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  • 26.03.2020 – 10:42

    UNO-Flüchtlingshilfe e.V.

    Corona-Virus: UNO-Flüchtlingshilfe fordert weltweite Solidarität

    Bonn (ots) - Angesichts der weltweiten Corona-Pandemie weist die UNO-Flüchtlingshilfe, nationaler Partner des UN-Flüchtlingshilfswerkes (UNHCR), auf die ohnehin schon instabile Lage in vielen Ländern hin. Bürgerkriegsländer wie Syrien, Libyen oder der Jemen stehen vor einem Kollaps, sollte sich die Pandemie dort flächendeckend ausbreiten. Der Ausbruch des ...

  • 21.03.2020 – 01:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Weniger Nazi-Aufmärsche: 124 Demos der Rechten 2019

    Osnabrück (ots) - Weniger Nazi-Aufmärsche: 124 Demos der Rechten 2019 Osnabrück. Die Zahl der Aufmärsche von Rechtsextremen ist 2019 deutlich zurückgegangen. Im vergangenen Jahr fanden in Deutschland 124 solcher Veranstaltungen statt, einschließlich der sogenannten "Gida"-Treffen von Gruppen wie "Pegida". 2018 waren es noch insgesamt 195 rechtsextreme Aufmärsche und "Gida"-Treffen, die höchste Zahl lag in den ...

  • 18.03.2020 – 01:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Trotz Corona-Krise: Pro Asyl fordert schnelle Aufnahme Minderjähriger aus Griechenland

    Osnabrück (ots) - Trotz Corona-Krise: Pro Asyl fordert schnelle Aufnahme Minderjähriger aus Griechenland "Ausbreitung des Virus darf humanitäre Aktionen nicht blockieren, sondern muss sie beschleunigen" - EU-Kommission arbeitet an Lösung Osnabrück. Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus ist es nach Auffassung der Flüchtlingsorganisation Pro Asyl dringlicher ...

  • 16.03.2020 – 20:21

    Rheinische Post

    Kommentar: Deutschland im Ausnahmezustand

    Düsseldorf (ots) - Bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt in der Coronakrise am vorigen Mittwoch hatte die Bundeskanzlerin über Grenzschließungen noch gesagt, das sei keine adäquate Antwort auf die Herausforderungen. Am Sonntag verkündete ihr Innenminister Horst Seehofer dann doch, dass sich die Schlagbäume senken und es wieder Grenzkontrollen geben wird. In der Flüchtlingskrise 2015 hatte Angela Merkel ein ...

  • 10.03.2020 – 18:38

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zu EU und Flüchtlingen

    Halle (ots) - Der türkische Präsident hat das Flüchtlingsabkommen mit der EU gebrochen - und fordert jetzt allen Ernstes, dass die EU auf ihn zugehen muss. Und die EU wird sich wieder auf einen faulen Deal mit Erdogan einlassen müssen. Das heißt konkret: Es wird mehr Geld fließen. Europa hat keine Wahl. Erdogan trägt seine Politik auf dem Rücken unschuldiger Menschen aus. Gibt die EU nicht nach, dann stellt sie ...

  • 09.03.2020 – 15:01

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Pro Asyl enttäuscht über Koalitionsbeschluss zu Flüchtlingen

    Osnabrück (ots) - Pro Asyl enttäuscht über Koalitionsbeschluss zu Flüchtlingen "Gnadenakt zur Beruhigung des eigenen schlechten Gewissens" Osnabrück. Die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl hat enttäuscht auf den Beschluss des Koalitionsausschusses zur Aufnahme von etwa 1000 bis 1500 Kindern und Jugendlichen aus griechischen Flüchtlingslagern reagiert. Pro-Asyl ...

  • 07.03.2020 – 10:22

    Ärzte der Welt e.V.

    Ärzte der Welt fordert Solidarität mit Geflüchteten in Griechenland und der Türkei

    München (ots) - Ärzte der Welt verurteilt die politische Instrumentalisierung von Flüchtlingen an der türkisch-griechischen Grenze aufs Schärfste. Die Türkei missbraucht die Verzweiflung der Menschen, um Druck auf die Europäische Union und Griechenland auszuüben. Gleichzeitig lässt die EU zu, dass internationale Abkommen verletzt werden, für deren Einhaltung ...

  • 07.03.2020 – 07:00

    Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)

    Rohingya wegen Republikflucht zu Haftstrafen verurteilt

    Skandalöse Kriminalisierung Geflüchteter in Myanmar Zynische und unmenschliche Verfolgung der muslimischen Minderheit Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Myanmar vorgeworfen, Geflüchtete der verfolgten Rohingya-Minderheit gezielt zu kriminalisieren. Nachdrücklich verurteilte die Menschenrechtsorganisation, dass gegen 15 Rohingya gestern von einem Gericht in Myanmar Haftstrafen von bis zu zwei Jahren ...

  • 06.03.2020 – 20:56

    Rheinische Post

    Kommentar / Konkrete Hilfe gegen eine Bankrotterklärung = Von Alev Dogan

    Düsseldorf (ots) - Es ist, man muss es so sagen, eine Bankrotterklärung. Eine Bankrotterklärung der Bundesregierung, der EU, der sogenannten Wertegemeinschaft. Nicht etwa, weil ihr Handeln in der Flüchtlingspolitik ein moralisches Desaster ist, sondern weil die Akteure gar nicht erst handeln. Arbeitsverweigerung in Staatskarossen. Nach der Flüchtlingskrise 2015 ...