Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Meldungen zum Thema Menschenrechte
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Gefangenenaustausch mit Russland vor einem Jahr (1.8.): Deutschland muss Einsatz für Freilassung politischer Gefangener aus russischer Haft verstärken
„Deutschland muss sich viel stärker als bisher für die Freilassung politischer Gefangener in Russland einsetzen“, fordert Sarah Reinke von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen ein Jahr nach dem Austausch von 16 Gefangenen aus Russland und Belarus am 1. August 2024. Mehr als 1.500 ...
mehrNeue Studie "Taschengeld-Treffen: Sexuelle Ausbeutung von Minderjährigen und die Rolle von Online-Anzeigenportalen"
Freiburg (ots) - ECPAT Deutschland e.V. beleuchtet erstmals sexuelle Ausbeutung in Form von Taschengeld-Treffen in Deutschland und beschreibt gravierende Schutzlücken bei Kleinanzeigenmärkten und Dating-Plattformen. Die Kinderrechtsorganisation fordert gezielte Unterstützung für betroffene Kinder und Jugendliche ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Jahrestag des Völkermords an der yezidischen Gemeinschaft (3.8.): Menschenrechtler fordern Abschiebestopp
Anlässlich des 11. Jahrestags des Völkermords an der yezidischen Bevölkerung im Irak durch den „Islamischen Staat“ (IS) fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), dass die deutsche Bundesregierung und die Bundesländer Angehörige der Minderheit nicht mehr in den Irak und nach Syrien abschieben. ...
mehrPalantir-Einführung: Es bleiben Bedenken / Kommentar von Sebastian Kaiser
Freiburg (ots) - "Ermittlungserfolge in anderen Bundesländern - etwa im Bereich der Pädokriminalität - zeigen, wie effektiv das Programm die Polizei unterstützen kann. Dennoch bleiben Bedenken. Experten bemängeln etwa fehlende Transparenz bei der Verarbeitung von Daten. Denn Gotham kann auch Informationen unbeteiligter Dritter erfassen, darunter Zeugen von ...
mehrTerre des Hommes Deutschland e.V.
Jahresbilanz 2024: Terre des Hommes erzielt gutes Ertragsergebnis 2024 und förderte weltweit 416 Projekte
Osnabrück/Berlin (ots) - Die internationale Kinderrechtsorganisation Terre des Hommes verzeichnet für das Jahr 2024 ein Ertragsergebnis in Höhe von gut 51,8 Millionen Euro, das ist ein Plus von 3,1 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Die Einnahmen kommen vor allem aus Spenden (27,4 Millionen Euro) und ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Luis Díaz wechselt zum FC Bayern: Seine Heimatregion kämpft gegen Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen
Mit Luis Díaz verpflichtet der FC Bayern München einen Mann, dessen persönliche Geschichte eng mit einer der konfliktreichsten Regionen Lateinamerikas verbunden ist: der Halbinsel La Guajira im Norden Kolumbiens. „Die Region ist geprägt von extremer Armut und zunehmender Dürre – und sie ist das Zentrum ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Deutschland muss Menschenhandel effektiver bekämpfen und Strafrecht reformieren
Berlin (ots) - Anlässlich des Internationalen Tags gegen Menschenhandel am 30. Juli fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte die Bundesregierung dazu auf, das Strafrecht im Bereich Menschenhandel und Ausbeutung grundlegend zu reformieren und die Rechte der Betroffenen zu stärken. "Deutschland muss die Strafverfolgung im Bereich Menschenhandel verbessern und ...
mehrKinderschutz: Rund 69 500 Kinder und Jugendliche im Jahr 2024 vom Jugendamt in Obhut genommen
WIESBADEN (ots) - - Weniger Inobhutnahmen durch unbegleitete Einreisen (-22 %), aber mehr durch dringende Kindeswohlgefährdungen (+10 %) und Selbstmeldungen (+10 %) - Größter Anstieg bei körperlichen Misshandlungen und Vernachlässigungen - Eine Maßnahme dauerte im Schnitt gut zwei Monate - fast zwei Wochen mehr als 2023 Die Jugendämter in Deutschland haben im ...
mehrUNO-Flüchtlingshilfe: Bosnien-Herzegowina 30 Jahre nach dem Krieg: Flucht in die Zukunft – Das Srebrenica Tape
mehrInternationaler Gerichtshof erklärt Klimaschutz zum Menschenrecht - Deutsche Umwelthilfe: "Neue Ära der globalen Klimaverantwortung"
Berlin (ots) - Der Internationale Gerichtshof (IGH) hat in einem bahnbrechenden Gutachten internationales Klimarecht gestärkt. Staaten sind völkerrechtlich verpflichtet, das 1,5-Grad-Limit einzuhalten, aus fossilen Brennstoffen auszusteigen und Emissionen möglichst ehrgeizig zu senken. Damit etabliert er eine ...
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Einladung zur Online-PK (24.7.): Massaker in Syrien: Haben Minderheiten wie Drusen oder Christen eine Zukunft in Syrien?
Die aktuelle Lage in Syrien eskaliert dramatisch: Laut den Organisationen GfbV und IGFM wurden in der Provinz Suwaida innerhalb weniger Tage weit über 200 Drusen getötet. Auch andere religiöse Gruppen wie Alawiten und Christen geraten zunehmend ins Visier islamistischer Milizen und bewaffneter Gruppen, die nach ...
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EU und China: Menschenrechte dürfen nicht unter den Tisch fallen / Beim EU-China-Gipfel ist eine klare Haltung gefragt: Menschenrechte müssen konsequent verteidigt werden.
Bonn (ots) - Wenn sich am 24. Juli die EU-Spitzen mit der chinesischen Regierung in Peking treffen, richtet sich ein Großteil der medialen Aufmerksamkeit auf die zunehmenden Spannungen im Handel und in der Geopolitik. Eines droht erneut ausgeklammert zu werden: die systematischen Menschenrechtsverletzungen in ...
mehrWie viele Tote braucht es noch?CARE fordert Zugang für unabhängige Hilfe in Gaza
Bonn (ots) - Karl-Otto Zentel, Generalsekretär von CARE Deutschland, zu den jüngsten tödlichen Vorfällen bei Hilfsgüterverteilungen durch die Gaza Humanitarian Foundation (GHF) und zur geplanten Errichtung einer sogenannten "humanitären Stadt" auf den Trümmern von Rafah: "Erneut sind mindestens 85 hilfesuchende Menschen bei einer Verteilung durch die Gaza ...
mehrHistorikerverband fordert: Geschichtslehrer zu Fortbildungen gegen Fake News verpflichten/ Verbandschef Lutz Raphael: Fehlen von Weiterbildungspflicht "grob fahrlässig".
Osnabrück (ots) - Angesichts zunehmend mangelnder Geschichtskenntnisse vor allem bei jüngeren Menschen und der Zunahme von Fake News fordert der Chef des Historikerverbands verpflichtende Fortbildungen von Lehrern. "Die jetzigen Fachkräfte, die Geschichte unterrichten, müssen zwingend auch weiterqualifiziert ...
mehrdbb-Chef Geyer: "Extremisten haben im Staatsdienst nichts zu suchen" / dbb-Chef warnt vor pauschalen Ausschlusskriterien bei AfD-Mitgliedern - Einzelfallprüfung entscheidend
Osnabrück (ots) - Der Vorsitzende der Beamtengewerkschaft dbb, Volker Geyer, spricht sich gegen pauschale Ausschlüsse von AfD-Mitgliedern aus dem Staatsdienst aus, warnt jedoch zugleich klar vor Extremisten im öffentlichen Dienst. "Extremisten haben im Staatsdienst nichts zu suchen. Punkt. Ganz egal, aus welcher ...
mehrPlan International Deutschland e.V.
Plan International Deutschland warnt: Israels Umsiedlungspläne für Gaza sind ein Tabubruch
Hamburg (ots) - Plan International Deutschland verurteilt die Pläne des israelischen Verteidigungsministers, im Süden des Gazastreifens eine sogenannte "humanitäre Stadt" zu errichten, und sieht darin Anlass zu größter Sorge. Was der Minister als Schutzmaßnahme bezeichnet, würde in Wahrheit die gewaltsame Vertreibung Hunderttausender Palästinenser:innen ...
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GfbV fordert Schutz der Drusen in Syrien: Dringender Appell an Bundesaußenminister Wadephul
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat heute einen dringenden Appell an den deutschen Außenminister verschickt. Darin fordert die Menschenrechtsorganisation umfassende Maßnahmen zum Schutz der drusischen Bevölkerung in der südsyrischen Provinz al-Suwaida. Hintergrund sind anhaltende Angriffe durch das neue islamistische Regime in Damaskus sowie ...
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AfD - Alternative für Deutschland
Stephan Brandner: SPD will Bundesverfassungsgericht für Durchsetzung linksgrüner Ideologien missbrauchen
mehrCSU-Fraktion im Bayerischen Landtag
CSU-Landtagsfraktion: Bayern ist Motor der Migrationswende / Rückführungen nach Syrien ermöglichen / Umgehung der Bezahlkarte sanktionieren
München (ots) - CSU-Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek: "Der Bericht von Innenminister Joachim Herrmann hat gezeigt: Die Wende bei der Migrationspolitik hat den versprochenen Politikwechsel eingeleitet - und Bayern ist ein Motor dieses Kurswechsels. Mit unserer Grenzpolizei, dem Landesamt für Asyl und ...
mehrPlan International Deutschland e.V.
Plan International baut Arbeit in Deutschland aus / Kinderrechtsorganisation setzt besonderen Fokus auf Schutz und mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen
Hamburg (ots) - Kinder, die aus Kriegs- und Krisenregionen kommen, stehen auch in Deutschland vor extremen Herausforderungen. Sie brauchen Schutz und Begleitung. Grund genug für Plan International, die Programmarbeit innerhalb Deutschlands weiter auszubauen. Diese konzentriert sich generell auf Kinder und ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Einladung zur Menschenrechtsaktion in Berlin (16.7.): Angriffe auf Drusen müssen enden!
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unterstützt die Menschenrechtsaktion des Vereins „Sanad“ für ein Ende der Gewalt gegen die drusische Bevölkerung in Süd-Syrien. Dazu laden wir Sie herzlich ein: Am Mittwoch, 16. Juli 2025, ab 15 Uhr in der Jägerstraße 39-40 (Auswärtiges Amt), Berlin „Der Verein „Sanad“ ruft zur Teilnahme an einer Mahnwache ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Koordinierte Angriffe auf Drusen in Südsyrien: GfbV fordert internationales Eingreifen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat heute einen dringenden Appell an die Bundesregierung, die NATO, die Europäische Union, Israel sowie weitere Staaten und internationale Organisationen gerichtet und sofortige Schutzmaßnahmen für die drusische Minderheit im Süden Syriens gefordert: „Unsere Kontakte in der Region Suwaida berichten von gezielten, ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Menschenrechtsorganisation empört: „Schämen Sie sich!“: AfD leugnet Genozid in Srebrenica
„Die Beiträge der AfD-Politiker in der Bundestagsdebatte heute zum Gedenken an den Völkermord von Srebrenica vor 30 Jahren sind ein Schlag ins Gesicht der Überlebenden und Nachfahren. Schämen Sie sich! Ihre Partei leugnet Genozid und Gewalt, betreibt Geschichtsklitterung und unterstützt damit die nationalistischen Kräfte in Serbien“, kritisiert Jasna ...
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Kinder während der Verteilung von Nahrungshilfen im Gazastreifen getötet | Statement von UNICEF-Exekutivdirektorin Catherine Russell
Kinder während der Verteilung von Nahrungshilfen im Gazastreifen getötet Statement von UNICEF-Exekutivdirektorin Catherine Russell New York / Köln, den 10. Juli 2025 „Wir sind entsetzt über die Tötung von 15 Menschen, darunter neun Kinder und vier Frauen, die laut Berichten heute Morgen in Deir al Balah im ...
mehrTransrechte im Fokus der Pride-Veranstaltungen des Hybridhotels The Social Hub Berlin
Berlin (ots) - Kiki Ball »The Colors of Pride: Pink, White, and Blue« am 26. Juli 2025 Inmitten eines aufgeheizt-reaktionären Gesellschaftsklimas wie in den USA oder in Ungarn stehen besonders die Rechte von trans Personen immer wieder unter Beschuss. Vor diesem Hintergrund lädt das Berliner Hybridhotel The Social Hub im Rahmen des Pride Month zu einer Reihe an ...
mehrSave the Children Deutschland e.V.
Gazastreifen: Treibstoffmangel bedroht Versorgung von 44.000 Kindern mit Trinkwasser, warnt Save the Children
Berlin/Gaza (ots) - - An 50 Orten könnte die Kinderrechtsorganisation in wenigen Tagen kein Wasser mehr liefern - Gefahr der Ausbreitung von Krankheiten wie Durchfall, Cholera und Ruhr steigt - Zugang zu humanitärer Hilfe darf nicht zur Verhandlungsmasse werden Save the Children fürchtet, mehr als 44.000 Kinder ...
mehrGaza: Pläne für "humanitäre Stadt" sind inhuman.
Freiburg (ots) - Caritas international kritisiert den israelischen Plan, in Rafah ein Lager für 600.000 Menschen errichten zu wollen scharf. Dieser widerspreche klar dem humanitären Völkerrecht und werde die Notlage von hungernden Menschen in Gaza nur noch verschlimmern. Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, verurteilt die Verwendung des Begriffes "humanitär" im Zusammenhang mit den ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
30 Jahre Srebrenica: Dem Gedenken müssen Konsequenzen folgen
Dreißig Jahre nach dem Völkermord von Srebrenica bleiben zentrale Forderungen der Überlebenden und Angehörigen unerfüllt, wie die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert: „Die internationale Gemeinschaft hat versagt – und sie versagt bis heute. Das Gedenken an die über 8.000 bosniakischen Jungen und Männer, die im Juli 1995 ermordet wurden, darf nicht vom politischen Handeln entkoppelt werden. Es ...
mehrSOS-Kinderdörfer weltweit e.V.
Weltweit kann nur jede zweite Frau in einer Partnerschaft selbstbestimmt über ihren Körper entscheiden / SOS-Kinderdörfer zum Weltbevölkerungstag am 11. Juli: Rechte von Mädchen und Frauen stärken
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