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6965 Treffer
  • 25.06.2017 – 21:18

    Weser-Kurier

    Weser-Kurier: Über den SPD-Parteitag schreibt Markus Peters:

    Bremen (ots) - Martin Schulz bläst zur Attacke auf Angela Merkel. Endlich. Die Wähler müssen nach vier - übrigens durchaus erfolgreichen - Jahren Großer Koalition die Unterschiede zwischen Union und SPD, zwischen Merkel und Schulz, wieder spüren. Gelingt es der SPD nicht, die Unterschiede herauszuarbeiten, wird sie bei 25 Prozent stecken bleiben und die Wahl ...

  • 23.06.2017 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: zu Hannelore Kraft und die SPD

    Bielefeld (ots) - Am Sonntag soll ein Parteitag in Dortmund das SPD-Wahlprogramm beschließen. Und eigentlich sollte das auch ihr Tag werden: Hannelore Kraft als strahlende Gastgeberin und Mutmacherin für den großen September-Sturm aufs Kanzleramt. Wird es aber nicht. Mit der krachenden Niederlage bei der NRW-Wahl hat Kraft alle ihre Parteiämter niedergelegt - keine 30 Minuten nach Schließung der Wahllokale. Das war ...

  • 20.06.2017 – 09:38

    co2online gGmbH

    Ferienstart: Fünf Tipps für einen Sommer ohne Stand-by-Kosten / Stand-by kostet Haushalte durchschnittlich 115 Euro pro Jahr / Ferien nutzen, um Stromfresser aufzuspüren

    Berlin (ots) - Sommer, Sonne, Badezeit - während sich viele Deutsche im Urlaub entspannen, stehen Elektrogeräte zu Hause weiter unter Strom. Fernseher, Waschmaschine & Co. verbrauchen unbemerkt Energie. Dieser nutzlose Stromverbrauch kostet jeden Haushalt im Schnitt 115 Euro pro Jahr. Einzelne Geräte verursachen ...

  • 19.06.2017 – 20:59

    Rheinische Post

    Rheinische Post: Kommentar / Pendlerpauschale ade = Von Antje Höning

    Düsseldorf (ots) - Der lange Arm von Mario Draghi reicht bis in deutsche Dörfer. Seine Zinspolitik sorgt dafür, dass in Großstädten die Immobilienpreise explodieren. Auch auf dem Land verführt das billige Geld viele Bürger dazu, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Individuell verständlich, gesamtwirtschaftlich riskant. Wenn die Zinsen ...

  • 15.06.2017 – 18:49

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu VW

    Halle (ots) - Auch der jüngste Deal mit der Brüsseler EU-Kommission ändert nichts an dem vorliegenden Befund: In Europa wird Volkswagen absehbar ziemlich billig aus dem Skandal herauskommen. Mögliche Defekte im Zusammenhang mit der Umrüstung sollen zwei Jahre lang kostenlos behoben werden. Bisher sind allerdings noch keine Defekte bekannt. Es gibt kein Bargeld, keine Werkstattgutscheine, kein Angebot zum Rückkauf der manipulierten Autos. Der EU-Kommission als ...