Stories about Massaker
- Language:
- Media:
- Period:
- Period:Total
- 2more
Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
PM BStA: „Antisemitismus muss offensiv bekämpft werden.“ Bundesstiftung Aufarbeitung erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus
„Antisemitismus muss offensiv bekämpft werden.“ Bundesstiftung Aufarbeitung erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus Berlin 23. Januar 2026 - Am 27. Januar 2026 jährt sich die Befreiung des nationalsozialistischen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch Soldaten der Roten Armee. Seit 1996 wird in ...
moreErstausstrahlung 27. Januar 2026, 16.00 Uhr / Jahrhundertzeugen - Leon Weintraub
Bonn (ots) - Erstausstrahlung 27. Januar 2026, 16.00 Uhr Jahrhundertzeugen - Leon Weintraub phoenix 2026, Länge: 45 Minuten Film von Martin Priess mit Illustrationen von Reinhard Kleist und Matthias Lehmann Er ist einer der letzten Überlebenden der Shoah: Der am 1. Januar 1926 in Lodz geborene Dr. Leon Weintraub. Nach dem frühen Tod seines Vaters wuchs er mit seiner ...
moreARD extra "Antisemitismus in Deutschland" um 20.15 Uhr am 27. Januar im Ersten
München (ots) - Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust zeigt Das Erste ein "ARD extra" um 20.15 Uhr. Im Mittelpunkt stehen Jüdinnen und Juden und ihr Umgang mit zunehmendem Antisemitismus. Dazu wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zum Interview erwartet. Am 27. Januar 1945 befreiten Soldaten der Roten Armee das ...
moreGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Appell der bedrohten ethnischen und religiösen Minderheiten Syriens an den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung: Besuch von Ahmed al-Scharaa absagen – Haftbefehl statt Empfang im Kanzleramt
Während im Iran die Bevölkerung unter hohen Opfern versucht, die schiitischislamische Diktatur zu überwinden, wird in Syrien – mit Unterstützung westlicher Staaten, allen voran der Türkei – parallel der Aufbau einer neuen ...
One documentmoreZentralrat Deutscher Sinti und Roma
2Veranstaltung zum Holocaust-Gedenktag mit Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel und dem Sinto Christian Pfeil
One documentmore
Yad Vashem verweigerte Selenskyj Rede
Osnabrück (ots) - Der Vorsitzende der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, Dani Dayan, hat bestätigt, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj eine Rede vor örtlichem Publikum untersagt zu haben. Wie die "Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf ein Gespräch mit Dayan in Jerusalem berichtet, habe Selenskyj kurz nach dem russischen Angriff auf die Ukraine vor 300 Gästen sprechen wollen, ...
moreZentralrat Deutscher Sinti und Roma
Romani Rose: „Gewaltbereites Ansteigen auch des Antiziganismus“
Der Vorsitzende des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, fordert aus Anlass der Gedenkveranstaltung zum „Auschwitz-Erlass“ am 18. Dezember 2025 in der Gedenkstätte Sachsenhausen entschlossene Maßnahmen der Politik zum Schutz der Minderheit. Am 16. Dezember 1942 – vor nunmehr 83 ...
One documentmoreEuropas Medien sollten ihren Job tun / Raimund Neuß zum ESC-Debakel und zum Streit um den Friedrichs-Preis
Köln (ots) - Jihia Sinwar, dem Chefplaner des Hamas-Massakers vom 7. Oktober 2023, wird der Ausspruch zugeschrieben, nun habe er die Israelis genau dort, wo er sie haben wolle. Sinwar hat den Tod gefunden, den seine Anhänger als Martyrium sehen. Aber seine mörderische PR-Strategie ist aufgegangen, wie das ...
more"90SekundenGeschichte": Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg verständlich auf Tiktok erklärt
moreGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Mahnwache in Berlin (31.10.): „Stand with Sudan – Stoppt die Massaker in Al-Fasher!“
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Salam Sudan Campaign rufen gemeinsam zu einer Mahnwache vor dem Auswärtigen Amt in Berlin auf. Unter dem Motto „Stand with Sudan – Stoppt die Massaker in El Fasher!“ soll am Freitag, 31. Oktober 2025, von 15 bis 17 Uhr gegen die anhaltenden Gräueltaten im Sudan protestiert werden. „Die Menschen in El ...
moreGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Engagement für Armenien & Aufarbeitung des Völkermords: GfbV gratuliert Tessa Hofmann zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes
more
Die Chance Israels / Raimund Neuß zur Lage zwei Jahre nach dem Hamas-Massaker
Köln (ots) - Dieses Verbrechen sprengt jedes Vorstellungsvermögen. Vor zwei Jahren, am 7. Oktober 2023, sind Tausende Hamas-Terroristen in Begleitung sogenannter Zivilisten nach Israel eingedrungen und haben den größten Massenmord an Juden seit dem Holocaust verübt. Sie haben Menschen bei lebendigem Leib verstümmelt und vor den Augen von Angehörigen sexuell ...
moreCSU-Fraktion im Bayerischen Landtag
Jahrestag des Massakers beim Nova-Festival: CSU-Fraktion sagt Nein zu Relativierungen und Ja zu Israels Sicherheit
München (ots) - Am 7. Oktober 2023 verübte die Hamas einen beispiellosen Terrorangriff auf das Nova-Festival in Israel. Mehr als 360 überwiegend junge Menschen wurden grausam ermordet, zahlreiche weitere verletzt, verschleppt oder Opfer sexualisierter Gewalt. Dieses Massaker markiert eine Zäsur, die für immer ...
moreWer hat die islamistischen Parallelwelten im Blick? / Raimund Neuß zum Synagogenattentat von Manchester
Köln (ots) - Eliminatorischer Hass. So hat Felix Klein, der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, die Quintessenz der Nachrichten aus Berlin und Manchester zusammengefasst: die von den zum Glück vereitelten Plänen einer Hamas-Terrorzelle in Deutschland und dann, nur einen Tag später, am höchsten ...
moreNRW-Fluchtministerium wusste offenbar doch früher über Solinger Attentäter Bescheid
Köln (ots) - Köln. Gut ein Jahr nach dem Terroranschlag in Solingen gerät NRW-Fluchtministerin Josefine Paul wegen ihres Krisenmanagements erneut unter Druck. Ein aktuelles siebenseitiges Schreiben der Innenstaatssekretärin Daniela Lesmeister an den parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu dem Fall legt weitere Ungereimtheiten nahe. Laut dem Papier, das dem ...
more„Dead to Rights": Chinesischer Film vor dem Hintergrund des Nanjing-Massakers erregt Aufmerksamkeit in Wien
Wien (ots/PRNewswire) - Am 14. September wurde im Cineplexx Donau Zentrum in Wien der chinesische historische Dramafilm „Dead to Rights" gezeigt. Nahezu 400 Besucherinnen und Besucher aus verschiedenen Bereichen der österreichischen Gesellschaft sowie in Österreich lebende Chinesinnen und Chinesen nahmen an der ...
moreGRD Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Blutspur von Japan zu den Färöer-Inseln: GRD übergibt 24.144 Unterschriften gegen Delfinschlachtungen
more
Europapremiere des chinesischen Films „Dead to Rights" in München
München (ots/PRNewswire) - CMG-News In München hat am Donnerstag die Europapremiere des Films „Dead to Rights" über das Nanjing-Massaker von 1937 stattgefunden. Rund 400 Zuschauer verfolgten die Aufführung. https://german.cgtn.com/2025/08/29/ARTI1756435512555875 Die Premiere wurde gemeinsam vom chinesischen Generalkonsulat in München und der Hauptabteilung für ...
moreGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Spirale religiös motivierter Gewalt in Syrien: Angriffe auf Drusen und Alawiten halten an
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) macht zum „Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer von Gewalthandlungen aufgrund der Religion oder der Weltanschauung“ am 22. August auf das Schicksal der alawitischen und drusischen Religionsgemeinschaften in Syrien aufmerksam. „Seit dem Sturz des Assad-Regimes im Dezember 2024 vergeht kein Tag, an dem ...
moreGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Deutschland lehnt Reparationen an Namibia ab: „Fortführung kolonialer Logik, nach der das Leben der Opfer weniger wert ist“
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert die Ankündigung der Bundesregierung, keine Reparationen an Namibia für den Völkermord an den Ovaherero und Nama zahlen zu wollen, scharf. Dies hatte die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen bekräftigt. „Diese Haltung der ...
moreGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
21 Jahre nach Massaker in UN-Geflüchtetenlager Gatumba (13.8.): Opfer warten bis heute auf Gerechtigkeit und Anerkennung
21 Jahre nach Massaker in UN-Geflüchtetenlager Gatumba (13.8.) Opfer warten bis heute auf Gerechtigkeit und Anerkennung Die Gesellschaft für bedrohte Völker erinnert am Jahrestag des Gatumba-Massakers am 13. August an die Opfer der ethnisch motivierten Gewalt und fordert eine Aufarbeitung der Verbrechen. „Die ...
moreGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
21 Jahre nach Massaker in UN-Geflüchtetenlager Gatumba (13.8.): Opfer warten bis heute auf Gerechtigkeit und Anerkennung
Die Gesellschaft für bedrohte Völker erinnert am Jahrestag des Gatumba-Massakers am 13. August an die Opfer der ethnisch motivierten Gewalt und fordert eine Aufarbeitung der Verbrechen. „Die internationale Staatengemeinschaft darf nicht wegsehen, wenn systematische Gewalt und ethnisch motivierte Verbrechen ...
moreGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
3Gedenken an Völkermord in Namibia: Kein Campingplatz mehr auf ehemaliger Todesinsel - „längst überfällig“
more
Altenkamp: Wir gedenken der Opfer des Völkermordes an den Jesiden
Berlin (ots) - Friedliches Zusammenleben aller Religionen im Nordirak fördern Am 3. August jährt sich der Beginn des Völkermordes an der religiösen Minderheit der Jesiden im Nordirak zum elften Mal. Dazu erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Norbert Altenkamp: "Die Gewaltverbrechen an den Jesiden in der Sinjar-Region im Nordirak, verübt von der ...
moreZentralrat Deutscher Sinti und Roma
Presseeinladung zum Europäischen Holocaust-Gedenktag für Sinti und Roma – 81. Jahrestag am 2. August 2025
Die Kinder, kranken und alten Menschen hatten keine Chance zu überleben: In der Nacht des 2. August 1944 wurden die 4300 Sinti und Roma im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau von der SS – trotz heftigen Widerstands – in die ...
One documentmoreUNO-Flüchtlingshilfe: Bosnien-Herzegowina 30 Jahre nach dem Krieg: Flucht in die Zukunft – Das Srebrenica Tape
moreGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Menschenrechtsorganisation empört: „Schämen Sie sich!“: AfD leugnet Genozid in Srebrenica
„Die Beiträge der AfD-Politiker in der Bundestagsdebatte heute zum Gedenken an den Völkermord von Srebrenica vor 30 Jahren sind ein Schlag ins Gesicht der Überlebenden und Nachfahren. Schämen Sie sich! Ihre Partei leugnet Genozid und Gewalt, betreibt Geschichtsklitterung und unterstützt damit die nationalistischen Kräfte in Serbien“, kritisiert Jasna ...
moreIslamic Relief Deutschland e.V.
2Den Völkermord von Srebrenica überleben: Mit Mut in die Zukunft blicken / Islamic Relief Deutschland steht bis heute an der Seite der Überlebenden
moreGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
30 Jahre Srebrenica: Dem Gedenken müssen Konsequenzen folgen
Dreißig Jahre nach dem Völkermord von Srebrenica bleiben zentrale Forderungen der Überlebenden und Angehörigen unerfüllt, wie die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert: „Die internationale Gemeinschaft hat versagt – und sie versagt bis heute. Das Gedenken an die über 8.000 bosniakischen Jungen und Männer, die im Juli 1995 ermordet wurden, darf nicht vom politischen Handeln entkoppelt werden. Es ...
more