Storys zum Thema Terroranschlag
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Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Debatte um Abschiebungen nach Afghanistan
Berlin (ots) - Sicherheitspolitisch gibt es einiges, was man tun könnte. Doch Menschen nach Afghanistan abzuschieben, ist falsch - selbst wenn es sich um Terroristen handelt, die mit aller Härte des Gesetzes bestraft gehören. Die Bundesregierung würde sich über ihre eigenen Werte hinwegsetzen. Und sie würde das Taliban-Regime stärken. Die Islamisten verlangen im ...
mehrStuttgarter Nachrichten: Kommentar zu 500 Tage Gaza-Krieg
Jerusalem (ots) - Die Verluste an Menschen, Gütern, Perspektiven summieren sich seit dem abscheulichen Überfall der Hamas auf Israel zu einer Katastrophe. Befeuert von vielen Seiten, verantwortet von den palästinensischen Terroristen. Selbst wenn dieser Krieg endlich zu Ende wäre, würde diese Katastrophe durch die totale Vergiftung der nachbarschaftlichen Beziehungen im Nahen Osten noch lange böse nachwirken. Zwar ...
mehrDie Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ) zum mutmaßlichen Anschlag von München
Heidelberg (ots) - Wieder eine Gewalttat gegen Unschuldige. Wieder ist der mutmaßliche Täter ein Asylbewerber. Und wieder erschallen aus der Politik nur Minuten später, als die Hintergründe noch im Dunkeln liegen, Rufe nach einer schärferen Migrationspolitik. Der Überbietungswettbewerb um immer härtere Maßnahmen ist längst ein politischer Reflex geworden - vor ...
mehrver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
ver.di-Medieninfo: Tiefe Bestürzung über Anschlag auf ver.di-Demo in München – ver.di-Vorsitzender Werneke: „Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen“
Tiefe Bestürzung über Anschlag auf ver.di-Demo in München – ver.di-Vorsitzender Werneke: „Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen“ Erklärung des Vorsitzenden der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Frank Werneke, zu den schrecklichen Ereignissen in München: „Wir sind ...
mehr"nd.DerTag": Fragile Waffenruhe - Kommentar zu neuen Ultimaten im Nahost-Konflikt
Berlin (ots) - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu konnte nichts Besseres passieren, als im Weißen Haus in Donald Trump erneut einen Verbündeten zu haben, der in die gleiche Richtung marschiert. Der US-Präsident stärkt Israels Premier den Rücken, verspricht der Hamas die "Hölle" auf Erden, sollte sie nicht alle Geiseln freilassen. Kein Wunder, dass am ...
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ZDF-Programmhinweis / Mittwoch, 26. März 2025, 0.45 Uhr / auslandsjournal - die doku: Wiedersehen in Israel
Mainz (ots) - Mittwoch, 26. März 2025, 0.45 Uhr auslandsjournal - die doku: Wiedersehen in Israel Kriegstrauma und die Hoffnung auf Frieden Film von Thomas Reichart Bitte beachten Sie den aktualisierten Programmtext: Meron Mendel kehrt nach Israel zurück. Diesmal begegnet der Direktor der Anne-Frank-Stiftung in ...
mehrSave the Children Deutschland e.V.
Westjordanland: Die vergangenen zwei Jahre waren die tödlichsten für Kinder seit 2005
Berlin/Ramallah (ots) - - Fast die Hälfte aller in 20 Jahren getöteten Kinder starb 2023 und 2024 - Luftangriffe und Gewalt durch militante Siedler*innen nehmen massiv zu - Militärkontrollen erschweren Alltag und humanitäre Hilfe Die Gewalt im von Israel besetzten Westjordanland hat in den letzten beiden Jahren deutlich zugenommen. Fast die Hälfte aller ...
mehr"nd.DerTag": Blutspur bis nach Brüssel - Kommentar zu den in Libyen entdeckten Massengräbern von Migranten
Berlin (ots) - Das Mittelmeer ist ein Massengrab. Abertausende Menschen haben dort auf dem Weg in ein besseres Leben ihr Leben verloren. Seit Jahren sponsert die politische Klasse in der Europäischen Union die Regierung in Libyen, unter anderen mit Schiffen und Ausrüstung für die dortige Küstenwache. Dass dort ...
mehrLage im Nahen Osten: Der Terror geht weiter / Kommentar von Eva Quadbeck
Freiburg (ots) - "Hass und Terror werden weitergehen. Der Austausch von Geiseln gegen Gefangene entspannt die Lage zwischen Israel und den Palästinensergebieten kein bisschen. Im Gegenteil: Während in Gaza weiter Waffenstillstand herrscht, weitet die israelische Armee ihren Einsatz im Westjordanland aus. Dass US-Präsident Donald Trump öffentlich angeregt hat, aus ...
mehr"Weltspiegel - Auslandskorrespondenten berichten" / Am Sonntag, 9. Februar 2025, um 18:30 Uhr vom BR im Ersten
mehrEine dritte Partei könnte im Gaza-Konflikt tatsächlich helfen
Straubing (ots) - Eine dritte Partei könnte tatsächlich eine Lösung sein, zumindest den Versuch wäre es wert. Gaza ist jetzt verwüstet, dennoch wollen die gut zwei Millionen Palästinenser zurück in ihre Heimat, die Nachbarstaaten wollen sie ohnehin nicht haben. Diese Menschen einfach umzusiedeln, ist ein schlechter Witz, den man nur mit Verachtung, Größenwahn und Geschäftsinteresse erklären kann. Aber könnten ...
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Imperialistisches Gehabe
Frankfurt (ots) - Niemand sollte die schlichten Ideen von US-Präsident Donald Trump zur Übernahme Gazas durch die USA als die Pläne eines Immobilienmaklers verharmlosen. Der mächtigste Mann der Welt bestärkt mit der Idee der Zwangsumsiedlung von zwei Millionen Palästinenserinnen und Palästinensern all jene rechten Kräfte in Israel, die ähnliche Ziele verfolgen. Trump heizt also einen Konflikt an, statt Auswege zu suchen. Schädlich ist auch, dass Trump zum ...
mehrWie wollen die USA danoch vermitteln? Kommentar von Raimund Neuß zu Donald Trumps Gaza-Initiative
Köln (ots) - Nach Panama, Grönland und Kanada nun dies: Donald Trumps Idee, aus dem Gazastreifen eine Art US-Kolonie zu machen, in der die Wirtschaft floriert, nachdem alle Einwohner das Gebiet verlassen haben und durch wen auch immer ersetzt worden sind - diese Idee ist erstens grob völkerrechtswidrig und hat ...
mehrKurzsichtiges Manöver
Frankfurt (ots) - Es ist fatal, dass Israel nun ausgerechnet in dieser Lage dem Palästinenserhilfswerk UNRWA seine Arbeitsgrundlage entzieht. Seit diesem Donnerstag ist die Hilfsorganisation mit Tausenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern quasi illegal. Dass mehrere internationale Untersuchungen den israelischen Verdacht einer Hamas-Unterwanderung nicht bestätigt haben, hat die Regierung von Benjamin Netanjahu nicht interessiert. Statt sich ans Völkerrecht zu halten, das ...
mehrNach Messerattacke von Aschaffenburg: FDP fordert "Abschiebehaft Plus" für verurteilte Flüchtlinge / FDP-Fraktionsvize Kuhle: Straffällige Ausreisepflichtige "sollten nicht einfach frei herumlaufen"
Osnabrück (ots) - Nach dem tödlichen Messerangriff von Aschaffenburg will die FDP mit einer "Abschiebehaft Plus" straffällig gewordene Flüchtlinge schneller in Haft bringen. "Es ist nicht vermittelbar, dass ausreisepflichtige Straftäter erst nach einer Deliktserie in Abschiebehaft genommen werden können", ...
mehr"nd.DerTag": Zweierlei Freude - Kommentar zur Freilassung der ersten israelischen Geiseln und palästinensischen Gefangenen
Berlin (ots) - Die ersten israelischen Geiseln und palästinensischen Gefangenen sind frei. Der Jubel ist auf beiden Seiten groß, doch speziell in Deutschland gewinnt man den Eindruck, dass der Freude der Palästinenser, die die Freilassung mit Feuerwerk feierten, der Beigeschmack des Verbotenen anhafte. Für den ...
mehrVolker Beck, Präsident Deutsch-Israelische Gesellschaft: Israel zahlt mit diesem Deal einen hohen Preis für seine Sicherheit
Berlin/Bonn (ots) - Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Volker Beck, hat angemahnt, bei einem kommenden Wiederaufbau der Strukturen im Gazastreifen, im Zuge des Deals zwischen Israel und der Hamas und der damit zeitlich begrenzten Waffenruhe, auf die richtigen Kräfte zu setzen. Bei phoenix sagte ...
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Der Waffenstillstand fühlt sich nicht wie ein Sieg über die Hamas an
Straubing (ots) - Die Vereinbarung fühlt sich nicht wie ein Sieg Israels über die Hamas an. Sie ist nicht vernichtet, wie es Netanjahu versprochen hatte. Für die 93 israelischen Geiseln werden mehr als 1.000 palästinensische Gefangene freigelassen, darunter Terroristen. Angesichts der martialischen Jubelfeiern mit vermummten Kämpfern und Kalaschnikows im ...
mehrNotwendig und wackelig
Frankfurt (ots) - Trotz des berechtigten Misstrauens in die Waffenruhe für Gaza und die berechtigten Hinweise auf die ungeklärten Fragen ist die Feuerpause die Voraussetzung für einen Weg aus dem Konflikt. Insofern ist sie ein Erfolg. Erst jetzt scheint es möglich, dass die israelischen Geiseln nach 15 Monaten frei kommen und die Menschen im Gazastreifen besser mit dem Nötigsten versorgt werden können. Ob das geschieht, hängt auch weiter vor allem von den ...
mehrDie Erleichterung im Nahen Osten weicht einer fragilen Hoffnung
Straubing (ots) - Pplötzlich ist die Erleichterung wieder einer fragilen Hoffnung gewichen, dass der Druck aus Washington ausreicht, um die Waffenruhe sowie den Geisel- und Gefangenenaustausch zu retten. Doch was, wenn sich Jerusalem und die Hamas doch nicht auf ein Folgeabkommen einigen? Was, wenn die Hamas den Abzug der israelischen Armee nutzt, um sich im Gazastreifen militärisch und politisch neu aufzustellen? Das ...
mehrAfD - Alternative für Deutschland
Stephan Brandner: Völliges Behördenversagen beim Attentäter von Magdeburg - Nur mit der AfD wird sich dies ändern!
mehrHelp - Hilfe zur Selbsthilfe e.V.
Help begrüßt voraussichtliche Waffenruhe in Gaza
Bonn (ots) - Die Hilfsorganisation Help - Hilfe zur Selbsthilfe begrüßt die Waffenruhe in Gaza. Thorsten Klose-Zuber, Help-Generalsekretär dazu: "Seit gestern ist bekannt, dass es voraussichtlich zu einer Waffenruhe und im Folgenden zu einem Waffenstillstand im Nahostkonflikt kommen wird. Dies ist nach fast anderthalb Jahren des Konflikts eine gute Nachricht und ein Lichtblick. Zehntausende Menschen kamen bisher ums ...
mehrWaffenruhe im Gazastreifen: „Ausmaß der humanitären Bedarfe enorm“
Waffenruhe im Gazastreifen: „Ausmaß der humanitären Bedarfe enorm“ Statement der UNICEF-Exekutivdirektorin Catherine Russell zur angekündigten Waffenruhe im Gazastreifen New York/Köln, den 16. Januar 2025 „Wir begrüßen die Ankündigung einer Einigung auf eine Waffenruhe zwischen den Konfliktparteien im Gazastreifen. Eine Waffenruhe ist längst ...
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"nd.DerTag": Bidens spätes Einlenken - Kommentar zur Streichung Kubas von der US-Terrorliste
Berlin (ots) - Zu wenig und zu spät. Dass US-Präsident Joe Biden kurz vor seinem Abtritt nun Kuba von der US-Liste der Terrorismus unterstützenden Staaten streichen lassen hat, wird an der tiefen Enttäuschung der Kubaner*innen über seine Amtszeit nichts mehr ändern. Und das ganz unbenommen von der Frage, ob ...
mehrStaatsanwaltschaft stellt Ermittlungen zu tödlichen Polizeischüssen auf einen Obdachlosen in Bonn ein
Bonn/Köln. (ots) - Nach den tödlichen Schüssen durch einen Polizeibeamten auf einen 42-jährigen Obdachlosen in Bonn hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen in dem Fall eingestellt. Bereits am 26. November, so teilte ein Behördensprecher dem "Kölner Stadt-Anzeiger" jetzt auf Anfrage mit, habe die ...
mehrTV-Deutschlandpremiere bei phoenix: HOMEGROWN / Dokumentarfilm von Michael Premo / 05. Januar 2025, 14:00 Uhr (Wiederholung 06. Januar 00:45 Uhr)
Bonn (ots) - Zum Jahrestag der Erstürmung des Kapitols zeigt phoenix HOMEGROWN in TV-Deutschlandpremiere. Michael Premo erhielt für seinen Film im Oktober den phoenix.preis 2024 für herausragende, politische Dokumentarfilme. Im Anschluss folgt ein dok.talk Werkstattgespräch mit Michael Premo, in dem er über ...
mehr"Berliner Morgenpost": Freiheit braucht Sicherheit / Kommentar von Dirk Hautkapp zu den tödlichen Vorfällen in den USA
Berlin (ots) - Weder das mutmaßlich radikal-islamistisch inspirierte Attentat via Pick-up-Truck im bekanntesten Party-Viertel von New Orleans noch das tödliche Tesla-Fanal vor einem Trump-Hotel in Las Vegas sind auch nur im Ansatz aufgeklärt. Ob es einen relevanten Zusammenhang gibt oder der Zufall dafür ...
mehrTV-Deutschlandpremiere bei phoenix: HOMEGROWN / Dokumentarfilm von Michael Premo
Bonn (ots) - TV-Deutschlandpremiere bei phoenix: HOMEGROWN Dokumentarfilm von Michael Premo Sendedaten: 05. Januar 2025, 14:00 h (Wiederholung 06. Januar 00:45 h) Zum Jahrestag der Erstürmung des Kapitols zeigt phoenix HOMEGROWN in TV-Deutschlandpremiere. Michael Premo erhielt für seinen Film im Oktober den phoenix.preis 2024 für herausragende, politische ...
mehrMagdeburg
Straubing (ots) - Wenn in Deutschland Anschläge verhindert werden, gelingt das in den meisten Fällen nur, wenn ausländische Geheimdienste den deutschen Stellen Tipps geben. Die eigenen Fähigkeiten zur Ermittlung und Überwachung Radikalisierter sind zu schwach. Und manche Warnungen werden nicht verfolgt, wie die Weihnachtsmarktanschläge zeigen. Im Wahlkampf sollte das eine Rolle spielen und nach der Wahl auch Folgen haben. Der Wirtschaftswende sollte eine ...
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