Storys zum Thema Syrien
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Lage der Minderheiten in Syrien angespannt: Menschenrechtler warnen vor Verharmlosung der Islamisten
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor einer Verharmlosung der neuen syrischen Machthaber angesichts der zunehmenden Hinweise, dass diese ein islamistisches Regime errichten wollen. „Wir begrüßen es, wenn deutsche Politikerinnen und Politiker nach Syrien reisen, um sich vor Ort über die ...
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Kritik an Asyldebatte: „Kein Überbietungswettbewerb auf Kosten Schutzsuchender“
Kritik an Asyldebatte „Kein Überbietungswettbewerb auf Kosten Schutzsuchender“ „Es darf bei der Asylpolitik keinen Überbietungswettbewerb auf Kosten schutzsuchender Menschen geben. Insbesondere Angehörige ethnischer und religiöser Minderheiten sind eine sehr vulnerable Gruppe und oft mehrfacher Verfolgung in ihren Herkunftsländern ausgesetzt. Ihr ...
mehrHelp - Hilfe zur Selbsthilfe e.V.
Medienbriefing zur humanitären Lage in Syrien: "Zum ersten Mal seit langem haben wir Hoffnung"
Bonn (ots) - Zwei Jahre nach dem schweren Erdbeben (6.2.) und rund zwei Monate nach dem Machtwechsel ist die humanitäre Lage in Syrien weiterhin angespannt. Anlässlich dieser Ereignisse laden wir Medienvertreter:innen zum Online-Briefing mit Mirna Abboud, Landesdirektorin Syrien bei Help - Hilfe zur Selbsthilfe, ein. Gerne steht Ihnen Frau Abboud auch außerhalb des ...
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Menschenrechtsverletzungen in Syrien: IStGH muss Verbrechen umfassend aufklären
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt das Vorhaben des Chefanklägers des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH), Karim Khan, die Kriegsverbrechen des gestürzten Diktators Baschar al-Assad in Syrien zu untersuchen. „Unter Assad wurden zehntausende Menschen ermordet. Politische Gefangene wurden in den Gefängnissen zu Tode foltern. Zivile Ziele ...
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Siebter Jahrestag des türkischen Einmarsches in Afrîn (20.1.): Größerer Einsatz für Freilassung aller unrechtmäßig inhaftierten Kurden gefordert
Anlässlich des siebten Jahrestages des völkerrechtswidrigen türkischen Einmarsches in Afrîn am 20. Januar 2018 fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die deutsche Bundesregierung auf, sich für ein Ende der türkischen Besatzung der nordsyrischen Kurdenregion und eine Freilassung aller ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Jahrestag der Anerkennung des Genozids an der yezidischen Gemeinschaft (19.01.): „Bundesregierung muss Abschiebungen stoppen“
Zwei Jahre nach der Anerkennung des Völkermords an der yezidischen Bevölkerung im Irak 2014 durch den Deutschen Bundestag am 19. Januar 2023 fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die deutsche Bundesregierung auf, Abschiebungen von Yeziden in den Irak, aber auch nach Syrien endgültig zu stoppen. ...
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Alawiten in Syrien: Angst vor islamistischen Racheakten
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor drohender Gewalt gegen Angehörige der alawitischen Glaubensgemeinschaft in Syrien. Die neuen islamistischen Machthaber führen Razzien in alawitischen Ortschaften im Westen des Landes durch. Die Alawiten, zu denen auch der gestürzte Diktator Assad gehörte, bilden dort die Mehrheit und besiedeln das Gebiet seit Jahrhunderten. Nach Angaben der in Großbritannien ...
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Syrien: Menschenrechtler in Sorge - IS-Kämpfer und Kriegsverbrecher Teil der neuen syrischen Armee
Die Gesellschaft für bedrohte Völker zeigt sich tief besorgt darüber, dass islamistische Kriegsverbrecher und IS-Kämpfer in die neue syrische Armee eingegliedert werden und warnt vor einer weiteren Verharmlosung der islamistischen Machthaber in Syrien durch das Auswärtige Amt in Berlin. „Auch nach dem Besuch von Außenministerin Annalena Baerbock in Syrien ...
mehrMehr als Scheckbuchdiplomatie nötig
Frankfurt (ots) - Außenministerin Annalena Baerbock und ihr französischer Amtskollege Jean-Noël Barrot haben bei ihrem ersten Treffen mit den neuen syrischen Machthabern vieles richtig gemacht. Sie knüpfen mögliche Hilfen für den Aufbau des vom Bürgerkrieg zerstörten Landes an Bedingungen, damit eine inklusive und keine radikalislamistische Regierung entsteht. Sie unterstreichen ihre Bereitschaft, Syrerinnen und ...
mehrJahresbilanz 2024: Weltweit mehr Fluchtbewegungen und neue Hoffnung in Syrien
Bonn (ots) - Laut der UNO-Flüchtlingshilfe, dem deutschen Partner des UNHCR, ist auch 2024 die Zahl der Vertriebenen weltweit aufgrund von Gewalt, Konflikten und den Auswirkungen des Klimawandels weiter angestiegen: Die größten Herausforderungen der Fluchtbewegungen trägt nach Angaben der Organisation aber nicht Europa. Von den mehr als 122 Millionen Vertriebenen ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Türkei-Besuch der Außenministerin: „Baerbock muss Ende der völkerrechtswidrigen türkischen Angriffe auf Nordsyrien fordern“
Vor dem Türkei-Besuch von Annalena Baerbock fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die deutsche Bundesaußenministerin auf, sich bei Deutschlands NATO-Partner Türkei für ein Ende aller völkerrechtswidrigen Angriffe auf Kurden und andere Volksgruppen in Nordsyrien einzusetzen. Bei einer Rede im ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Drohender türkischer Angriff auf Städte in Nordsyrien: „Bundesregierung und EU müssen Erdoğan von Angriff abhalten“
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ruft die deutsche Bundesregierung und die EU dazu auf, den türkischen Machthaber Recep Tayyip Erdoğan davon abzuhalten, einen Großangriff auf die nordsyrischen Städte Kobani und Raqqa zu starten, die unter Kontrolle der von Kurden angeführten Syrischen ...
mehrSyrien: Caritas-Hilfe schafft Perspektiven nach dem Regimewechsel / Humanitäre Lage ist katastrophal - Caritas-Nothilfe erreicht 37.000 Menschen - Wiederaufbau wird ausgeweitet
Freiburg (ots) - Nach 13 Jahren Krieg und dem Sturz des Regimes in Syrien sind die Hoffnungen vieler Menschen auf ein besseres Leben in der Zukunft groß. Ganz aktuell sieht sich die syrische Bevölkerung jedoch einer humanitären Katastrophe ausgesetzt. Sieben Million Menschen sind im Land auf der Flucht, 90 ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Syrien: Menschenrechtler warnen vor Entstehung einer „Islamischen Republik“
Nach dem Sturz der Assad-Diktatur warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor dem Entstehen einer „Islamischen Republik“ in Syrien. „Die neuen Machthaber Syriens geben sich in den ausländischen Medien zwar moderat, es gibt jedoch bereits viele Zeichen, dass sie ihre Versprechen nicht halten. Überall in Syrien werden Imame, Mullahs und ...
mehrBerliner Morgenpost: Syriens fragile Freiheit / ein Kommentar von Jan Jessen
Berlin (ots) - Noch riecht die neue Freiheit in der syrischen Hauptstadt faulig. Nach dem Kollaps des Regimes vor einer Woche stapelt sich der Abfall am Straßenrand. Die Bürger organisieren sich und säubern ihre Nachbarschaften, abgeholt wird der Müll aber nicht. Die neuen Machthaber müssen sich erst sortieren und die staatlichen Strukturen wieder festigen. Noch ...
mehrStellungnahme von Erzbischof Bentz und Erzbischof Heße zur Situation in Syrien
Bonn (ots) - Der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Naher und Mittlerer Osten der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz (Paderborn), und der Sonderbeauftragte für Flüchtlingsfragen der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Stefan Heße (Hamburg), nehmen Stellung zur Situation in Syrien. "Der überraschende Sturz des syrischen Machthabers ...
mehrTerre des Hommes Deutschland e.V.
Terre des Hommes-Spendenaufruf: Hilfe für die Kinder in Syrien!
Osnabrück/Berlin (ots) - Nach dem Sturz des Assad-Regimes befindet sich Syrien an einem Wendepunkt. 13 Jahre Bürgerkrieg haben tiefe Spuren hinterlassen. Das verbreitete Gefühl des Aufbruchs vermischt sich mit Armut und Unsicherheit über die Zukunft, besonders Kinder leiden unter Hunger, Krankheiten und dem Verlust von Familienangehörigen. "Die syrische Bevölkerung hat in den letzten Jahren unvorstellbares Leid ...
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CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag
Syrien nach Assad: CSU-Fraktion sieht in den aktuellen Entwicklungen die Möglichkeit für einen historischen Wendepunkt
München (ots) - Der Sturz des Präsidenten Baschar al-Assad kann den Weg für ein Ende des Bürgerkriegs und den Beginn eines tragfähigen Friedens in Syrien ebnen. Per Dringlichkeitsantrag fordert die CSU-Fraktion den Bund auf, flexibel auf die sich ...
Ein DokumentmehrMideast Freedom Forum Berlin e.V.
Der Sturz von Assad schwächt die "Achse des Widerstands"- was das für die Iranpolitik der Bundesrepublik bedeutet
Berlin (ots) - Der Sturz von Baschar al-Assad markiert das Ende einer Ära für Syrien und die ganze Region. Der syrische Diktator war für den Tod von mehr als 500.000 Menschen verantwortlich, mehr als 12 Millionen verloren ihre Heimat, 14 Millionen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die Herrschaft Assad steht ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Innenpolitische Debatte verfehlt - jetzt schlägt die Stunde der Außenpolitik
Berlin (ots) - Anlässlich der aktuellen Debatte um die Rückkehr Geflüchteter nach Syrien erklärt Nele Allenberg, Leiterin der Abteilung Menschenrechtspolitik Inland/Europa des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Menschen, die aus Syrien geflohen sind und hier als Flüchtlinge anerkannt wurden oder die aufgrund des Bürgerkriegs einen subsidiären Schutz ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Migrationsdebatte Syrien / Innenpoltische Debatte verfehlt - jetzt schlägt die Stunde der Außenpolitik
Berlin (ots) - Anlässlich der aktuellen Debatte um die Rückkehr Geflüchteter nach Syrien erklärt Nele Allenberg, Leiterin der Abteilung Menschenrechtspolitik Inland/Europa des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Menschen, die aus Syrien geflohen sind und hier als Flüchtlinge anerkannt wurden oder die ...
mehrSerap Güler (CDU) zu den Entwicklungen in Syrien: "Wir müssen auch über Rückführungen sprechen"
Bonn (ots) - Nach dem Sturz des Assad-Regime in Syrien spricht sich Serap Güler, CDU-Mitglied und Bundestagsabgeordnete, für einen differenzierten Umgang mit syrischen Geflüchteten aus. "Ich glaube schon, dass wir hier genauer hinschauen müssen und unterscheiden müssen", sagte sie im phoenix-Interview. Es sei ...
mehrSyrien: Humanitäre Lage bleibt auch nach dem politischen Umbruch kritisch - Der Winter verschärft die Situation
Berlin (ots) - Nach dem Sturz der syrischen Regierung befindet sich Syrien nach über 13 Jahren Bürgerkrieg in einer Übergangsphase. Seit dem 27. November 2024 haben mehr als 350.000 Menschen Schutz vor den Kämpfen gesucht und sind aus ihrem Zuhause in andere Gebiete und Dörfer geflohen. Die Fluchtbewegungen und ...
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Help - Hilfe zur Selbsthilfe e.V.
Großer humanitärer Bedarf in Syrien / Help setzt Hilfsprojekte fort und passt sie an
mehrSOS-Kinderdörfer weltweit e.V.
SOS-Kinderdörfer nehmen Nothilfe in Syrien wieder auf / Humanitäre Situation katastrophal
mehrNothilfe Syrien: Humanitäre Hilfe als wichtiger Beitrag für Frieden und Stabilität / Nach den aktuellen Entwicklungen in Syrien ist die Lage unübersichtlich
mehrNach Machtwechsel bleibt humanitäre Lage in Syrien katastrophal: Rückkehrer brauchen jetzt Unterstützung
Bonn/Berlin (ots) - Auch nach dem Machtwechsel ist die humanitäre Lage in Syrien katastrophal. 12,9 Millionen Menschen können sich ohne Hilfe nicht ausreichend ernähren. Nach 13 Jahren Bürgerkrieg ist die wirtschaftliche Situation desolat und die landwirtschaftliche Produktion ist stark eingeschränkt. Dies wird ...
mehraction medeor stärkt Gesundheitsstrukturen in Syrien
Tönisvorst (ots) - Die aktuelle politische Situation in Syrien bedeutet auch für humanitäre Hilfsorganisationen wie action medeor eine neue Lage. "Die Infrastruktur des Landes ist durch den jahrelangen und zermürbenden Bürgerkrieg in vielen Teilen des Landes zerstört oder unzureichend", schildert Sid Peruvemba, Vorstandssprecher von action medeor. "Die kommenden Bedarfe werden enorm sein und bedeuten eine große ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Appell nach Sturz Assads: Warnung vor vorschnellen Aufrufen zur Rückkehr von Geflüchteten nach Syrien
Nach dem Zusammenbruch des Assad-Regimes in Syrien hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ihren Appell an die Bundesregierung erneuert, die Menschen in Syrien nicht ihrem Schicksal zu überlassen. „Die Bundesregierung sollte sich jetzt aktiv für einen Übergangsprozess einsetzen, in dem demokratische ...
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