Frankfurter Rundschau: Verlorene Jahre
Frankfurt (ots) - Inmitten all dieser Krisen und Konflikte bräuchte es einen Weltenerklärer an der Spitze des größten UN-Beitragszahlers. Ohne die USA sind die Vereinten Nationen nicht schlagkräftig. Es bräuchte also einen US-Präsidenten, dem das Schicksal der Rohingya in Myanmar nicht egal ist. Einen, der es auf konstruktive Weise mit dem nordkoreanischen Machthaber aufnimmt und nicht den Kurznachrichtendienst ...