Storys aus Teheran

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  • 17.04.2026 – 17:27

    Frankfurter Rundschau

    Begrenzte Freude

    Frankfurt (ots) - Es muss viel passieren, damit die fragile Waffenruhe im Libanon nicht nur eine Atempause für die Menschen im Zedernstaat bleibt. Die israelische Regierung von Benjamin Netanjahu ließ lediglich widerwillig auf Druck aus Washington die Waffen schweigen. Sie ist ohnehin bislang nicht an langfristigen Friedenslösungen interessiert, wie der Konflikt mit der radikalislamistischen Hamas und der Krieg gegen den Iran zeigen. Militärisch ist die Hisbollah wohl ...

  • 17.04.2026 – 13:15

    PHOENIX

    "phoenix persönlich": Natalie Amiri zu Gast bei Theo Koll - Samstag, 18. April, 0 Uhr

    Bonn (ots) - In der Sendung "phoenix persönlich" spricht Theo Koll mit der Nahost-Expertin Natalie Amiri über die aktuellen Entwicklungen im Iran. "Ich glaube, für die Menschen vor Ort ist es gerade die Hölle auf Erden," beschreibt Amiri, deren Vater aus dem Iran stammt, die Lage der Bevölkerung. Die Kommunikation ins Ausland sei weitestgehend unterbrochen, die ...

  • 16.04.2026 – 17:21

    Frankfurter Rundschau

    Schmaler Grat für Merz

    Frankfurt (ots) - Deutschland bleibt aus historischer Verantwortung dauerhaft gefordert, für die Sicherheit Israels einzustehen. Das bedeutet, dass wir dorthin Waffen zur Verteidigung liefern müssen. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir das Land für seine Kriege ausstatten müssen. So hatte Kanzler Friedrich Merz im vorigen Sommer Genehmigungen für Rüstungsexporte nach Israel vorübergehend gestoppt, die im Gaza-Krieg verwendet werden konnten. Nun hat die Bundesregierung ...

  • 09.04.2026 – 17:25

    Stuttgarter Nachrichten

    Beschämende Gleichgültigkeit / Die israelische Armee eskaliert weiter im Libanon - mit vielen neuen Toten. Doch die Bundesregierung scheut klare Reaktionen. Das ist absolut unverständlich

    Stuttgart (ots) - Wann setzt die westliche Wertegemeinschaft der israelischen Regierung ein Stopp-Zeichen, das von dieser verstanden wird? Speziell die Bundesregierung zeigt sich unfähig, angemessen auf die unverhältnismäßige Gewalt der israelischen Armee zu reagieren. Die allzu vagen Reaktionen sind ...

  • 08.04.2026 – 19:56

    Badische Zeitung

    Die Waffenruhe mit Iran ist kein Sieg der USA / Kommentar von Dietmar Ostermann

    Freiburg (ots) - "Dass Trump außer maßloser Zerstörungswut keine Antwort wusste, zeigt sein strategisches Dilemma. Weder hat der Krieg das Mullah-Regime durch Enthauptung gestürzt oder gefügig gemacht, noch hat Teheran wie von Trump gefordert kapituliert. Es hat mit seinem Zehn-Punkte-Plan vielmehr selbst weitreichende Bedingungen für ein Kriegsende gestellt. ...

  • 22.03.2026 – 15:38

    Straubinger Tagblatt

    Iran-Krieg - Jetzt diplomatische Lösungen finden

    Straubing (ots) - US-Präsident Donald Trump scheint zunehmend von Panik erfasst. Er lockert die Sanktionen gegen den Iran und stößt gleichzeitig wüste Drohungen gegen das Mullah-Regime in Teheran aus. Diese widersprüchlichen Signale deuten auf den verzweifelten Versuch hin, einen Ausweg aus der selbst gestellten Falle zu finden. Doch mit seiner Warnung, er werde die Energieinfrastruktur im Iran "auslöschen" und auch ...

  • 13.03.2026 – 17:32

    nd.DerTag / nd.DieWoche

    Kommentar von "nd.DerTag" zur Flüchtlingsdebatte in Deutschland

    Berlin (ots) - Es ist bezeichnend: In etwa 3500 Kilometer Entfernung von Berlin bricht ein Krieg aus - und deutsche Politiker machen sich große Sorgen. Weniger um die iranische Zivilbevölkerung, die bereits jetzt unzählige Tote zu beklagen hat. Sondern davor, dass sich Menschen aus dem Kriegsgebiet auf den Weg nach Deutschland - und damit in Sicherheit - machen könnten. Solidarität mit Menschen, denen israelische und ...

  • 10.03.2026 – 17:36

    Frankfurter Rundschau

    Kein Kriegsende in Sicht

    Frankfurt (ots) - Der Krieg gegen den Iran wird wohl nicht in ein paar Tagen enden wie US-Präsident Donald Trump angedeutet hat. Zum einen hat dessen Bündnispartner und israelischer Regierungschef Benjamin Netanjahu einem raschen Ende des militärischen Konflikts widersprochen. Zum anderen wird die angeschlagene Regierung in Teheran weiter gegen den drohenden Untergang kämpfen. All das bedeutet nichts Gutes für die Menschen im Iran und in den Nachbarstaaten. Die ...

  • 04.03.2026 – 17:55

    nd.DerTag / nd.DieWoche

    "nd.DerTag": Nein zu jedem Krieg - Kommentar zur Position Spaniens zum Angriff auf den Iran

    Berlin (ots) - Spaniens sozialdemokratischer Ministerpräsident Pedro Sánchez tanzt aus der Reihe: Als einziger Regierungschef innerhalb der Europäischen Union erteilt er dem Angriffskrieg der USA und Israels gegen Iran eine klare Absage. Sympathien für das Regime in Teheran ist er dabei unverdächtig. "Wir verurteilen das iranische Regime, das seine Bürger, ...

  • 03.03.2026 – 09:07

    Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)

    Angriff auf den Iran: Merz muss sich bei USA-Reise für Demokratie und Menschenrechte einsetzen

    Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert Bundeskanzler Friedrich Merz auf, sich während seines Besuchs in Washington für ein realistisches und menschenrechtsorientiertes Konzept für den Iran und die gesamte Region einzusetzen. „Die Menschen im Iran dürfen nach dem Militäreinsatz nicht einfach ihrem Schicksal überlassen werden. Die USA und Israel ...