Ergebnis der Suchanfrage nach Paris

Inhalte

Filtern
10000 Treffer
  • 16.02.2015 – 08:46

    Rheinische Post

    Rheinische Post: Düsseldorfer Rosenmontagszug mit verhülltem Wagen

    Düsseldorf (ots) - Im Düsseldorfer Rosenmontagszug fahren nach Informationen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" in diesem Jahr wohl gleich vier Wagen zum Thema Terror mit. Während die Narren in Köln und Mainz angekündigt haben, auf Wagen zu den Anschlägen auf die Redaktion des Satiremagazins "Charlie Hebdo" zu verzichten, schicken die ...

  • 15.02.2015 – 22:15

    Schwäbische Zeitung

    Schwäbische Zeitung: Bedrohung der Freiheit - Leitartikel

    Ravensburg (ots) - Es seien Einzeltäter, sagt die Polizei. Einzelne, die eine ganze Nation in Trauer stürzen. So geschehen Anfang Januar bei den Anschlägen auf die Redaktion von "Charlie Hebdo" in Paris, am Wochenende in einem Kopenhagener Kulturcafé und in einer Synagoge der dänischen Hauptstadt. Wie geht eine Nation neben der Trauer und dem Entsetzen über das Geschehen mit der Angst um? Mit der Furcht vor jenen, ...

  • 15.02.2015 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Terror in Dänemark

    Bielefeld (ots) - Nach Paris jetzt also Kopenhagen: Dem Terroranschlag, der sich gegen Meinungsfreiheit und die Juden richtete, fielen wieder zwei unschuldige Menschen zum Opfer. Die feige Mordtat in Dänemark wirft eine Reihe von Fragen auf. Zum Beispiel die, wie Politiker auf solche Attacken reagieren sollten. Sie handeln richtig, wenn sie die Tat unmissverständlich ...

  • 15.02.2015 – 19:59

    Westfalenpost

    Westfalenpost: Terror

    Hagen (ots) - Selbst zu Karneval lässt sich die Welt nicht schöner schunkeln, als sie ist. Mörderische Aktionen fanatisierter Einzeltäter sind jederzeit überall möglich. Wenn es ernstzunehmende Terrorhinweise gibt, müssen auch populäre Großveranstaltungen ausfallen. Das sind bedrückende Erkenntnisse mitten in den tollen Tagen. Sie lösen Fragen aus: Zieht die Polizei aus ihren Erkenntnissen die richtigen Schlüsse? Der Attentäter von Kopenhagen war den Behörden ...

  • 15.02.2015 – 18:58

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Der Faktor Angst. Kommentar von Walter Bau zur Terrorgefahr

    Essen (ots) - Das Blutbad von Paris, die Toten von Verviers, nun der Amoklauf in Kopenhagen. Frankreich, Belgien, Dänemark. Der Terror kennt längst keine Grenzen mehr, und die Ziele der Attentäter ähneln sich: Meinungsfreiheit und Toleranz, jüdische Einrichtungen, Polizisten als Vertreter des Staates. So war es auch am Wochenende in Kopenhagen. Auch in Deutschland wird die Gefahrenlage greifbar. Die Absage des ...

  • 13.02.2015 – 13:49

    PHOENIX

    Freitag, 13. Februar 2015, 24 Uhr - Im Dialog - Bruno Schirra: ISIS bringt Terror nach Europa

    Bonn (ots) - Bruno Schirra ist Publizist und Islamkenner. Er warnt in seinem neuen Buch vor der globalen Gefahr der islamistischen Terrorgruppe ISIS. Im Dialog mit Michael Krons spricht er von einer konkreten Bedrohung Europas: "ISIS ist eine Gefahr, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat. ISIS hat alle Ressourcen, die es braucht, um den Terror auch nach Europa zu ...

  • 05.02.2015 – 21:03

    Rheinische Post

    Rheinische Post: Draghis kluge Antwort auf Athener Übermut

    Düsseldorf (ots) - Mario Draghi zeigt, wer der Herr im europäischen Haus ist: er, der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB). Während Spitzenpolitiker wie Hollande oder Juncker dem griechischen Regierungschef Alexis Tsipras den roten Teppich ausrollen, lässt Draghi Taten sprechen. Er verweigert nun die Annahme griechischer Anleihen und dreht griechischen Banken damit den Geldhahn zu. Aus gutem Grund: Sein ...

  • 05.02.2015 – 20:13

    Schwäbische Zeitung

    Schwäbische Zeitung: Hohes politisches Risiko

    Ravensburg (ots) - Beide gehen ein hohes Risiko ein. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident François Hollande wollen persönlich die weitere Eskalation im Krieg in der Ostukraine verhindern. Nichts ist bekannt von Vorbedingungen. Nichts ist bekannt von Signalen aus Kiew oder Moskau, die die Blitzvermittlung der wichtigsten westeuropäischen Politiker zu einem Erfolg machen könnten. Scheitert die ...

  • 05.02.2015 – 19:38

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Horror als Zeichen von Schwäche - Kommentar von Gudrun Büscher zum IS-Terror

    Essen (ots) - Die Brutalität und Mordlust, mit der die Schlächter der Terrormiliz "Islamischer Staat" versuchen, die Welt mit ihrem Hass zu infizieren, ist kaum fassbar. Es sind Bilder wie aus einem Horrorfilm, aber sie sind real. Und wecken Gefühle - Entsetzen, Hass und große Angst. Gefühle, die sich instrumentalisieren lassen. Der erzkonservative US-Sender Fox ...

  • 05.02.2015 – 19:36

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Sorglosigkeit war gestern - Kommentar von Matthias Korfmann zu neuen Polizeivorschriften

    Essen (ots) - Konkrete Anschlagspläne gibt es offenbar derzeit nicht, aber allgemein ein erhöhtes Terror-Risiko in NRW. Niemand will es an die große Glocke hängen, aber Polizisten machen sich heute mehr Sorgen um ihre eigene Sicherheit als früher. Die neu eingeführte Pflicht in einigen Dienststellen, praktisch immer Waffe und Schutzweste zu tragen, hat natürlich ...

  • 05.02.2015 – 19:16

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Merkel/Russland-Reise

    Halle (ots) - Die Bundeskanzlerin geht ein außenpolitisches Risiko ein, das allein zeigt den Ernst dieser Tage. Doch das größere Risiko wäre es wohl, zu Hause zu bleiben. Das ist allen in Berlin, Paris und Brüssel klar geworden. Und in Washington, wo Angela Merkel am Montag Barack Obama trifft, kann man fast dankbar sein, dass die Kanzlerin noch einmal versucht, Argumente statt Waffen zu liefern. Pressekontakt: ...

  • 04.02.2015 – 22:10

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: zu Griechenland

    Stuttgart (ots) - Der griechische Finanzminister Varoufakis wird nach seinen Stippvisiten in Frankfurt und Berlin mit leeren Händen nach Athen zurückreisen, wo ihn sein in Rom, Paris und Brüssel ebenfalls erfolgloser Premier Alexis Tsipras mit leeren Taschen erwartet. Die beiden haben es sich selbst zuzuschreiben. In den ersten Tagen ihrer Amtszeit haben sie für ein beispielloses Durcheinander gesorgt. Dabei stoßen ...