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  • 24.03.2026 – 16:53

    Frankfurter Rundschau

    Mehr als ein Abkommen

    Frankfurt (ots) - Das Handelsabkommen der EU mit Australien ist ein weiterer Schritt des alten Kontinents in die richtige Richtung. Europa verbessert damit nicht nur nach den Abkommen mit vier südamerikanischen Staaten des Mercosur-Bunds und Indiens seine wirtschaftlichen Perspektiven. Es stellt zugleich seine Handelsbeziehungen breiter auf und wird damit weniger vulnerabel. Die Europäer stärken zudem politisch einen Bund mit einer weiteren Mittelmacht. Das ist in Zeiten ...

  • 24.03.2026 – 16:18

    Straubinger Tagblatt

    EU-Australien-Vertrag - Ein Pakt für mehr strategische Autonomie

    Straubing (ots) - Eine rohstoffreiche Demokratie im Indo-Pazifik, die dieselben Werte teilt und bereit ist, nicht nur wirtschaftlich enger zusammenzurücken, sondern auch gemeinsam an Cybersicherheit, künstlicher Intelligenz und maritimer Stabilität zu arbeiten, ist ein wertvoller Partner. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) hat recht: Freundschaft und Zusammenarbeit sind das Wichtigste. Darum ist zu ...

  • 24.03.2026 – 09:12

    BGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V.

    Abkommen mit Signalwirkung: EU und Australien gegen Protektionismus

    Berlin (ots) - "Nach Jahren des Ringens ist der Durchbruch gelungen: EU und Australien haben ihr Freihandelsabkommen abgeschlossen. Dass die Einigung jetzt gelingt, ist ein starkes Signal für wirtschaftliche Vernunft und strategisches Denken. Beide Seiten setzen damit bewusst auf mehr Wachstum, engere Zusammenarbeit und Stabilität in einem zunehmend unsicheren globalen Umfeld - und zugleich ein klares Zeichen für ...

  • 19.03.2026 – 17:29

    Frankfurter Rundschau

    Nicht nur Krisen managen

    Frankfurt (ots) - Die EU zeigt auch bei diesem Gipfel, dass sie noch weit davon entfernt ist, das viel beschworene Ziel von Einigkeit und Stärke zu erreichen. Bestenfalls kommt sie dieser Absicht mit umstrittenen, aber wenig überzeugenden Kompromissen näher. Das ist nicht alleine die Schuld der EU. Für den Krieg gegen den Iran und die damit verbundenen hohen Energiepreise etwa sind die Europäer nicht unmittelbar verantwortlich. Weshalb sie sich zu Recht nicht an dem ...

  • 18.03.2026 – 17:49

    Frankfurter Rundschau

    Keine Handlanger

    Frankfurt (ots) - Es ist richtig, dass Deutschland und die anderen Nato-Staaten sich von Donald Trump nicht in den Krieg der USA und Israel gegen den Iran pressen lassen, obwohl dies den US-Präsidenten verärgert. Weder lässt sich die Straße von Hormus für die Schifffahrt während der Gefechte in der Region militärisch sichern, noch gelingt es, mit Waffengewalt das Mullah-Regime in die Knie zu zwingen. Europäische Kriegsschiffe würden daran nichts ändern. Diese ...