Storys zum Thema Presseschau

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  • 03.11.2023 – 17:51

    Frankfurter Rundschau

    Kein Ende des Alptraums

    Frankfurt (ots) - Es ist richtig, dass die US-Regierung nicht müde wird, den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zu einer humanitären Feuerpause im Gazastreifen zu drängen. Es ist lobenswert, wenn etwa Außenminister Antony Blinken mahnt, den Weg zu einer Zweistaatenlösung wiederherzustellen. Es ist ernüchternd, wenn selbst der engste Verbündete Israels nicht durchdringt, obwohl Washington immer wieder betont, dass Israel das Recht zur ...

  • 03.11.2023 – 17:49

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zur Migration

    Halle/MZ (ots) - Das Treffen von Bund und Ländern am Montag ist eines der wichtigsten, seitdem es dieses Format gibt. Es geht um einen einvernehmlichen Wendepunkt in der Migrationspolitik, ohne den die demokratischen Parteien gefährlich an Vertrauen verlieren, die deutsche Gesellschaft auf Dauer überfordert und anerkannte Schutzsuchende übersehen werden. Sollten die Ministerpräsidenten und Kanzler Olaf Scholz (SPD), ...

  • 03.11.2023 – 16:25

    Straubinger Tagblatt

    Nahostkonflikt - Kein Weltenbrand

    Straubing (ots) - Es kann zwar regional im Nahen Osten zu einer weiteren Eskalation kommen, vor allem, wenn sich der Iran direkt in die Kampfhandlungen einschalten würde. Dass es aber zu einem Weltkrieg kommt, ist sehr unwahrscheinlich, weil es offensichtlich keinen zu gewinnenden Vorteil für die Großmächte gibt. Was allerdings nicht ausschließt, dass irgendwelche Unbedachtheiten oder Versehen die Lage explodieren lassen können. Aber auch für solche Fälle gibt es ...

  • 03.11.2023 – 15:53

    Straubinger Tagblatt

    Treffen zur Migrationspolitik - Schattenboxen im Kanzleramt

    Straubing (ots) - Was hat CDU-Chef Friedrich Merz geritten, die Einladung des Kanzlers zum Schattenboxen anzunehmen? Eine Chance, sich als staatstragender, verantwortungsvoller Reservekanzler zu empfehlen und unentbehrlich zu machen. Doch er geht auch ein Risiko ein. Möglich, dass für ihn nichts rausspringt und Olaf Scholz am Montag mit den Ministerpräsidenten Maßnahmen beschließt, während Merz außen vor bleibt. ...

  • 03.11.2023 – 12:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Kronprinz Haakon von Norwegen über seine Frau Mette-Marit: "Ich denke, wir sind ein gutes Team"

    Osnabrück (ots) - Kronprinz Haakon von Norwegen über seine Frau Mette-Marit: "Ich denke, wir sind ein gutes Team" Norwegischer Thronfolger: Königliche Kinder seien wahrscheinlich "wie die meisten anderen auch" - "Wir alle leben mit Einschränkungen" Osnabrück. Kronprinz Haakon von Norwegen hält es für ein Privileg seiner Rolle als Thronfolger, viel Zeit mit ...

  • 03.11.2023 – 05:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    DGB warnt Ampel vor Einschnitten bei politischer Bildung

    Osnabrück (ots) - DGB warnt Ampel vor Einschnitten bei politischer Bildung Vize-Vorsitzende Hannack: "Geplante Kürzungen angesichts gesellschaftlicher Polarisierung verheerend" Osnabrück. Der Deutsche Gewerkschaftsbund warnt die Bundesregierung davor, bei der Bundeszentrale für politische Bildung den Rotstift anzusetzen. "Aktuell sehen wir auf den Straßen, wie die gesellschaftliche Polarisierung zunimmt. In einer ...

  • 02.11.2023 – 18:18

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zur Bundeswehr

    Halle/MZ (ots) - Ob die Bundesrepublik zur Kriegstüchtigkeit bereit ist, erscheint fraglich. Das gilt finanziell. Bisher ist nicht erkennbar, dass die Verteidigungsausgaben hoch bleiben, wenn das Sondervermögen ausgegeben ist. Es gilt personell. Die Bundeswehr hat Probleme, qualifizierten Nachwuchs zu finden. Und es ist keineswegs sicher, dass wir einen so entschlossenen Verteidigungsminister wie Pistorius behalten. Die ...

  • 02.11.2023 – 18:16

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zum Deutschlandticket

    Halle/MZ (ots) - Die Einführung des Deutschlandtickets war ein Kraftakt. Peinlich, dass Politik und Nahverkehrsbranche nun kleinlich über die Finanzierung streiten. Sie sollten sich einigen und den Erfolg des Tickets nicht länger aufs Spiel setzen. Das gilt für den Bundesverkehrsminister, der sich seit Monaten weigert, etwaige Mehrkosten zu übernehmen. Das ist unredlich, weil auch der Bund das Ticket wollte und sich ...

  • 02.11.2023 – 17:58

    Frankfurter Rundschau

    Ausrüsten, aber für was?

    Frankfurt (ots) - Es wäre hilfreich gewesen, wenn Verteidigungsminister Boris Pistorius seinen Satz "Wir müssen kriegstüchtig werden" besser erläutert hätte. Es ist zwar richtig festzustellen, dass die Bundeswehr nicht mehr ausreichend in der Lage ist, alle Aufgaben vollständig zu erfüllen. Es fehlt an vielem. Sie muss sich auf das Wesentliche konzentrieren. Sie schafft es dennoch, wichtige Einsätze zu erfüllen. Die Bundeswehr ist also durchaus einsatzfähig. ...

  • 02.11.2023 – 17:18

    Straubinger Tagblatt

    Ein tiefer Friedenswille muss erkennbar bleiben

    Straubing (ots) - "Mental" seien wir in Deutschland nicht mehr auf "Krieg eingestellt", meint der immer noch recht neue Verteidigungsminister Boris Pistorius. Nur wenn wir in der Lage wären, "einen Abwehrkrieg, einen Verteidigungskrieg führen zu können", würden wir das am Ende "nicht müssen". So weit - so gut und so richtig. Das ist die traditionelle Lehre der Abschreckung, die für eine wehrhafte Demokratie ...

  • 02.11.2023 – 17:16

    Straubinger Tagblatt

    Deutschland trägt in Tansania historische Verantwortung

    Straubing (ots) - Der Wettlauf um Afrika ist in vollem Gange. Auch deshalb ist es wichtig, sich zu seiner historischen Verantwortung zu bekennen, die Geschichte gemeinsam aufzuarbeiten und Vertrauen aufzubauen. Steinmeiers Besuch in der früheren Kolonie war ein wichtiger Schritt auf einem langen Weg. Pressekontakt: Straubinger Tagblatt Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes Markus Peherstorfer Telefon: 09421-940 4441 ...

  • 02.11.2023 – 17:16

    Straubinger Tagblatt

    Starke Wortmeldung von Habeck

    Straubing (ots) - Robert Habeck ist nicht Bundeskanzler und nicht Staatsoberhaupt. Der Grüne ist für Wirtschaft und Klimaschutz zuständig und "nur" Vizekanzler. Dennoch hat er mit seinen "Gedanken", die er in den sozialen Medien geäußert hat, eine wichtige, eine große und staatstragende Rede gehalten. Manche sprechen von einer Rede zur Lage der Nation, die sie gerne von Olaf Scholz gehört hätten. Pressekontakt: Straubinger Tagblatt Ressort ...

  • 01.11.2023 – 19:13

    BERLINER MORGENPOST

    Berliner Morgenpost: Im Zweifel zu Hause bleiben / ein Kommentar von Anne-Kathrin Neuberg-Vural über den Corona-Knigge nach der Pandemie

    Berlin (ots) - Verschnupfte Nase, Halskratzen oder Husten? Egal, so schlimm ist es nicht. Arbeiten geht schon. Laut einer repräsentativen Studie erscheint jeder Fünfte mit ansteckenden Infekten am Arbeitsplatz. Was vielleicht gut gemeint ist, hilft am Ende niemanden - im Gegenteil. Wie viele Menschen angeschlagen ...

  • 01.11.2023 – 19:10

    BERLINER MORGENPOST

    Berliner Morgenpost: Die doppelte Schuld / ein Kommentar von Jörg Quoos über den Gaza-Konflikt

    Berlin (ots) - Nach den verstörenden Bildern aus Israel fluten jetzt schlimme Bilder aus dem palästinensischen Gazastreifen die Medien auf der ganzen Welt. Es ist offenkundig, dass viele Unschuldige sterben, auch wenn man den Zahlen der Hamas nie glauben darf. Mörder sind keine seriöse Quelle. Aber Fakt ist auch: Jeder tote Zivilist ist ein Toter zu viel. Wer ...

  • 01.11.2023 – 18:14

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zu Kohle-Ausstieg/Lindner

    Halle/MZ (ots) - Was treibt ihn um? Der wachsende Druck aus den Reihen der eigenen Partei womöglich. Das Lager der Dissidenten wird größer: Sie fordern, dass die FDP die Ampel-Koalition verlässt, weil sie sich dort bis zur Unkenntlichkeit von eigenen Positionen entfernt habe. Lindner hingegen will unbedingt weitermachen. Naheliegend ist da, sich als Hardliner mit klarer Kante zu profilieren und die Grünen mit einem ...

  • 01.11.2023 – 18:12

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zu Flüchtlingen

    Halle/MZ (ots) - Dass abgelehnte und nicht geduldete Asylbewerber entschlossener abgeschoben werden sollen, ist nachvollziehbar und richtig. Es stimmt auch der Satz des Kanzlers, dass das Asylrecht auf diese Weise gestärkt werde - weil allein so die Akzeptanz für anerkannte Asylbewerber erhalten bleibe. Angebracht ist ebenso, für Arbeitserleichterungen zu sorgen. So findet die Verachtung für Flüchtlinge weniger ...