Unabhängige Humanitäre Hilfe e.V. (UNHH e.V.)
Storys zum Thema Massaker
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Namibischer Präsident bei Steinmeier (8.10.): „Neues Kapitel“ in der Aufarbeitung des Genozids an den Ovaherero und Nama gefordert
Anlässlich des Deutschlandbesuchs des namibischen Präsidenten Nangolo Mbumba appelliert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hinsichtlich der Aufarbeitung des Genozids an den Ovaherero und Nama (1904 – 1908), „ein neues Kapitel aufzuschlagen“. „Die ...
mehrJahrhundertzeugen - Naftali Fürst, Film von Martin Priess / mit Illustrationen von Reinhard Kleist und Matthias Lehmann, Erstausstrahlung 5. Oktober 2024, 23.15 Uhr
Bonn (ots) - Er ist einer der letzten Überlebenden der Shoah. Und er ist vom Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 unmittelbar familiär betroffen. Der 1932 in Bratislava geborene Naftali Fürst wurde im November 1944 mit seinem Bruder und seinen Eltern von den Nationalsozialisten nach Auschwitz-Birkenau ...
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SEPTEMBER 5 - THE DAY TERROR WENT LIVE / Neuer Kinostart: 9. Januar 2025
mehr Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Film und Diskussion „Yezidian Voices“ in Karlsruhe (22.9.) - Schicksale und unerschütterliche Hoffnung der yezidischen Gemeinschaft
Der Film „Yezidian Voices – Our Sun Never Sets“ begleitet Aras, Shireen und Ziyad, die den Völkermord an den Yeziden durch die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) 2014 überlebt haben. Im Anschluss an den Film gibt es eine Podiumsdiskussion mit den beteiligten Filmemachern Talea Rullkötter, ...
mehrZDF-Programmhinweis / Sonntag, 27. Oktober 2024, 19.30 Uhr / Ein Tag in Berlin 1943 - Der Passfälscher Cioma Schönhaus
Mainz (ots) - ZDF-Programmhinweis Bitte aktualisierten Programmtext beachten: Sonntag, 27. Oktober 2024, 19.30 Uhr Terra X Ein Tag in Berlin 1943 - Der Passfälscher Cioma Schönhaus Film von Arne Peisker, Elin Carlsson und Sigrun Laste Der Jude Cioma Schönhaus ist von der Deportation in den Osten bedroht. Mit Mut ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Menschenrechtler appellieren an MdBs: COP29-Gastgeber Aserbaidschan wegen Verbrechen gegen Armenier zur Verantwortung ziehen
Kurz vor dem Jahrestag des Angriffs von Aserbaidschan auf die De-Facto-Republik Arzach am 19. September 2023 fordert ein Bündnis von Menschenrechtsorganisationen die Mitglieder des Bundestags auf, den COP29-Gastgeber Aserbaidschan zur Verantwortung ...
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Jahrestage Mykonos-Attentat in Berlin und Tod von Jina (Mahsa) Amini: Verschärfte Verfolgung von Kurden und Demokratiebewegung im Iran
Zum zweiten Todestag der Kurdin Jina (Mahsa) Amini (16.9.) und dem Jahrestag des Mykonos-Attentats (17.9.) auf iranisch-kurdische Politiker in Berlin vor 32 Jahren macht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf die verschärfte Verfolgung der Kurden und der Demokratiebewegung im Iran aufmerksam. ...
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Jahrestag des Völkermords an den Rohingya (25.08.): Eskalierende Gewalt gegen Rohingya – Bundesregierung muss sich für Ende der Straflosigkeit einsetzen
Zum siebten Jahrestag des Völkermordes an den Rohingya (25.08.2017) fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein wirksameres Eintreten der internationalen Gemeinschaft und der deutschen Bundesregierung gegen die eskalierende Gewalt gegen Rohingya und andere ethnische Minderheiten in Myanmar. „Der ...
mehrVOM TRAUM ZUM TRAUMA - Tel Aviv und der 7. Oktober / am 05. Oktober 2024 um 22:30 Uhr bei phoenix
Bonn (ots) - VOM TRAUM ZUM TRAUMA - Tel Aviv und der 7. Oktober (Originaltitel: FROM NIGHTLIFE TO NIGHTMARE - Tel Aviv and October 7) Film von Boris Claudi Deutsche Welle 2024 Deutsche Fassung Phoenix Der Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 hat dramatische Konsequenzen für viele. In Israel, im Gazastreifen ...
mehrEKD - Evangelische Kirche in Deutschland
Bosse-Huber: „Der Terror ist noch immer an Körper und Seele spürbar“ /EKD-Auslandsbischöfin erinnert am Tag zum Gedenken an die Opfer von Gewalttaten aus Gründen der Religion an Leidensweg der Jesiden
Hannover (ots) - Zum „Internationalen Tag zum Gedenken an die Opfer von Gewalttaten aus Gründen der Religion oder des Glaubens“ am morgigen Donnerstag, 22. August, erinnert die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) insbesondere an den Leidensweg der Jesiden, der vor zehn Jahren in Sinjar im Nordirak begann. ...
mehrBerliner Morgenpost: Kurz vor der Katastrophe / ein Kommentar von Julia Emmrich zum vereitelten Terroranschlag in Wien
Berlin (ots) - Für die Fans war es ein Weltuntergang. Zumindest im ersten Moment, als die Nachricht kam: Alle Konzerte von Taylor Swift in Wien sind abgesagt - wegen Terrorgefahr. Wer in seinem Leben noch keinem Swiftie begegnet ist, wird nicht verstehen, wieso das so ein Drama ist. Wer dagegen selbst Swiftie ist ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
TERMIN (10.8.) in Hannover: Gedenken an Massaker in UN-Flüchtlingslager in Burundi vor 20 Jahren
Einladung zur Gedenkfeier in Hannover (10.8.) Massaker in UN-Flüchtlingslager in Gatumba jährt sich zum 20. Mal Vor zwanzig Jahren, am 13. August 2004, wurden in einem Flüchtlingslager der Vereinten Nationen in Gatumba, Burundi mehr als 150 Menschen Opfer eines ethnisch motivierten Massakers, mehr als 100 wurden ...
mehrZentralrat Deutscher Sinti und Roma
Gedenkveranstaltung zum Europäischen Holocaust-Gedenktag für Sinti und Roma am 2. August 2024
mehr"Bêmal - Heimatlos. 10 Jahre nach dem Völkermord an den Jesiden" ab 2. August in der ARD Mediathek
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
10. Jahrestag des Völkermords an den Yeziden - Überlebenden Sicherheit geben!
Zehn Jahre nach dem Genozid an der yezidischen Bevölkerung im Norden des Iraks gibt es für Überlebende sowohl im Irak als auch im deutschen Exil noch immer keine Aussicht auf eine sichere Zukunft, kritisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Die Menschenrechtsorganisation forderte Bundesinnenministerin Nancy Faeser am Mittwoch eindringlich dazu auf, ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Menschenrechtsinstitut empfiehlt umfassende Entschädigung der Überlebenden des Genozids an den Sinti und Roma
Berlin (ots) - Anlässlich des Europäischen Tags des Gedenkens an den Genozid an den Sinti und Roma (2. August) erklärt das Deutsche Institut für Menschenrechte: "Vor 80 Jahren, in der Nacht vom 2. zum 3. August 1944, wurden die letzten verbliebenen Sinti und Roma in den Gaskammern des Konzentrationslagers ...
mehrKurdistan: Shelter Now setzt Hilfe für jesidische Flüchtlinge fort / Unterstützung begann nach den Massakern von Sindschar vor zehn Jahren
Braunschweig (ots) - Das internationale christliche Hilfswerk Shelter Now steht weiter an der Seite der jesidischen Flüchtlinge im Nordirak. Zehn Jahre nach dem von der IS-Terrormiliz verübten Völkermord an den Jesiden leben noch mindestens 200.000 Vertriebene in der Autonomen Region Kurdistan. "Shelter Now hilft ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
TERMIN (20.7.): Interaktiver postkolonialer Stadtrundgang in Göttingen - Künstlerische Konfrontation mit dem Kolonialismus
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Jahrestag des Srebrenica-Massakers (11.7.): EU muss angemessene Vergangenheitsbewältigung und ein Ende der Straflosigkeit durchsetzen
Anlässlich des Srebrenica-Gedenktags am 11. Juli fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die EU dazu auf, endlich eine angemessene Vergangenheitsbewältigung und ein Ende der Straflosigkeit auf dem Westbalkan durchzusetzen. „Auf dem Westbalkan herrscht weiterhin eine Atmosphäre der Leugnung der ...
mehrWenn wir unmenschlich werden, hat Putin gewonnen / Kommentar von Andreas Härtel zum Angriff auf das Kinderkrankenhaus in Kiew
Mainz. (ots) - Es gibt sie immer noch, diese Momente, in denen der Krieg in der Ukraine doch wieder nahe heranrückt. Der Angriff auf das Kinderkrankenhaus in Kiew sollte jedenfalls allen Menschen nahe gehen. Es war ein direkter Treffer, auf eine Klinik, auf unschuldige kranke Kinder. Und auch der Urheber steht ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
15. Jahrestag des Massakers an den Uiguren (5.7.): Chinesische Regierung muss Opfer endlich entschädigen
15. Jahrestag des Massakers an den Uiguren (5.7.) Chinesische Regierung muss Opfer endlich entschädigen Die chinesische Regierung muss ihre Verantwortung für das Massaker an den Uiguren in Ostturkestan/Xinjiang endlich anerkennen und die Opfer entschädigen, fordern die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ...
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Wolfsgruß bei EM-Spiel: Menschenrechtler fordern offizielle Entschuldigung von Merih Demiral
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) verurteilt das Zeigen des Wolfsgrußes durch den türkischen Fußballnationalspielers Merih Demiral beim Achtelfinalspiel der Fußball-Europameisterschaft am gestrigen Dienstag (2. Juli) zwischen der Türkei und Österreich und fordert die UEFA erneut auf, das Zeigen ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Jahrestag des Sivas-Massakers (2.7.): Täter dürfen nicht straffrei davonkommen – Deutschland muss Verbrechen ahnden
Anlässlich des Jahrestags des Massakers an der alevitischen Bevölkerung in der türkischen Stadt Sivas bekräftigt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ihre Solidarität mit der alevitischen Gemeinschaft und fordert erneut, dass die Täter endlich zur Rechenschaft gezogen werden müssen. „Am 2. Juli ...
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Zentralrat Deutscher Sinti und Roma
Pressemitteilung: Der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma trifft Justizminister Benjamin Limbach: Gemeinsamer Einsatz zur Ächtung des Antiziganismus
Ein DokumentmehrZwei Jahre nach Melilla-Nador / Neue Beweise für Verantwortung marokkanischer und spanischer Behörden an Gewaltexzessen gegen Schutzsuchende
Berlin (ots) - Zwei Jahre nach dem rassistischen Massaker vom 24. Juni 2022 am Grenzzaun zwischen der marokkanischen Stadt Nador und der spanischen Enklave Melilla legt die Organisation Border Forensics heute neue Beweise für die Verantwortung spanischer und marokkanischer Behörden für den Tod und die ...
mehrZentralrat Deutscher Sinti und Roma
Dramatischer Anstieg antiziganistischer Vorfälle löst bei Zentralrat Sorge aus
Ein DokumentmehrZentralrat Deutscher Sinti und Roma
2„Das verlorene Gedächtnis“: Eine Sammlung zum Holocaust an den Sinti und Roma entsteht
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UN-Klimakonferenz in Bonn: Greenwashing von Genozid an Armeniern verhindern!
Der Zentralrat der Armenier in Deutschland (ZAD), die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Arbeitsgruppe Anerkennung – Gegen Genozid, für Völkerverständigung appellieren dringend an die deutsche Bundesregierung und alle Delegierten bei der COP29, sich im Vorfeld der Klimakonferenz ...
mehrZentralrat Deutscher Sinti und Roma
Ausstellung zu Bürgerrechtler: „Vinzenz Rose: Einer von uns?!“
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