Storys zum Thema Presseschau

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  • 20.07.2026 – 17:17

    Frankfurter Rundschau

    Lehren aus dem Fall Spahn

    Frankfurt (ots) - Die Spitzen von CDU und CSU sollten nach dem Rücktritt von Jens Spahn als Unionsfraktionschef mit der Suche nach einem Nachfolger nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Sie sollten noch andere Lehren ziehen. So wäre ihre berechtigte Kritik an Spahns Doppelmoral glaubwürdiger, wenn sie ihrem Parteikollegen nicht so viele Verfehlungen hätten durchgehen lassen. Schließlich hatte er nicht erst mit dem Thema Leihmutterschaft für Aufsehen gesorgt, ...

  • 20.07.2026 – 15:18

    Straubinger Tagblatt

    Was der neue britische Premierminister Burnham besser machen muss

    Straubing (ots) - Andy Burnham erbt viele der sachlichen Probleme seines Vorgängers. Auch er kann die wirtschaftlichen Zwänge nicht wegreden, die öffentlichen Dienste nicht über Nacht reparieren und die tiefen gesellschaftlichen Konflikte nicht mit einigen neuen Maßnahmen lösen. Denn auch er hat wenig oder, je nach Lage, noch weniger Geld zur Verfügung. In der ...

  • 19.07.2026 – 17:22

    Frankfurter Rundschau

    Trump in der Sackgasse

    Frankfurt (ots) - Die erneuten Angriffe der USA auf den Iran machen das ganze Ausmaß des Desasters der US-Intervention deutlich. Der Regierung von Präsident Donald Trump gelingt es gut einen Monat nach dem Rahmenabkommen weder mit militärischer Gewalt, noch am Verhandlungstisch, das Mullah-Regime dazu zu bringen, einzulenken. Niemand spricht mehr von den Zielen des Abkommens, das den Konflikt befrieden sollte. Eine Vereinbarung über das iranische Atomprogramm ist in ...

  • 19.07.2026 – 15:28

    Straubinger Tagblatt

    Spahn-Aus: Dieser Rücktritt war überfällig

    Straubing (ots) - Dabei geht es im Kern nicht um die Frage, ob Leihmutterschaft an sich nun richtig oder falsch ist. Sondern zum einen um die Doppelmoral Spahns, der sich in der Vergangenheit ebenso wie die CDU vehement gegen Leihmutterschaft positionierte und teilweise parallel eine Leihmutter aus den USA sein Kind austragen ließ.Zum anderen um den fatalen Eindruck, dass Politiker sich mit Geld kaufen können, was sie ...

  • 16.07.2026 – 14:56

    Straubinger Tagblatt

    Die "Heimat-Agenda" darf nicht bloß schöne Rhetorik bleiben

    Straubing (ots) - Die Missstände sind benannt, der politische Wille ist da und der Metzgermeister aus dem Bayerischen Wald weiß, wovon er spricht. Dass er über die Dörfer reist, ist auch ein Signal, dass die Leute ernst genommen werden. Doch Heimatminister Rainer muss jetzt beweisen, dass er mehr im Gepäck hat als bloße Rhetorik. Wenn den Worten keine konkreten Taten folgen, verkommt der Vorstoß zu dem, was die ...

  • 16.07.2026 – 06:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Hella von Sinnen: "Ich bin gespannt, ob Herr Nuhr seinen Job bei der ARD behält" / Entertainerin kritisiert Femizid-Äußerung -"Unterstelle Thomas Gottschalk noch nicht mal Sexismus"

    Osnabrück (ots) - Hella von Sinnen stellt nach Dieter Nuhrs Femizid-Zitaten dessen Verbleib im öffentlich-rechtlichen Rundfunk infrage. "Jedes Jahr werden an die 350 Frauen von ihren Männern ermordet - und er sagt das? Was ist das für eine unfassbare Unverschämtheit von Nuhr? Was ist das für eine unfassbare ...

  • 15.07.2026 – 17:20

    Frankfurter Rundschau

    Mehr Einsatz bitte!

    Frankfurt (ots) - Es ist gut, wenn die EU ihre Sanktionen gegen Russland wegen des Kriegs gegen die Ukraine fortwährend ergänzt. Schließlich versucht der Autokrat Wladimir Putin Strafen zu umgehen. Noch besser wäre es, wenn die Union die Strafen engagierter umsetzen würden. Doch das ist nicht immer leicht. Am besten wäre es, wenn die USA endlich mitziehen würden. Dann würde der Westen mit geeinten Kräfte Moskau unter Druck setzen. Doch US-Präsident Donald Trump ist ...

  • 15.07.2026 – 16:50

    Straubinger Tagblatt

    Iran-Konflikt - Trumps Drohkulisse wackelt immer mehr

    Straubing (ots) - Während man Donald Trumps Gepolter in Teheran nur bedingt Glauben schenkt, scheint Trump durch Vergeltungsschwüre aus dem Iran sehr wohl verunsichert und sich vor einem Attentat zu fürchten. Doch Angst ist ein schlechter Ratgeber. Je näher die Midterm-Wahlen rücken, desto angespannter wirkt Trump, desto schriller werden seine Drohungen. Er spielt mit den Muskeln, strahlt aber Nervosität aus und ...

  • 15.07.2026 – 16:16

    Straubinger Tagblatt

    Sommerpressekonferenz - Merz hat keinen Draht zu den Bürgern

    Straubing (ots) - Mit Blick auf die Wahlen im Herbst hätte der Kanzler Sympathiepunkte sammeln müssen, gerade weil die AfD in den Umfragen weiter zulegt und darauf wartet, dass Schwarz-Rot die Menschen weiter enttäuscht. Friedrich Merz hätte zeigen müssen, dass er nicht nur regieren kann, sondern die Sorgen derer kennt und ernst nimmt, die die politische Mitte zu verlieren droht. Und die kaum noch wissen, wie sie ...