Storys zum Thema Konjunktur
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Japan bleibt Stabilitätsanker für deutsche Unternehmen in geopolitisch unsicheren Zeiten
Tokio/Berlin (ots) - 11. Geschäftsklimaumfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer in Japan (AHK Japan) in Zusammenarbeit mit der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft - 91 % der deutschen Unternehmen erzielten 2025 Gewinne in Japan, deutlich mehr als im Vorjahr (82 %) - 68 % der Unternehmen erwarten steigende Umsätze im Jahr 2026, für 2027 sogar 72 % - 65 ...
mehrZDB Zentralverband Dt. Baugewerbe
Bauhauptgewerbe im Februar: Auftragseingang zieht an - Umsatz witterungsbedingt gedämpft
Berlin (ots) - Das Bauhauptgewerbe in Deutschland verzeichnet laut Statistischem Bundesamt für den Februar 2026 einen realen Umsatzrückgang von 13,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Kumuliert für die ersten beiden Monate des Jahres lag der Umsatz nominal 8,2 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum. Der Auftragseingang stieg im Februar real um 9,8 Prozent. ...
mehrAusgaben für Bildung, Forschung und Wissenschaft im Jahr 2024 um 5 % gestiegen
WIESBADEN (ots) - - 426 Milliarden Euro aus öffentlicher und privater Hand für Bildung, Forschung und Wissenschaft - Anteil der Ausgaben am Bruttoinlandsprodukt bei 9,8 % Die öffentlichen Haushalte und der private Bereich haben im Jahr 2024 nach vorläufigen Berechnungen 426 Milliarden Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft in Deutschland ausgegeben. Wie das ...
mehrBundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen BDIU
Branchenreport 2025 der Inkassowirtschaft / Nachlassende Rechnungstreue, mehr Fälle, mehr Abschreibungen: die Krise ist im Inkasso spürbar
mehr586 Mrd. Euro auf dem Spiel: Deutscher MINT-Fachkräftemangel als wirtschaftliche Belastungsprobe
Frankfurt (ots) - Die deutsche Industriewirtschaft steht im kommenden Jahrzehnt vor einer möglichen Schwankung der Wirtschaftsleistung von 586 Mrd. Euro, abhängig davon, ob es gelingt, den Zustrom an MINT-Fachkräften aufrechtzuerhalten, die fast ...
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BGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V.
Macht endlich den Weg für Reformen frei!
Berlin (ots) - "Diese Frühjahrsprognose ist dramatisch. Aber die tatsächliche Lage in den mittelständischen Unternehmen ist noch dramatischer. 0,6 Prozent Wachstum in den letzten vier Jahren zusammen - das ist nicht nur Stillstand, das ist ein Rückschritt. Das laufende Jahr wird nicht besser. Das Einzige, was wächst, sind die Staatsausgaben und die Bürokratie. Die Weltlage stürzt uns in eine Krise nach der anderen. ...
mehrAfD - Alternative für Deutschland
Peter Boehringer: Desaströse Unternehmenssteuereinnahmen widersprechen der noch immer zu optimistischen Konjunkturprognose Reiches
mehrInternationale Investoren verlieren das Vertrauen in den Wirtschaftsstandort Deutschland
Berlin (ots) - Umfrage der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft unter 400 CFOs der größten deutschen Tochtergesellschaften internationaler Konzerne aus den wichtigsten Investorenländern Aktueller KPMG-Standortindex zeigt: Mehr als die Hälfte der CFOs (52 %) bewertet die wirtschaftliche Lage ihrer deutschen Tochtergesellschaften aktuell als "schlecht" oder "sehr ...
mehrUnsicherheit bremst Entscheidungen und entwickelt sich zum gesamtwirtschaftlichen Risiko
mehrIn Deutschland wird wieder mehr gegründet / IfM Bonn: Im Gewerbe und in den Freien Berufen stieg die Anzahl der Existenzgründungen
Bonn (ots) - Sowohl im gewerblichen Bereich als auch in den Freien Berufen und in der Land- und Forstwirtschaft (nicht-gewerblicher Bereich) wird wieder mehr gegründet: Insgesamt wurden in 2025 rund 395.000 selbstständige Tätigkeiten im Vollerwerb aufgenommen. Von allen Existenzgründungen entfallen rund 277.000 ...
mehrAuftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2026: +1,0 % zum Vormonat
WIESBADEN (ots) - Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, Februar 2026 +1,0 % real zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt) +7,5 % real zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) Reichweite des Auftragsbestands, Februar 2026 8,6 Monate Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen ...
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Erzeugerpreise im März 2026: -0,2 % gegenüber März 2025
WIESBADEN (ots) - Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), März 2026 -0,2 % zum Vorjahresmonat +2,5 % zum Vormonat Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im März 2026 um 0,2 % niedriger als im März 2025. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise im März 2026 gegenüber dem Vormonat um 2,5 %, das war der höchste Anstieg gegenüber dem Vormonat seit ...
mehrBDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen
Geschäftsklimaindex 01/2026: Stimmungsaufhellung im Consulting
mehrVDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.
7 Milliarden Euro zusätzliches BIP: Mehr Ingenieurinnen als Schlüssel für Wachstum und Transformation
mehrZDB Zentralverband Dt. Baugewerbe
Baugenehmigungen Februar: Aufwärtstrend ist noch keine Entwarnung
Berlin (ots) - Die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen für die Baugenehmigungen im Februar 2026 kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe: "Im Februar wurden 22.200 Wohnungen genehmigt, 24 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Der Aufwärtstrend aus dem Vorjahr setzt sich fort. Das sind gute Nachrichten ...
mehrGastgewerbeumsatz im Februar 2026 real unverändert gegenüber dem Vormonat
WIESBADEN (ots) - Gastgewerbeumsatz, Februar 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt) 0,0 % zum Vormonat (real) +0,4 % zum Vormonat (nominal) -4,6 % zum Vorjahresmonat (real) +2,3 % zum Vorjahresmonat (nominal) Der Umsatz im Gastgewerbe in Deutschland blieb im Februar 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und ...
mehrVDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.
7 Milliarden Euro zusätzliches BIP: Mehr Ingenieurinnen als Schlüssel für Wachstum und Transformation
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BVR Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken
BVR senkt Konjunkturprognose anlässlich des Irankriegs - wachstumsstärkende Reformen wichtiger als kurzfristige Entlastungen
Berlin (ots) - Angesichts des anhaltenden Irankriegs schraubt der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) seine Wachstumsprognose für Deutschland herunter und hebt die Inflationserwartungen an, wie aus seinem heute vorgelegten Konjunkturbericht hervorgeht. Seine Inflationsprognose erhöht ...
mehrBGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V.
Stimmung im Export: Eine Atempause, aber keine Trendwende
Berlin (ots) - "Die aktuellen Februarzahlen senden auf den ersten Blick ein positives Signal, doch diese Entwicklung darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der deutsche Außenhandel auf einem zunehmend fragilen Fundament steht - und das bereits vor der jüngsten geopolitischen Eskalation im Iran. Die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten verschärfen die Lage zusätzlich erheblich. Zwar ist der angekündigte, auf zwei ...
mehrDebeka leistet so viel für ihre Mitglieder wie nie zuvor und wächst doppelt so stark wie die Branche
mehrProduktion im Februar 2026: -0,3 % zum Vormonat / Produktion in den energieintensiven Industriezweigen um 1,9 % gestiegen
WIESBADEN (ots) - Produktion im Produzierenden Gewerbe Februar 2026 (real, vorläufig): -0,3 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) 0,0 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) Januar 2026 (real, revidiert): 0,0 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) -0,9 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) Die ...
mehrLkw-Maut-Fahrleistungsindex im März 2026: -0,3 % zum Vormonat
WIESBADEN (ots) - Lkw-Maut-Fahrleistungsindex, März 2026 -0,3 % zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt) -0,6 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) Die Fahrleistung mautpflichtiger Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen ist im März 2026 gegenüber Februar 2026 kalender- und saisonbereinigt um 0,3 % gesunken. Wie das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) und das Statistische ...
mehrExporte im Februar 2026: +3,6 % zum Januar 2026
WIESBADEN (ots) - Exporte (kalender- und saisonbereinigte Warenausfuhren), Februar 2026 135,2 Milliarden Euro +3,6 % zum Vormonat +2,9 % zum Vorjahresmonat Importe (kalender- und saisonbereinigte Wareneinfuhren), Februar 2026 115,4 Milliarden Euro +4,7 % zum Vormonat +1,5 % zum Vorjahresmonat Außenhandelsbilanz (kalender- und saisonbereinigt), Februar 2026 19,8 Milliarden Euro Im Februar 2026 sind die deutschen Exporte ...
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Allianz Trade: 83 % der deutschen Unternehmen rechnen trotz Nahostkonflikt mit Exportwachstum
Hamburg (ots) - - Deutsche Exporteure sind trotz des Nahostkonflikts optimistischer als ihre weltweiten Pendants - 83 % der deutschen Unternehmen erwarten auch nach der Eskalation wachsende Exportumsätze (weltweit 75 %) - US-Handelskrieg: Deutsche Unternehmen sind diesbezüglich pessimistischer als direkt nach dem "Liberation Day" und skeptischer als andere ...
mehrResilienz deutscher Unternehmen wird 2026 erneut auf die Probe gestellt
Köln (ots) - - Zahlreiche Branchen durch Lieferketten-Probleme in prekärer Lage - Massive Verschlechterung der Konsumentenstimmung Die Störung der globalen Lieferketten beeinträchtigt Deutschlands Wirtschaft. Krisen, wie die faktisch gesperrte Straße von Hormus im Zuge des Iran-Krieges oder die Vorherrschaft Chinas bei Seltenen Erden, haben gravierende Folgen für ...
mehrAuftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2026: +0,9 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: +3,5 %
WIESBADEN (ots) - Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe Februar 2026 (real, vorläufig): +0,9 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) +3,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) Januar 2026 (real, revidiert): -11,1 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) +0,3 % zum Vorjahresmonat ...
mehrvbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Energiepreise legen zum Jahresbeginn zu / Brossardt: "Hohe Energiekosten schaden der Wettbewerbsfähigkeit"
München (ots) - Der Energiepreisindex der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. ist im Januar 2026 wieder gestiegen. Gegenüber Dezember 2025 legte er um 1,5 Prozent auf 108,4 Punkte zu. "Die hohe Belastung für unsere Unternehmen durch die Energiekosten zeigt sich vor allem im langfristigen Vergleich: ...
mehrKfW Research: Iran-Krieg drückt auf die Stimmung im Mittelstand
Frankfurt am Main (ots) - - Geschäftsklimaindex sinkt in allen Wirtschaftsbereichen - Hauptgrund für den Rückgang sind die unsicheren Geschäftsaussichten - Bei den Großunternehmen fällt die Stimmung noch etwas tiefer als im Mittelstand Bis Ende Februar deuteten viele Indikatoren auf einen wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland hin. Doch der Krieg im Iran hat nun fast alles in Frage gestellt. Das Geschäftsklima ...
mehrAfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Tino Chrupalla/Michael Espendiller: Bundesregierung muss sparen, Steuern senken und CO2-Preis stoppen
Berlin (ots) - Führende Wirtschaftsforschungsinstitute korrigieren ihre Konjunkturprognose für 2026 von 1,3 Prozent auf 0,6 Prozent. Dazu erklärt der Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Tino Chrupalla: "Teure Energie ist die Mutter aller Probleme. Wenn der Krieg in Westasien andauert, wird die Prognose ...
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