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Mitteldeutsche Zeitung

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  • 01.02.2017 – 19:18

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Roaming

    Halle (ots) - Der Markt hatte sich längst verändert, während das lukrative Gebührenmodell fortlebte. Das, was nunmehr am 15. Juni beginnen wird, ist letztlich ein weiterer Schritt zum Zusammenwachsen der europäischen Wirtschaft, die, in welchem Land sie auch immer tätig ist, wie im Inland rechnen und handeln soll. Insofern ist der Wegfall der Auslandszuschläge zwar ein Fortschritt, aber noch nicht das Ziel. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin ...

  • 01.02.2017 – 19:17

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Düsseldorf

    Halle (ots) - Antisemitismus ist zurzeit in rechten Zirkeln nicht angesagt. Wer dort etwas werden will, sollte auf Ausländerhass und Islamophobie setzen. AfD-Funktionär Björn Höcke bildet insofern eine Ausnahme. Die Position ist in der AfD nicht mehrheitsfähig. Was den Bombenleger von Düsseldorf betrifft: Ist er ein Antisemit, hat er mit scharfer Distanzierung durch rechtspopulistische und -extremistische Kreise zu ...

  • 31.01.2017 – 18:49

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Trump

    Halle (ots) - Trump und sein Team führen einen ideologischen Krieg gegen Washington, gegen Kritiker in den Behörden und gegen die Medien. Noch lassen ihn die Republikaner gewähren. Doch der Druck wächst täglich. Die Partei wird mit Blick auf die Kongresswahlen 2017 den Präsidenten irgendwann fallen lassen. Dann endet nicht das Gemetzel, wie Trump in seiner Inaugurationsrede postulierte. Dann beginnt es erst so richtig. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut ...

  • 31.01.2017 – 18:47

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Arbeitsmartk

    Halle (ots) - Investitionen wären jetzt gefragt. Der Bedarf ist da, zum Beispiel bei der Infrastruktur. Das Geld ist ebenfalls da. Entweder indem man bei den stetig reicher werdenden Reichen etwas mehr abknapst, oder indem man sich - Europäische Zentralbank sei dank - am Kapitalmarkt Geld zu Nullzinsen borgt. Damit würde ein wichtiges Zeichen an die Firmen gesendet: Der Aufschwung im Inland geht weiter, der Bedarf an ...

  • 30.01.2017 – 18:54

    Mitteldeutsche Zeitung: zu CDU/CSU

    Halle (ots) - Wenn die Union nicht gemeinsam in einen Bundestagswahlkampf zieht, ist es vorbei mit der stabilen Mehrheit. Umso verwunderlicher ist es daher, wie lange die CSU ihren Konfrontationskurs gegen die CDU gefahren hat. Lächerlich und kindisch wirkte die mangelnde Einigungsfähigkeit nach außen, für die Betroffenen und für die Schwesterparteien war sie verheerend. In der SPD berauscht man sich gerade an Schulz - es herrscht Aufbruchstimmung. Von der Union kann ...

  • 30.01.2017 – 18:52

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Bahnchef Grube

    Halle (ots) - Grube soll erbost über den Bund sein, weil sich dieser als Bahn-Eigentümer angeblich nicht an Absprachen gehalten habe. Statt der vereinbarten Vertragsverlängerung von drei Jahren soll er im Aufsichtsrat plötzlich nur zwei Jahre angeboten haben. Trifft das zu, wäre dies tatsächlich ein Vertrauensbruch. Die Bahn befindet sich mitten im Umbau, sie braucht eine handlungsfähige Führung. Ein Top-Manager ...

  • 29.01.2017 – 19:18

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Trump

    Halle (ots) - Eine Bundesrichterin hob Teile des Dekrets auf - und zwar für jene Menschen, die auf US-Flughäfen festsaßen. Mit Blick auf syrische Kriegsflüchtlinge ist zudem klar: Das Dekret verstößt gegen die Genfer Flüchtlingskonvention, die von den USA unterzeichnet wurde. Sie dürfen keinen Flüchtling in ein Land zurückschicken, in dem Gefahr besteht, dass dort sein Leben oder seine Freiheit bedroht wäre. Sollte Trump an dem Dekret festhalten, beginnt der ...

  • 29.01.2017 – 19:15

    Mitteldeutsche Zeitung: zu SPD/Schulz

    Halle (ots) - Dennoch gilt: Allein mit einem neuen Trainer verschwinden nicht alle Schwierigkeiten wie von allein. Der Verein SPD soll Menschen zusammenbringen, die sich oft nicht mehr zusammengehörig fühlen. Die Partei braucht Stimmen aus der Gruppe der Aufsteiger, die von der von den Sozialdemokraten angetriebenen Bildungsexpansion profitiert haben, genauso wie eine starke Unterstützung aus der klassischen ...

  • 27.01.2017 – 19:11

    Mitteldeutsche Zeitung: zum durch Rechtspopulisten aufgeheizten Debattenklima

    Halle (ots) - Der vom Grundgesetz gewollte und geschützte öffentliche Meinungskampf verwandelt sich zunehmend - vor allem in den sozialen Medien wie Facebook und Twitter - in einen verbalen Vernichtungskrieg, der keine Regeln, keinen Respekt und keine Versöhnung kennt, nur triumphalen Sieg und tödliche Niederlage. Unbestrittene Symbolfigur dieser Perversion ist ...

  • 26.01.2017 – 18:59

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Forderung der SPD in Sachsen-Anhalt nach mehr Lehrern

    Halle (ots) - Die SPD setzt damit vor allem der CDU und dem Bildungsminister gewissermaßen die Pistole auf die Brust. Er ist nun unter Zugzwang. Zumal die Stimmung in vielen Schulen derzeit mäßig bis saumäßig ist. Man darf den Sozialdemokraten glauben, dass sie die Konfrontation suchen, weil sie eine Lösung für den langfristigen Lehrermangel anstreben. ...

  • 26.01.2017 – 18:57

    Mitteldeutsche Zeitung: zu dem Eklat zwischen Sachsen-Anhalts Umweltministerin und Verbänden

    Halle (ots) - Bislang lautete der Vorwurf, Dalbert verweigere den Dialog, sie schotte sich ab - selbst unter Naturschützern gibt es diese Einschätzung. Jetzt aber sind die Dalbert-Kritiker diejenigen, die den Dialog verweigern. Und das alles, weil auch der moderate Bauernverband und Vertreter von Sachsen-Anhalts Öko-Höfen mit am Tisch saßen. "Wer rausgeht, muss ...

  • 26.01.2017 – 18:54

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Trumps Wirtschaftspolitik und das Rekordhoch des Dow Jones

    Halle (ots) - Nach drei Jahren der Stagnation ziehen die Unternehmensgewinne wieder an. Auf diesen Kuchen sprüht Trump nun nur noch ein Sahnehäubchen aus Steuersenkungen und Infrastrukturausgaben. Es ist unklar, ob diese Maßnahmen die US-Wirtschaft dauerhaft stärken. Ein prima Anlass zur Aktienspekulation sind sie schon. Mehr aber nicht. Pressekontakt: ...

  • 25.01.2017 – 19:27

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Untersuchung des DIW zur Ungleichheit in Deutschland

    Halle (ots) - Wachsende Ungleichheit und Armut - insbesondere seit dem Jahr 1999 - sind kein dummer Zufall, kein unglücklicher "Trend", gegen den sich die Politik erfolglos stemmt. Sie waren gewollt. Sozialkürzungen sollten die Staatskasse schonen. Mit Hartz IV sollte mehr Druck auf Erwerbslose ausgeübt werden. Mit der Flexibilisierung des Arbeitsmarktes sollte das ...

  • 25.01.2017 – 19:25

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Razzia gegen Rechtsextreme

    Halle (ots) - In diesem Sinne signalisieren die jüngsten Razzien in mehreren deutschen Städten eine neue Aufmerksamkeit der Sicherheitsbehörden gegenüber einem zunehmend gewaltbereiten Umfeld. Allzu lange galten die sogenannten Reichsbürger und deren Adepten als krude Verschwörer und wurden in ihrer ideologischen Rückwärtsgewandtheit eher als kulturelle Marotte wahrgenommen. Längst aber ist klar: Es ist bitterer ...

  • 25.01.2017 – 19:23

    Mitteldeutsche Zeitung: zur neuen Entwicklung bei der Mifa

    Halle (ots) - Das Unternehmen muss entscheiden, mit welchen Produkten es profitabel wirtschaften kann. Schon jetzt lässt sich sagen, dass wohl nicht alle 500 Stellen erhalten bleiben. Am Ende wird die Firma auch auf Geld eines weiteren Investors angewiesen sein. Am besten einer aus der Branche, der Erfahrung mitbringt. Fazit: Der Mifa steht ein strapaziöser Weg bevor. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut ...

  • 24.01.2017 – 18:27

    Mitteldeutsche Zeitung: zu den Turbulenzen bei Air Berlin

    Halle (ots) - Wie kann eine Zukunft für Air Berlin und die Beschäftigten aussehen? Plausibel erscheint derzeit nur, dass die übrig gebliebene Rest-Airline bei der Lufthansa-Billigtochter Eurowings unterkommt. Allerdings müssen Wettbewerbshüter da mitspielen, und es muss ein Weg für eine Entschuldung des Unternehmens gefunden werden. Vieles spricht dafür, dass der deutsche Staat da kräftig mithelfen muss. ...

  • 24.01.2017 – 18:25

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Rückzug von SPD-Chef Sigmar Gabriel

    Halle (ots) - Die Menschen in Deutschland wollen nicht das Gefühl vermittelt bekommen, da bewirbt sich einer nur deshalb um das mächtigste Amt im Land, weil ein anderer kurzfristig abspringt. Auch eine Partei möchte diesen nicht Knall auf Fall über ein Interview in den Medien vorgesetzt bekommen. SPD-Chef Gabriel hat diese Grundregeln missachtet - und damit dem ...