RNZ: Rhein-Neckar-Zeitung, zu: EU-Gipfel
Heidelberg (ots) - Die Geburtsfehler der Währungsunion, unter deren 16 Mitgliedern sich auch einige taube Nüsse befinden, lassen sich nicht mehr per Ordre de Mufti reparieren. Auch wenn die zwei stärksten Mitglieder Deutschland und Frankreich die Peitsche schwingen. Aber mehr Führung durch diese beiden Länder ist ein Gebot der Stunde. Auch gegen die chronische Kritik der Kleinen. In diesem Punkt verdient Merkel jede ...