Storys zum Thema Völkermord
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"Zeugen - Wie der Holocaust ins Fernsehen kam" - Radio Bremen-Doku am 25. Januar, 23:35 Uhr, im Ersten
mehrDas 3sat-Programm zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust
mehrDas Entsetzen bleibt
Straubing (ots) - Auch nach dem Urteil bleibt das Entsetzen darüber, dass es mehr als 70 Jahre nach dem Holocaust noch immer Menschen in diesem Land gibt, die in einem antisemitischen Wahn leben, und deren Hass auf Juden so groß ist, dass sie bereit sind, bis zum Äußersten zu gehen. Und zum Massenmörder werden. Das Attentat hat gezeigt, dass es allen Grund gibt, Synagogen und jüdische Einrichtungen in Deutschland besonders zu schützen. Viele Juden fühlen sich nicht ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Appell zum 25. Jahrestag der Beendigung des Bosnien-Krieges (14.12.): Inzko muss Gesetz gegen Genozid-Leugnung verabschieden
Appell zum 25. Jahrestag der Beendigung des Bosnien-Krieges (14.12.): - Valentin Inzko muss Gesetz gegen Genozid-Leugnung verabschieden - Unerlässlicher Schritt für die Stabilität und Zukunft des Landes - Serbische Seite wird dem Gesetz nie ...
Ein DokumentmehrStiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ)
Auswärtiges Amt und Stiftung EVZ fördern 25 internationale Projekte im Bundesprogramm JUGEND erinnert international
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Die Deutschen und der Holocaust: Umfrage für ZDFinfo-Doku
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Ankündigung des Hohen Repräsentanten: Endlich ein Gesetz gegen Genozid-Leugnung für Bosnien
Endlich ein Gesetz gegen Genozid-Leugnung für Bosnien: - Leugnung von Völkermordverbrechen soll bald unter Strafe stehen, ähnlich dem Verbot der Holocaust-Leugnung in Deutschland - Der Hohe Repräsentant will dafür notfalls Bonner Befugnisse nutzen - Serbische Politiker verhindern ein entsprechendes Gesetz seit ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
75 Jahre Nürnberger Prozesse (20.11.): USA müssen unter Biden internationale Strafjustiz stärken
75 Jahre Nürnberger Prozesse (20.11.): - USA sollten unter Biden internationale Strafjustiz stärken - Waren nie Mitglied im Vertragswerk des Internationalen Strafgerichtshofes - Haben IStGH aber u.a. bei der Verfolgung des sudanesischen Machthabers Omar al-Bashir unterstützt Anlässlich des 75. Jahrestages des ...
mehrKommentar zum Krieg in Berg-Karabach
Frankfurt (ots) - Die Katastrophe für die armenischen Familien in Berg-Karabach ist in vollem Gange. Auf den noch freien Straßen nach Armenien stauen sich Autos; fast die Hälfte der Bevölkerung ist geflohen. (...) Tausende Menschen werden diesen Krieg noch mit dem Leben bezahlen. Seit 1992 bemühen sich die OSZE, die USA, Deutschland, Frankreich und natürlich Russland um eine friedliche Lösung. Die westlichen ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Staat und Gesellschaft müssen konsequent gegen Antisemitismus vorgehen / Zum Jahrestag der Novemberpogrome am 9.11.
Berlin (ots) - Zum 82. Jahrestag der Novemberpogrome am 9. November erklärt die Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Beate Rudolf: "Der 9. November erinnert an ein entsetzliches Ereignis: die staatlich organisierten Pogrome gegen jüdische Menschen im nationalsozialistischen Deutschland im ...
mehrDIE WANNSEEKONFERENZ / Matti Geschonneck führt Regie / Drehstart im November
München (ots) - Die Constantin Television wird in Koproduktion mit dem ZDF und unter der Regie von Matti Geschonneck DIE WANNSEEKONFERENZ verfilmen. Gedreht wird ab November in Berlin. Am Vormittag des 20. Januar 1942 kommen in einer Villa am Großen Wannsee in Berlin führende Vertreter des NS-Regimes zusammen: SS, Reichskanzlei, Ministerien, Polizei, Verwaltung. ...
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ZDF verfilmt ab November "Die Wannseekonferenz" / Matti Geschonneck führt Regie
mehrStiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ)
Europäischer Rahmen für Gleichbehandlung und Inklusion von Sinti und Roma bis 2030 vorgelegt - Stiftung EVZ begrüßt Strategie der EU-Kommission gegen Antiziganismus
Berlin (ots) - - Antiziganismus als Form des Rassismus gegen Sinti und Roma erstmals anerkannt - Stiftung EVZ fordert, Roma und Sinti in Inklusionsstrategien zu involvieren Die Europäische Kommission hat gestern den Europäischen Rahmen für Gleichbehandlung und Inklusion von Sinti und Roma bis 2030 ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Konflikt in Bergkarabach: Söldner verunsichern armenische Bevölkerung
Konflikt in Bergkarabach: - Berichte über Söldner, die Scharia-Recht einfordern - Armenische Bevölkerung fühlt sich von der Türkei existenziell bedroht - Bundesregierung muss ihre EU-Ratspräsidentschaft nutzen und Mäßigung fordern Aufgrund der eskalierenden Kämpfe um Bergkarabach fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die deutsche ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
8Menschenrechtsaktion vor dem Kanzleramt: Solidarität mit den Verfolgten, Sanktionen für die Täter
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Aung San Suu Kyi aus Sacharow-Gesellschaft ausgeschlossen: Auch die SPD muss sich endlich distanzieren
Aung San Suu Kyi aus Sacharow-Gesellschaft ausgeschlossen: - GfbV begrüßt den Schritt und fordert weitere Maßnahmen - SPD soll Internationalen Willy-Brandt-Preis aberkennen - Rechtfertigung des Völkermordes disqualifiziert sie für Auszeichnung Am gestrigen Donnerstag wurde Aung San Suu Kyi aus der ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Myanmarische Soldaten bezeugen Verbrechen: Zwei Täter berichten aus erster Hand
Myanmarische Soldaten bezeugen Verbrechen: - Zwei Infanteristen berichten aus erster Hand über Genozid - Direkt beteiligt an bis zu 180 Morden an Rohingya-Zivilisten - Beide hatten den Befehl erhalten, alle Rohingya zu töten, die sie antreffen Zwei Soldaten der myanmarischen Armee, auch bekannt als Tatmadaw, haben ausführliche Geständnisse über Gräueltaten ihrer ...
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Zentralrat Deutscher Sinti und Roma warnt vor neuem Nationalismus
Bielefeld (ots) - Bielefeld. Vor dem Europäischen Holocaust-Gedenktag für Sinti und Roma an diesem Sonntag (2. August) hat der Zentralratsvorsitzende in Deutschland, Romani Rose, vor einem neuen Nationalismus in Europa gewarnt. In einem Gespräch mit der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Freitagausgabe) sagte Rose, in EU-Mitgliedsstaaten wie Ungarn oder Polen "geht die politische Entwicklung mit einem ...
mehrMenschenrechts-Politikerin: Weltgemeinschaft hat aus Srebrenica wenig gelernt
Düsseldorf (ots) - Die Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses des Bundestags, Gyde Jensen, hat der Weltgemeinschaft vorgeworfen, keine Lehren aus dem Massaker von Srebrenica vor 25 Jahren für nachfolgende Kriege und Konflikte gezogen zu haben. "Wenn man sich ansieht, was direkt vor unserer europäischen Haustür in Syrien passiert, müssen wir ganz klar sagen, ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
625 Jahre nach dem Völkermord von Srebrenica (11.7.): Gedenkveranstaltung in Berlin erinnert an die Opfer
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
25 Jahre nach dem Völkermord von Srebrenica (11.7.) - Einladung: Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung in der Neuen Wache
Anlässlich des 25. Jahrestages des Genozids in Srebrenica am 11. Juli 1995 lädt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zu einer Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung: Am Freitag, den 10. Juli 2020, von 11 Uhr bis etwa 12:30 Uhr an der Neuen Wache, Unter den Linden 4, Berlin Die Gedenkveranstaltung ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
25 Jahre nach dem Völkermord von Srebrenica (11.7.): Kinder von Srebrenica appellieren an UN und EU
Appell der Kinder von Srebrenica an UN und EU: - Kinder leiden unverhältnismäßig stark unter Kriegen und Konflikten - 50 Millionen Kinder sind derzeit weltweit auf der Flucht - Forderungen: UN-Tribunal zu Verbrechen an Kindern und Jugendlichen ...
Ein DokumentmehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
25 Jahre nach dem Völkermord von Srebrenica (11.7.): GfbV-Dokumentation über Traumata der Genozid-Überlebenden
GfbV-Dokumentation zum 25. Jahrestag des Völkermordes von Srebrenica: - Dokumentation „Srebrenica: 25 Jahre nach dem Genozid sind Kinder und Frauen marginalisiert und noch einmal traumatisiert“ - Zeichnet ein ...
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"Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zur Kolonialismus-Debatte
Heidelberg (ots) - Am Vorabend des Ersten Weltkriegs besaß Deutschland das viertgrößte Kolonialreich der Erde. Dennoch ist dieses Thema im öffentlichen Bewusstsein bis heute erstaunlich wenig präsent. Wieviel Prozent der Deutschen wissen schon viel über den Völkermord an den Herero und Nama ab 1904, immerhin den ersten Genozid des 20. Jahrhunderts? Wer kennt den ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Ruanda-Genozidtäter festgenommen - Meilenstein im Kampf gegen Straflosigkeit
- Menschenrechtsorganisation begrüßt Festnahme von gesuchtem Ruander - Großer Erfolg für Aufarbeitung des Völkermords in Ruanda Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Festnahme des Ruanders Felicien Kabuga als Meilenstein in der Aufarbeitung des Völkermords in Ruanda bezeichnet. "Es ist beschämend, dass es 26 Jahre gedauert hat, einen der ...
mehrmein ausland Reportage von Sabine Bohland, phoenix/WDR 2020: Ruanda - Land der Opfer, Land der Täter, Donnerstag, 27. Februar 2020, 21.00 Uhr
Bonn (ots) - Der Völkermord kostete fast einer Million Menschen in gerade einmal 100 Tagen das Leben. Radikale Hutus hetzten die eigene Volksgruppe auf, die Minderheit der Tutsi zu töten. Heute, 25 Jahre später, ist Ruanda auf seinem Weg zur inneren Versöhnung noch lange nicht am Ziel angekommen. Aber es ...
mehrStiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ)
Einladung Pressetermin: Erstmaliger Betatest des Interaktiven Zeitzeugnisses von Anita Lasker-Wallfisch am 18.2. in Berlin
mehrZDF-Dokumentation "Ein Tag in Auschwitz" erreicht viele junge Zuschauer / Auch Unterrichtsmaterial abrufbar (FOTO)
mehrDas Erste: "Bericht aus Berlin" am Sonntag, 26. Januar 2020, um 18:30 Uhr im Ersten
München (ots) - Moderation: Tina Hassel Die Sendung "Bericht aus Berlin" am kommenden Sonntag behandelt aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz monothematisch Antisemitismus in Deutschland. In den Konzentrationslagern von Auschwitz ermordeten die Deutschen rund 1,25 Millionen Menschen, darunter rund eine Million Juden. Warum nehmen seit Jahren ...
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