chef voll ins Fettnäpfchen getreten. "Strom ist zu billig", meint er und bereitet damit schon mal den Boden für weitere Preiserhöhungen. Die Politik schreit auf. Wir ärgern uns über den drohenden Griff in die Tasche. Und doch ahnen die meisten: Ändern wird es nichts. Die Politik hat den durch die Marktöffnung erzielten Preisvorteil für die Verbraucher durch Steuern und Abgaben - ...

  • 20.08.2007 – 20:13

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu China-Importen

    Bielefeld (ots) - Verwunderlich wäre, wenn sich Menschen über die bekannt gewordenen gravierenden Mängel von Spielwaren und Textilien aus chinesischer Produktion wunderten. Wer Waren stets billigst einkauft, wird auf Dauer nur mit Billigst-Ware bedient. Klar sind die Löhne in Staaten wie China weitaus niedriger als in Japan oder Europa. Ein Teil mag durch ...

  • 20.08.2007 – 18:10

    Ostsee-Zeitung

    Ostsee-Zeitung: Ostsee-zeitung (Rostock) zu Gift-Spielzeug/CHina

    Rostock (ots) - Was anfangs wie ein bedauerlicher Einzelfall aussah, offenbart nun das Versagen eines ganzen Systems. Wer immer geiziger produzieren lässt, muss sich nicht wundern, wenn auch die Produkte immer billiger und gefährlicher werden. Die globalisierte Produktion hat dazu geführt, dass selbst Weltkonzerne den Überblick verlieren, wo mit welchen Materialien und unter welchen Bedingungen produziert ...

  • 16.08.2007 – 10:49

    NABU

    NABU: Klimaschutzprogramm des Bundes darf keine Light-Version werden

    Berlin (ots) - Der Naturschutzbund NABU bewertet das Eckpunktepapier der Bundesregierung für ein Klimaschutzprogramm als nicht ausreichend ambitioniert. "Die bisher bekannt gewordenen Details sind insbesondere im Verkehrsbereich unzureichend oder viel zu vage", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. "Wenn die Bundesregierung nach der Klimadiskussion und den ...

  • 15.08.2007 – 16:59

    Kooperationsgemeinschaft Mammographie

    MRT oder Mammographie - ist das hier die Frage?

    Köln (ots) - Für Pressewirbel sorgte gestern unter anderem eine Meldung in BILD: "Sicherste Brustkrebsdiagnose zu teuer?" Verglichen wurden zwei Methoden der Brustkrebsdiagnostik: die teurere Magnetresonanztomographie (MRT) und die "billigere" Mammographie. Bilanz: Die MRT sei angeblich besser, käme aber nicht zum Einsatz, weil sie zu teuer sei. Diese verkürzte Aussage ist schlicht falsch und führt zur ...

  • 14.08.2007 – 19:08

    Westfalenpost

    Westfalenpost: Eine Binsenweisheit

    Hagen (ots) - Altersgrenze 67 auch für Beamte Von Winfried Dolderer Man darf sich schon ziemlich auf der sicheren Seite fühlen, wenn nur Oskar Lafontaine protestiert. Bei dem ist das ja ein Reflex. Natürlich ist der Linksparteichef dagegen, die Beamtenpensionen zu kürzen, wie er das nennt. Er und seine Partei sind ja generell gegen die Rente mit 67, übrigens als einzige im Bundestag. Also auch gegen die Übertragung des Prinzips auf die Klientel der ...