Storys zum Thema Krieg
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Ukraineschwerpunkt im Kinderprogramm des Ersten am Wochenende 24./25. Februar 2024 und in der ARD Mediathek
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Zwei Jahre Ukraine-Krieg: 15.000 gerettete Tiere, 1.500 Tonnen Nahrung, 1.300 sichere Plätze für Tiere und eine Tierklinik | Einblick in PETAs größtes karitatives Tiernothilfeprojekt
mehr "Wollen uns nicht in einen globalen Krieg hineinziehen lassen": Botschafter Netschajew wirbt für Verhandlungen
Osnabrück (ots) - Diplomat kritisiert Aussagen von Pistorius und Kiesewetter - "Weltfremd" Osnabrück. Russlands Botschafter in Deutschland hat reserviert auf jüngste militärische Äußerungen aus SPD und CDU sowie über eine etwaige Auseinandersetzung der Nato mit Russland reagiert. In einem Gespräch mit der ...
mehrUkraine-Hilfen: Es braucht mehr und es braucht sie rechtzeitig
Frankfurt (ots) - Wenn es eines Beweises bedurfte, dass die westlichen Verbündeten viel mehr tun müssen, um die Ukraine zu unterstützen in deren Kampf gegen die russischen Invasoren und für die eigenen Wehrhaftigkeit, dann hat ihn die Münchner Sicherheitskonferenz geliefert. Verbal bekräftigten die westlichen Verantwortlichen wie Kanzler Olaf Scholz zwar weiter alles zu tun, was nötig ist und wiesen auf die ...
mehrWarum Putin Angst vor Blumen für Nawalny hat / Kommentar von Sonja Werner zur unterdrückten Trauer um Nawalny in Russland
Mainz. (ots) - Der Schock über den Tod des russischen Regimekritikers Alexej Nawalny sitzt tief. Und die Angst des Kremls, dass Nawalnys Tod am Ende zu einer politischen Bewegung führen könnte, ist mindestens genauso groß. Anders lässt sich nicht erklären, dass selbst das Ablegen von Blumen zum Gedenken an ...
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2. Jahrestag Überfall Russlands auf die Ukraine / Überleben in Zeiten des Krieges: Die Unterstützung muss weitergehen
Bonn / Berlin (ots) - Die Welthungerhilfe appelliert an die Bundesregierung und die internationale Staatengemeinschaft die Menschen in der Ukraine nach zwei Jahren Krieg auch weiterhin mit Hilfsmaßnahmen zu unterstützen. Die Lage ist dramatisch, denn mehr als 14 Millionen Ukrainer und Ukrainerinnen benötigen ...
mehr"Becoming Nawalny - Putins Staatsfeind Nr. 1", heute, Samstag um 23:50 Uhr im Ersten und bereits jetzt in der ARD Mediathek
mehrCDU-Sicherheitsexperte Kiesewetter warnt vor weiterer Eskalation Russlands
Osnabrück (ots) - Außenpolitiker hofft auf starkes Bekenntnis zur Ukraine-Allianz bei Münchner Sicherheitskonferenz Osnabrück. CDU-Sicherheitsexperte Roderich Kiesewetter hofft auf ein klares Bekenntnis zur Ukraine-Unterstützung der westlichen Allianz bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte Kiesewetter: "Ich hoffe, dass ...
mehrKiesewetter: "Wir sind längst Kriegsziel von Russland"
Osnabrück (ots) - CDU-Sicherheitsexperte sieht hybriden Krieg gegen Deutschland durch Sabotage und Informationsfälschung Osnabrück. Der CDU-Sicherheitsexperte Roderich Kiesewetter hält Deutschland schon jetzt für ein Kriegsziel von Russland. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte Kiesewetter: "Wir sind längst Kriegsziel von Russland. Es führt einen hybriden Krieg gegen uns, in der Informationsfälschung, in ...
mehrSicherheit gibt es nicht zum Nulltarif
Straubing (ots) - Die Drohung von Donald Trump, im Notfall nur noch die Nato-Staaten zu verteidigen, die auch ihr Zwei-Prozent-Ziel erfüllen, ist strategisch Schwachsinn. Damit würden Zweifel an Verteidigungsbereitschaft des Bündnisses geweckt und Mitgliedstaaten in Gefahr gebracht. Eines aber muss man objektiv feststellen: In seinem Beharren auf das Zwei-Prozent-Ziel hat der ehemalige US-Präsident recht. Europa muss ...
mehrMitteldeutsche Zeitung zu Nawalny und Putin
Halle/MZ (ots) - Der Kremlchef hat eine tödliche Botschaft geschickt: Wer sich mir in meinem Einflussbereich in den Weg stellt, wird sterben. Diese Einflusszone weitet Putin gerade mit seinem Krieg gegen die Ukraine aus. Sollte er diesen Krieg gewinnen, wird er eine Sicherheitsgefahr für die Nachbarstaaten, für Nato-Partner, für Europa. Donald Trumps Republikaner in den USA sollten sich nicht täuschen: Ein ...
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ARTE zeigt "Becoming Nawalny - Putins Staatsfeind Nr. 1" am Samstag, den 17. Februar um 15.55 Uhr im TV und ab heute online auf arte.tv
mehrWarten auf die Zeit nach Putin / Raimund Neuß zum Vermächtnis des Alexej Nawalny
Köln (ots) - Alexej Nawalny hat seine Entschlossenheit mit dem Leben bezahlt. Glaubwürdige Angaben über die Ursache seines Todes werden wir wohl nie bekommen. Ganz sicher ist: Nawalny war unter mörderischen Bedienungen inhaftiert. Wieder und wieder hatten seine Anwälte über schwere Gesundheitsprobleme als Folge der Haft berichtet, zeitweise blockierten die ...
mehrProgrammänderung zum Tod von Alexej Nawalny
Bonn (ots) - Anlässlich des Todes von Alexej Nawalny ändert phoenix am Freitag, 16. Februar 2024 das Programm. Ab 16.00 Uhr zeigt phoenix vor ort die weltweiten Reaktionen auf den Tod des Kremlkritikers, darunter von Bundeskanzler Olaf Scholz und NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Gemeinsam mit Politikwissenschaftler Prof. Andreas Heinemann-Gründer ordnet Moderator Stephan Kulle das Geschehen im Studio ein. ...
mehrUkraine: UNICEF und BMZ zur Lage der Kinder I Einladung Pressekonferenz
mehrLindner: Friedensordnung ist hinter das Jahr 1970 zurückgefallen
Neue Westfälische, Bielefeld (ots) - Bielefeld. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) verteidigt seine jüngsten Aussagen über eine strategische nukleare Abschreckung der Nato. "Wir sind nicht zurückgefallen hinter das Jahr 1989, sondern hinter das Jahr 1970 - denn zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg wird der Versuch unternommen, mit militärischer ...
mehrWeltspiegel - Auslandskorrespondenten berichten | am Sonntag, 18. Februar 2024, um 18:30 Uhr vom WDR im Ersten
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Sicherheitskonferenz könnte das Schlimmste noch verhindern
Straubing (ots) - Die Münchner Sicherheitskonferenz hatte jahrelang den Auftrag, die Welt ein bisschen sicherer zu machen. Ob man diesem Anspruch gerecht wurde, darf nach Lage der Dinge bezweifelt werden. Wie auch immer: In diesem Jahr geht es nicht darum, die Welt sicherer zu machen, sondern einen Beitrag zu leisten, das Schlimmste zu verhindern. Auf Machthaber wie Wladimir Putin, Xi Jinping, Kim Jong-un oder die ...
mehrZwei Jahre Ukraine-Hilfe der Johanniter / Johanniter unterstützen weiterhin Menschen in der Ukraine, den Nachbarländern und in Deutschland
mehrUkraine: "Aktion Deutschland Hilft" weitet Unterstützung stark aus / Zwei Jahre Krieg: Bündnisorganisationen setzen gut 300 Projekte um
mehrRalf Stegner (SPD): Dürfen Militärausgaben nicht gegen Sozialausgaben ausspielen
Bordersholm/ Bonn (ots) - Der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner hat in der Debatte um weitere Rüstungsausgaben davor gewarnt, Militärausgaben gegen Sozialausgaben auszuspielen. Bei phoenix sagte Stegner: "Wir müssen für beides sorgen, für Sicherheit auf der einen Seite und sozialen Zusammenhalt auf der anderen Seite, nur so erhalten wir in der Demokratie das, was ...
mehrUkraine - Zwei Jahre Krieg: ARTE Thema, ARTE Reportage und ARTE Journal berichten am 20. und 24. Februar 2024 direkt aus der Ukraine
mehrDR Kongo: Johanniter evakuieren ihre Mitarbeitenden aufgrund massiver Kämpfe ++ Viele Vertriebene mit Schussverletzungen ++ Projektaktivitäten der Johanniter mussten teilweise eingestellt werden
Berlin / Goma (ots) - Aufgrund massiver Kämpfe zwischen der kongolesischen Armee und der Rebellengruppe M23 haben sich die Johanniter entschieden, ihr internationales Personal aus der Provinzhauptstadt Goma in Nord-Kivu, im Osten der DR Kongo, zu evakuieren. Sie befinden sich derzeit auf dem Landweg über Ruanda ...
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Aus- statt aufrüsten
Frankfurt (ots) - In der Verteidigungspolitik scheint es keine Grenzen mehr zu geben. Während für die einen die Atombombe für die EU ein Thema werden könnte, finden andere ein Sondervermögen von 300 statt der bisher 100 Milliarden Euro hierzulande nötig. Richtig an diesen etwas unausgegorenen Schnellschüssen ist lediglich, dass Deutschland und die anderen EU-Staaten ihre Verteidigungspolitik nach dem Krieg Russlands gegen die Ukraine und den beunruhigenden verbalen ...
mehrEU-Atombomben - Wir müssen uns wappnen
Straubing (ots) - Es wird höchste Zeit, die unangenehme Debatte zu führen. Kremlchef Wladimir Putin bedroht Europa mit Atomwaffen und schreckt vor nuklearer Erpressung nicht zurück. Nach den Erfahrungen der Ukraine sollte sich niemand darauf verlassen, dass er schon nicht Ernst macht. Deutschland und die EU müssen sich wappnen. 300 Milliarden Euro Sondervermögen für Verteidigung fordert die CDU. Eine gigantische ...
mehrZDF-Programmhinweis / Mittwoch, 27. März 2024, 0.45 Uhr / auslandsjournal frontlines: Was der Ukraine Mut macht
Mainz (ots) - ZDF-Programmhinweis Bitte aktualisierten Programmtext beachten!! Mittwoch, 27. März 2024, 0.45 Uhr auslandsjournal frontlines: Was der Ukraine Mut macht Von Helden und Hoffnungsträgern Film von Katrin Eigendorf Welche Vision hat die Ukraine von der Zukunft, wie möchte und kann sie diese erreichen, ...
mehrÄrzte der Welt verurteilt die Zerstörung seines Büros in Gaza
Berlin/Paris (ots) - Ärzte der Welt verurteilt die vorsätzliche Zerstörung seines Bürogebäudes in Gaza-Stadt auf das Schärfste. Zum Glück befanden sich keine Mitarbeitenden oder andere Angehörige der Zivilbevölkerung in dem Haus, als es vor einigen Tagen zum Teil abgerissen wurde. Dennoch ist der Vorfall ein weiteres Zeichen für die eklatanten und alltäglichen Verletzungen des humanitären Völkerrechts im ...
mehrNach Hochwasser: FDP-Fraktionsvize Kuhle fordert zentralen Katastrophenschutz / Positionspapier des FDP-Landesvorsitzenden drängt auf Steuerung von Einsätzen durch Bundesamt für Katastrophenschutz
Osnabrück (ots) - Nach dem dramatischen Hochwasser in diesem Winter drängt FDP-Fraktionsvize Konstantin Kuhle darauf, den Katastrophenschutz in solchen Fällen zentral zu steuern. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte Kuhle: "Nach dem Hochwasser ist vor dem Hochwasser. Niedersachsen und der Bund müssen ...
mehrMitteldeutsche Zeitung zu Trump und Nato
Halle/MZ (ots) - Wenn Trump die seit 75 Jahren funktionierende Verteidigungsallianz einfach mit einem Wahlkampfspruch in Frage stellt und den gefährlichsten Gegner der Nato geradezu ermuntert, im Osten Europas weitere Länder anzugreifen, dann besorgt er das Geschäft des russischen Machthabers. Die Münchner Sicherheitskonferenz wird dieses und die vielen anderen globalen Probleme nicht lösen können. Am Ende dieser ...
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