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Frankfurter Rundschau

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  • 31.10.2014 – 16:53

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Burkina Faso

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert den Präsidentensturz in Burkina Faso: Unzählige der Demonstranten, die in Burkina Fasos Hauptstadt Ougadougou den Rücktritt des Präsidenten Blaise Campaoré gefordert haben, erinnerten in ihren Sprechchören an den "afrikanischen Che Guevara" Thomas Sankara. Den hatte Campaoré einst umbringen lassen, um an seiner Stelle die Macht in Burkina Faso zu übernehmen. ...

  • 30.10.2014 – 16:48

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zum geplanten Gesetz zur Tarifeinheit

    Frankfurt (ots) - Nun also soll, so sehen es Andrea Nahles und ein Teil der Gewerkschaften im DGB, ein weiterer Schritt zum Wiedererstarken der organisierten Arbeitnehmerschaft gegangen werden. Das Gesetz zur Tarifeinheit, so die Logik, werde für stärkere Kampfkraft sorgen, weil es das einheitliche Auftreten der Arbeitnehmerseite in einem Betrieb notfalls erzwinge: ...

  • 29.10.2014 – 17:34

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Maut

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die Mautpläne der Union: Die Aufgabe des Bundesverkehrsministers, so hieß es in der Regierung, sei eine Quadratur eines Kreises, also eigentlich unlösbar. Aus einer Maut für Ausländer, mit der die CSU versuchte, die gute alte Fremdenfeindlichkeit für sich zu nutzen, ist nun eine Maut für Inländer geworden. Zwar sollen Fahrzeughalter aus Deutschland über die ...

  • 28.10.2014 – 17:24

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zum Armutsrisiko

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die Statistik zum Armutsrisiko: In Deutschland wird nicht massenhaft gehungert. In Deutschland ist die Kinderarmut durch die Bankenkrise nicht gestiegen wie in Griechenland oder den USA. Deutschland ist reich. Aber das macht den Skandal der relativen Armut nicht kleiner, sondern größer. 16,1 Prozent, also 13 Millionen Menschen, leben bei uns unterhalb der ...

  • 27.10.2014 – 17:38

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Hooligan-Gewalt in Köln

    Frankfurt (ots) - Die von der Vereinigung "Hooligans gegen Salafisten" organisierte Kundgebung, zu der auch die anti-muslimische Partei PRO NRW aufgerufen hatte, war eine Verabredung zum Krawall. Einfache Botschaften trafen auf die noch einfachere Absicht, die eigene Gewaltbereitschaft zu präsentieren. Das gruselige Kölner Bündnis ist aber auch ein Beleg dafür, dass die Kriege im Nahen Osten und das weltweite ...

  • 26.10.2014 – 17:17

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Thüringen

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die Aussicht auf Rot-Rot-Grün in Thüringen: "Historische Tragweite" schreibt Andreas Bausewein der Entscheidung seiner gerupften Partei zu, unter dem Linken Bodo Ramelow in einer rot-rot-grünen Landesregierung zu dienen (falls die Basis, wie erwartet, zustimmt). Sollte Bausewein den Bund gemeint haben, dann ist es bis zur "historischen Tragweite" noch lange hin. ...

  • 24.10.2014 – 16:44

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Beschluss des EU-Klimagipfels, bis 2030 mindestens 40 Prozent Treibhausgase sparen zu wollen / Titel: Kleinmut beim Klimaschutz

    Frankfurt (ots) - "Die EU bleibt unter ihren Möglichkeiten. Das für 2020 beschlossene Ziel - minus 20 Prozent - haben die 28 Staaten heute fast schon erfüllt. Experten prognostizieren, dass bis 2030 mehr als minus 30 Prozent Klimagase schon mit den bestehenden Regeln erreichbar sind, mit "business as usual". Und ...

  • 22.10.2014 – 16:56

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Juncker

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert den Start des neuen EU-Kommissionspräsidenten: Der Mann hat Mut. Nach bleiernen Jahren unter José Manuel Barroso will der neue EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker Europa aufrütteln. Schon zu Weihnachten will er ein Investitionspaket von 300 Milliarden Euro präsentieren. Das ist ehrgeizig - und riskant: Noch ist die Finanzierung offen. Vorgänger Barroso ...

  • 21.10.2014 – 17:39

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Thüringen

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die bevorstehende rot-rot-grüne Koalition in Thüringen: 25 Jahre nach dem Mauerfall soll zum ersten Mal ein Politiker aus der Nachfolgepartei der SED zum Ministerpräsidenten eines Bundeslandes werden, eines ostdeutschen noch dazu. Das ist das Unerhörte für einstige Kämpfer gegen die SED. Das ist aber auch das Unerhörte für die ganze SPD: sich als ...

  • 20.10.2014 – 16:43

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu heute-show und Bundestag

    Frankfurt (ots) - Zum Berichterstattungs-Verbot des Bundestages für die "heute-show" schreibt die Frankfurter Rundschau: Frei nach dem Motto, dass das Internet ja Neuland sei, wurden Blogger jahrelang nicht als Berichterstatter zugelassen. Markus Beckedahl von Netzpolitik.org erhielt noch Anfang 2014 die Auskunft der Pressestelle, dass er ja nicht parlamentarisch ...

  • 19.10.2014 – 18:02

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Abschluss der Bischofsynode

    Frankfurt (ots) - Dem Abschlussdokument der Synode nach zu urteilen, haben die Bremser es für sich entschieden. Aus dem Papier ist alles getilgt, was doktrinärem oder pastoralem Wandel bei den Reizthemen Homosexualität und Wiederheirat das Wort geredet hatte. Spürbar sind die Angst vor Veränderung und das Bemühen, das althergebrachte Konzept von Ehe und Familie als das einzige Wahre zu verteidigen. Abgeschwächt in ...

  • 17.10.2014 – 17:24

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Putin-Auftritt in Mailand

    Frankfurt (ots) - Putin ließ, wie es sich für einen Souverän geziemt, ein paar Stunden auf sich warten. Den ersten Punkt hatte er damit schon gemacht, bevor er an der langen Tafel zum Dinner Platz nahm. Erst als ihm der Stuhl zurechtgerückt wird, kann der Gipfel wirklich beginnen. Putins Auftritt ist wohlkalkuliert. Das russische Staatsfernsehen wird ihn aus der vorteilhaftesten Perspektive eingefangen haben. Das ...

  • 15.10.2014 – 17:28

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Putin

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die ideologischen Hintergründe des Ukraine-Konflikts: Putin spielt die simple Geschichte vom starken Mann, der für Ordnung, Moral und Sicherheit sorgt, gegen die vermeintlich irritierende Vielfalt der Lebensentwürfe im Westen aus. Nichts anderes ergibt sich aus dem Programm der AfD, auch wenn sie es etwas zivilisierter auszudrücken pflegt. Wer verhindern will, ...

  • 14.10.2014 – 17:17

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Wachstumsprognose

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die schlechte Konjunktur: Selbst im Gutachten der Wirtschaftsforschungsinstitute, das vor wenigen Tagen erschien, ist von Spielräumen für Investitionen die Rede - vorausgesetzt, man verabschiedet sich von der Fixierung auf die "schwarze Null" und nutzt wenigstens die geringen Freiheiten, die die Schuldenbremse lässt, für kreditfinanzierte Investitionen. Dass ...

  • 13.10.2014 – 17:30

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Konjunktur und Haushalt

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die schwache Konjunktur und die Haushaltspolitik: Im Juli sah die Bundesregierung einen "breit angelegten Aufschwung". Dies präsentierte sie als Ergebnis ihrer Krisenstrategie: Eisernes Sparen schafft, die Investitionen steigen an und bringen den Aufschwung. Danach sieht es derzeit nicht aus. In dieser Situation ...

  • 12.10.2014 – 18:28

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zur neuen EU-Kommission

    Frankfurt (ots) - Der neue Kommissionschef zeigte in der Vorwoche schon mal sein politisches Geschick. Er kann sich seine Kommissare nicht aussuchen, sie werden von den Mitgliedsstaaten angedient. Das EU-Parlament aber muss sie bestätigten. Juncker wusste um die Lust zur Rebellion unter den Abgeordneten. Und er kannte die Regeln des politischen Gleichgewichts - PoGl. Und so pogelte Juncker sein Team fein aus. Den drei ...

  • 10.10.2014 – 16:46

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Wiederaufbau in Gaza (Geberkonferenz am Sonntag)

    Frankfurt (ots) - Dass Netanjahu zu Gesten des guten Willens bereit ist, die er früher ablehnte, ist zu begrüßen, reicht jedoch nicht. Tragfähig wird der am 25. August vereinbarte Waffenstillstand erst, wenn sich Gaza wirtschaftlich und politisch stabilisiert. Konkret heißt das: Die Gaza-Blockade muss aufgehoben werden. Unter strikter Supervision Baumaterialien ...

  • 09.10.2014 – 17:10

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Kampf gegen den IS

    Frankfurt (ots) - Kobane ist vielleicht kein militärstrategisch bedeutsames Ziel. Aber es ist der Lackmustest, wie wir uns zu den Kurden stellen. Die irakischen Kurden hat Deutschland als Partner akzeptiert, liefert ihnen Waffen und bildet sie militärisch aus. Eine solche Position zu den syrischen Kurden gibt es nicht, denn dies würde auch eine Haltung zu weiteren Fragen erfordern, die in der Region brodeln und auf die ...

  • 08.10.2014 – 15:57

    Frankfurter Rundschau: Kommentar: Klare Regeln für die Sterbehilfe

    Frankfurt (ots) - "Die Praxis der erlaubten Suizidbeihilfe in Deutschland kennt keine Transparenz und keine Regeln. Das ist gesellschaftspolitisch und ethisch inakzeptabel. Wer das ändern will, steht vor einer klaren Alternative: Er kann die bislang legale Suizidbeihilfe unter Strafe stellen. Das hieße, die Hilfe suchenden Kranken sich selbst zu überlassen. Wer dagegen ihr Selbstbestimmungsrecht am Ende des Lebens ...

  • 07.10.2014 – 16:55

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zum Bahnstreik

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert den Lokführerstreik und die Debatte über das Streikrecht: Wenn sich die Unternehmen alle naselang mit Kleingewerkschaften auseinandersetzen müssen, die nebenbei untereinander Konkurrenzkämpfe austragen, dann werden sie das Weite suchen. Dann ist es um den Flächentarif und die vielgerühmte deutsche Sozialpartnerschaft geschehen. Das aber wollen weder ...

  • 06.10.2014 – 23:55

    Frankfurter Rundschau: Exklusiv: SPD-Politiker empfiehlt Nein zu TTIP

    Frankfurt (ots) - Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Frankfurter Rundschau veröffentlicht in ihrer Dienstagausgabe einen Gastbeitrag des SPD-Abgeordneten Sascha Raabe, der eine Ablehnung des Freihandelsabkommens TTIP empfiehlt und die Beschlüsse seiner Partei zu dem Vertrag kritisiert. Die folgende Zusammenfassung ist mit Quellenangabe "Frankfurter Rundschau" mit ...

  • 06.10.2014 – 17:03

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Buchmesse

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau schreibt zum Start der Frankfurter Buchmesse: Über Jahre hieß es: Die kleine Buchhandlung an der Ecke hat keine Überlebenschance. Sie wird von Hugendubel & Co. aufgefressen werden. Heute aber steht Hugendubel am Abgrund und es entstehen wieder kleine Stadtteilbuchhandlungen. Sie sind, so erklärt man uns, die Bioläden, die neben den großen Supermärkten ihre Nischen finden. ...

  • 05.10.2014 – 17:03

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Bundeswehr

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die Lage der Bundeswehr: Mit dem schonungslosen Bericht über den teils mangelhaften Zustand der Bundeswehr beginnt im Verteidigungsministerium eine neue Zeit. Das hat Ursula von der Leyen so gewollt. Spätestens jetzt kann sie nicht mehr auf die Altlasten ihrer Vorgänger verweisen. Nun wird sie sagen müssen, wie sie die Armee ausrichten will. Dafür benötigt sie ...

  • 03.10.2014 – 17:38

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Situation von Flüchtlingen im Deutschland

    Frankfurt (ots) - Asylbewerber werden von Wachleuten in ihren Unterkünften gedemütigt, verprügelt, behandelt wie Dreck. Seit einige dieser Fälle in Nordrhein-Westfalen bekannt wurden, melden sich weitere Opfer von Schikanen zu Wort. Es sind keine Einzelfälle. Vielleicht sind manche der Täter unverbesserliche Schläger, andere möglicherweise in der Situation nur ...

  • 30.09.2014 – 16:51

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zum "Unrechtsstaat" DDR

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert den Streit über die Bezeichnung "Unrechtsstaat" für die DDR: Es ist ein politisch-historischer Humbug erster Güte, 40 Jahre Wirklichkeit in einen Begriff pressen zu wollen. Es ist Humbug, dass SPD und Grüne in Thüringen ihre Bereitschaft zur Koalition mit der Linken davon abhängig machen, dass diese das ...

  • 29.09.2014 – 17:06

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Bundeswehr

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau schreibt zur Lage der Bundeswehr: Nichts ist gut bei der Bundeswehr. Zu diesem Schluss könnte man kommen. Aber diese Debatte verfehlt das Thema. Denn es lautet schlicht: Nichts ist gut bei der Verteidigungspolitik. Was hören wir von der Verteidigungsministerin, von Außenminister Steinmeier oder Bundespräsident Gauck? Deutschland muss sich außenpolitisch stärker engagieren, ...

  • 28.09.2014 – 16:57

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Rolle der UN

    Frankfurt (ots) - Vor der Bombardierung der Stellungen des "Islamischen Staats" in Syrien haben die USA den Sicherheitsrat nicht um Erlaubnis gebeten. Man kann darüber streiten, ob damit Völkerrecht gebrochen wurde oder nicht. Sicher ist nur, dass seine Missachtung und jede Ausweitung der Grauzone den Prozess seiner Erosion beschleunigt. Ob das in der UN-Charta verbriefte Völkerrecht zur Anwendung kommt oder nicht , ...

  • 26.09.2014 – 17:12

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zur bevorstehenden Gründung der Partei "Neue Liberale" in Hamburg

    Frankfurt (ots) - Man mag lächeln über den hanseatischen Versuch, längst verschüttete Traditionen der FDP wiederzubeleben und daraus eine neue Partei zu kneten. Die Idee wirkt so, als wollte man ein wenig die Zeit zurückdrehen. Aber die Alternative, dem Dauer-Wahlverlierer FDP neues Leben einzuhauchen, ist mindestens ebenso unwirklich. Im Februar 2015 wählen die ...

  • 25.09.2014 – 16:53

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Wechsel an der Nato-Spitze:

    Frankfurt (ots) - Ein Nato-Generalsekretär ist nur so stark, wie die Mitgliedstaaten, vor allem die großen, es erlauben. Niemand wird also von Stoltenberg verlangen können, dass er das Bündnis allein und im Schnelldurchgang auf einen besseren Kurs einstimmt, als sein scheidender Vorgänger Anders Fogh Rasmussen ihn vor allem im Gleichschritt mit den USA und den Osteuropäern eingeschlagen hat. Aber es wäre schon viel ...